LinkedIn

Social Media (Bild: Shutterstock/Quka).

LinkedIn nennt meistverwendete Schlagworte in Mitgliederprofilen

Berufliche soziale Netzwerke dienen, wie in den vergangenen Monaten mehrere Studien gezeigt haben, effektiv der Selbstdarstellung. Aufgrund der sozialen Kontrolle durch Kollegen sind die Angaben auch weitgehend zuverlässig. Allerdings wäre ein bisschen mehr Kreativität bei der Selbstbeschreibung durchaus wünschenswert.

LinkedIn (Grafik: LinkedIn)

Symantec warnt vor Fake-Profilen bei LinkedIn

In vielen der untersuchten Fälle handelt es sich um vermeintliche Personalvermittler. Deren wahres Ziel ist es allerdings, berufliche Netzwerke auszuspähen und sich das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen. Auf dieser Grundlage sind dann gezielte Phishing-Mails und Social-Engineering-Angriffe leichter durchführbar.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

Deutsche Kleinunternehmen entdecken Social Media

Das geht aus der aktuellen Ausgabe des ADP Social Media Index (ASMI) hervor. Dessen Schwerpunkt liegt auf der Social-Media-Nutzung für das Personalmanagement. In der Erhebung ist der Indexwert seit Dezember 2013 bei Großunternehmen um 2 Punkte gestiegen, bei kleinen Firmen dagegen um 46 Indexpunkte.

LinkedIn (Grafik: LinkedIn)

LinkedIn geht gegen professionelle Profilsammler vor

Die Unbekannten griffen seit Mai 2013 täglich hunderttausende Profile ab. Sie nutzten dafür auf EC2 gehostete Bots. Die könnten ihnen nun zum Verhängnis werden: Laut LinkedIn lässt sich die Identität der Datensammler nämlich per Anfrage bei Amazon leicht ermitteln.

TDS Mitarbeiter Neckarsulm

So generieren IT-Freelancer ihre Aufträge

Eine Onlineumfrage von 4freelance.de, einem unabhängigen Portal für die Bewertung von Projektvermittlern, zeigt, dass sich letztere wohl oft zu wichtig nehmen: Die Befragten erhalten Aufträge nämlich nicht in erster Linie über Projektbörsen- oder vermittler, sondern vor allem über das persönliche Netzwerk.

Passwort, Kennwort, Login (Quelle: imageteam - Fotolia.com)

Passwortleck bei LinkedIn angeblich folgenfrei

Die versehentliche Veröffentlichung von Passwörtern sei ohne die zugehörigen E-Mail-Adressen erfolgt, beruhigt LinkedIn die Security-Skeptiker. Inzwischen setzt auch LinkedIn auf zusätzliche Passwortsicherung durch “Salting”: Durch Anfügen zufälliger Zeichenfolgen an das Passwort wird Angreifern ihr Entschlüsselungsversuch “versalzen”.