Die neue Version von Fedora bringt über 60 neue Funktionen. Standardmäßig kommt Gnome 3.6 zum Einsatz. Der Installer Anaconda hat eine neue Oberfläche bekommen und wurde überarbeitet.
Einer der beiden Distributoren hat 500.000 abgesetzt. Vom anderen liegen noch keine aktuellen Zahlen vor. Eine Version in einem transparenten Gehäuse ist derzeit für knapp 38 Euro erhältlich. Der Händler Element 14 und die Raspberry-Foundation haben ihren Vertrag erneuert.
Dadurch wird RHEL 5 besser als Gastsystem in heterogenen Virtualisierungsumgebungen nutzbar. Mit dem Update führt Red Hat auch den Support für neue Hardware ein. Es verbessert zudem Sicherheit, Virtualisierungsmoglichkeiten und Interoperabilität.
Canonical, Sponsor von Ubuntu, will das populäre Linux-Betriebssystem mit Touchscreen-Unterstützung ausstatten. Daneben soll die neue Version des Betriebssystems auch ARM-Prozessoren unterstützen. Damit könnte das Betriebssystem auch auf Tablets laufen.
Das Update korrigiert einige Fehler und bringt einige neue Funktionen sowie Verbesserungen bei Identitätsmanagement, Virtualisierung, Storage und Dateisystem. Auch einige Produktivitätswerkzeuge sidn neu oder überarbeitete. Nicht zuletzt kommen mit dem Softwarepaket zusätzliche Treiber.
Den derzeitigen Kosten wurden aufgrund einer Anfrage der Freien Wähler vom IT-Ausschuss der Stadt zwei Szenarien gegenübergestellt: eine reine Microsoft-Umgebung und eine Installation mit Windows plus Open Office. Die derzeit verwendete, als “LiMux” bezeichnete Lösung stellt rund 11.700 Linux-Arbeitsplätze bereit.
Der Konzern hat sein Budget für das Linux-Engagement um 400.000 Dollar erhöht. Damit besetzt er, wie viele Mitbewerber schon früher, nun die höchstmögliche Partnerstufe in dem Verband. Dafür darf HP jetzt auch einen Vertreter in den Vorstand der Organisation entsenden.
Bei der nächsten Version der verbreiteten Linux-Distribution sollen, anders als bisher, nicht alle Entwickler an allen Funktionen mitarbeiten dürfen. Das hat Canonical-Gründer Mark Shuttleworth jetzt in seinem Blog geschrieben. Allerdings soll das die Entwicklung nicht weniger transparent machen.
Mit der neuen Version der Windows-ähnlichen Linux-Variante will Ubuntu-Hersteller Canonical dem Windows-8-Launch zuvorkommen und seine Linux-Distribution als kostenfreie Alternative andienen. Sie steht jetzt kostenlos zum Download bereit.
Statt seine CPUs nur für einzelne Mobilgeräte anzubieten, will sich der britische Prozessor-Entwickler mit neuen Technologien auch für den Einsatz in parallel arbeitenden Unternehmensnetzen profilieren. Komplette Linux-Netze und viele Verbindungen werden schon im Prozessor abgebildet.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.