Der Reisebewertungsdienst “Traveltainment”, der verschiedene Reiseportale mit Hotelbewertungen und dergleichen versorgt, wurde gehackt. Reise-Anbieter Opodo macht nun seine Kunden darauf aufmerksam, dass sie ihre Kreditkartenabrechnungen lieber näher betrachten sollten.
Diese hatten sie sich bei australischen Handelsketten beschafft. Dort war es ihnen via RDP gelungen, in die Infrastruktur einzudringen und die Kassensoftware auszuspionieren. Mit rund 30.000 der gestohlenen Daten hatten sie sich bereits jeweils rund 1000 Australische Dollar ergaunert.
Aufgrund von Transaktionsdaten kann die “Display Card” ein Einmalpasswort erstellen. Für eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ist so kein zusätzliches Lesegerät mehr erforderlich. Kontostand oder gesammelte Bonuspunkte lassen sich auf der Karte ebenfalls einblenden.
Die “Fraud Map” von FICO zeigt, dass Betrüger ihre Aktivitäten unter anderem nach Deutschland und Frankreich verlagert haben, seit in Großbritannien Chip und PIN sowie auf Analytik basierende Betrugserkennungssysteme eingeführt wurden. Außerdem hat der Onlinehandel jetzt stärker unter Betrugsversuchen zu leiden.
Zahlungs-Abwickler Global Payments betätigte den Diebstahl der Daten von Millionen Visa- und Mastercard-Kunden – und räumt nun auch ein, dass Kundendaten über die Kreditkarten-Infos hinaus betroffen sein “könnten”. Sicherheitsexperten gehen sogar schon von mindestens 7 Millionen betroffenen Karteninhabern aus.
36 Web-Domains, auf denen mit Kreditkartendaten gehandelt wurde, konnten in einer gemeinsamen Aktion britischer, amerikanischer, deutscher und vieler anderer Rechtsbehörden vom Netz genommen werden.
Mit den veröffentlichten Kreditkartendaten von StratFors Kunden wurden bereits 700.000 Dollar entwendet. Seinen eigenen geschäftlichen Schaden schätzt das Unternehmen auf weitere 2 Millionen Dollar. Dem verhafteten Hacker drohen bis zu 20 Jahre Haft.
Unternehmen und Organisationen seien nicht immer in der Lage, ihre Daten in virtualisierten Systemen so perfekt und nach Vorschrift zu schützen wie gedacht. Vor allem bei Bezahlvorgängen könne das heikel werden.
Schon im Juli präsenierte das US-Unternehmen Jumio den Kreditkartenerkennungsdienst »Netswipe«. Die Münchner Wirecard ist der erste Anbieter von Zahlungsdiensten für Webshops, der diese Technik integriert.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.