Ein Quartett aus Technologie- und Medienfirmen haben sich zusammen getan, um eine zukunftssichere Lösung für den Copyright-Schutz von Medien zu gewährleisten. Ergebnis ist das Phenix, eine moderne Variante des Digital Rights Management (DRM) .
Die Japaner gehen gerade hausieren: Ihre Manager versuchen die großen Medienkonzerne und -anstalten der Welt zu überzeugen, die kommende Wii U direkt mit Medien-Streaming zu versorgen.
Mit Blu-ray-Support auch in OS X, einem schöneren Mac-Interface und Unterstützung des 64-bit-Windows-Modus gibt sich Version 2.0 des beliebten Players ganz modern.
Der Webkonzern arbeitet an wenigstens zwei Prototypen, deren Unterlagen bei der Regulierungsbehörde FCC eingereicht wurden. Eines ist ein Entertainment-System, das andere die nächste Generation eines mobilen Kommunikators.
Dasient vertreibt nicht etwa die üblichen Antimalware-Tools, sondern bietet den Publishern, Verlagen und Anzeigen-Netzwerken einen speziellen Schutzdienst und enttarnt verseuchte Anzeigen.
Was viele Branchenkenner lange vermutet hatten, kam jetzt durch einen neuen IP-Webdienst ans Tageslicht: Wichtige Piraten und Raubkopierer sitzen direkt in den Schaltzentralen der Medienindustrie, an der Musik- und Film-Quelle.
Nach der Version 5 könnte Schluss sein mit der proprietären Medien-Software. Damit würde der Softwarekonzern quasi dem Beispiel des Flash-Konkurrenten folgen.
Ein Professor in Ohio gab 166 Probanden eine Aufgabe: Immer dann, wenn sie Nachrichten lasen, sollten sie aufschreiben, wann und mit welchem Gerät sie das taten. Die Ergebnisse sind wenig überraschend: Jedes Medium hat seine eigene Nische.
Unter dem Label »BD4C Licensing Group« haben sich die wesentlichen Mitspieler vereint, um die Verbreitung von Blu-ray voranzutreiben. Aber auch, um Preise und Profit hoch zu halten.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.