Handelsriese Amazon aktualisiert seine Desktop-App Cloud Drive und fügt ein neues Feature zur Dateisynchronisation hinzu. Dadurch soll es einfacher werden, auf mehreren PCs und Macs Dateien zu verwalten.
Die Ausführung des Kindle Fire HD mit 16 GByte Speicher und Werbung kostet 269 Euro. Die Variante ohne Werbung mit 32 GByte ist für 314 Euro erhältlich. Das Gerät bietet eine Auflösung von 1920 mal 1200 Bildpunkten oder 254 ppi.
Der Zuschlag beträgt 15 Dollar. Er gilt sowohl für das Kindle Fire HD als auch für das Einstiegsmodell Kindle Fire. Amazon erwartet jedoch, dass sich nur wenige Kunden gegen die Werbeeinblendungen entscheiden werden.
Amazon bringt alle neuen Tablets der Reihe Kindle Fire mit Werbeeinblendungen. Für Nutzer gibt es zunächst keine Möglichkeit, ein werbefreies Gerät zu kaufen oder die Werbung abzuschalten. Da es sich um “personalisierte Anzeigen” handelt ist davon auszugehen, dass Amazon das Benutzerverhalten in erheblichem Umfang trackt.
Die kommende Variante von Amazons farbigem Tablet hat zwar die gleiche Bildschirmgröße wie sein Vorgänger, zeigt jedoch mehr Bildpunkte darauf an. Das Gerät soll im dritten Quartal 2012 erhältlich sein.
Der erfolgsverwöhnte Onlinehändler will offenbar auf den positiven Erfahrungen mit seinem Kindle Fire aufbauen. Die Zahl der vorhergesagten Amazon-Tablets könne sich im Laufe des Jahres noch von zwei auf vier erhöhen, zitiert Digitimes seine üblichen „Quellen“ aus der Auftragshersteller-Szene.
Gemessen an den Anwendungs-Aufrufen habe Amazons Tablet schon das Samsung Galaxy Tab überholt – in nur drei Monaten sei die Nutzung beider Geräte gleichauf, meldet Analysefirma Flurry.
Amazons Plan, sein Kindle Fire weit unter Preis zu verkaufen, um damit an Inhalten Geld zu verdienen, geht auf: Der Verlust am Anfang war offenbar wohl kalkuliert.
Die New York Times streut Gerüchte über ein Nachfolgemodell des Amazon-Tablets. Man wolle verbessern, was am bisherigen Kindle Fire kritisiert worden war.
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