Der koreanische Hersteller beantragte eine gerichtliche Verfügung, durch die Apple seine neuen Produkte wie das iPhone 5 und künftige iPads preisgeben soll.
Der Wettbewerb auf dem Mobilfunkmarkt wird mit immer härteren Mitteln geführt. Jetzt hat Apple, Erfinder des iPhones und des iPads, Samsung verklagt. Der Vorwurf: Designdiebstahl. Es ist nicht die erste Klage, die Apple gegen einen direkten Konkurrenten einreicht. Doch diesmal ist der Ton sehr direkt.
Ein Richter der United States International Trade Commission (USITC) hat entschieden, dass Apple mit seinem Geräten keine Nokia-Patente verletzt. Das ist allerdings nur ein Teilsieg für Apple, denn die beiden Unternehmen beharken sich vor unzähligen Gerichten in verschiedenen Ländern.
Zwar konnte das Bundesverwaltungsgericht nicht entscheiden, ob die letztjährige Versteigerung von Frequenzen für den drahtlosen Internet-Zugang zulässig war, wies jedoch die Vorinstanz an, sich erneut mit dem Sachverhalt zu befassen. Für E-Plus, das als einziger der vier Netzbetreiber leer ausgegangen war, ist das ein Teilerfolg.
Amazon arbeitet an einem App Store für Android, was Apple nicht gefällt, das für die Bezeichnung »App Store« Markenschutz beantragt und nun Klage gegen Amazon eingereicht hat.
Es geht um 5 Patente, die von den Geräten der Hersteller mit Googles Android verletzt würden. Diese sind so grundlegend, dass Microsoft bei Erfolg an fast allen künftigen Mobil-Entwicklunmgen mitverdienen könnte.
Die Funktion, die bei Amazon bereits während des Eintippens weitere Suchvorschläge für andere Produkte zeigt, ähnelt Googles und Bings Instant-Suchen. Amazon war nicht nur der erste Betreiber, der solche Funktionen anbietet – er ist jetzt auch der erste, der deswegen verklagt wird.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.