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Botnetz Warnschild (Bild: unbekannt)

DDoS-Attacken: Kriminelle nutzen verstärkt Router-Botnetze

Das Sicherheitsunternehmen hat seinen DDoS Intelligence Report für das zweite Quartal 2015 veröffentlicht. Die längste darin dokumentierte DDoS-Attacke dauerte acht Tage. Die meisten Angriffe erfolgten über Windows-Rechner, allerdings leben Bots auf diesen nur für kurze Zeit.

Digitale Amnesie (Grafik: Kaspersky)

Neue Umfrage konstatiert Digitale Amnesie bei Smartphone-Nutzern

Die Diskussion um den Hirnforscher Manfred Spitzer und sein Buch Digitale Demenz ist allen noch in Erinnerung. Jetzt kommt Kaspersky mit einer europaweiten Studie, die “Digitale Amnesie” belegen soll. Allerdings geht es nicht in erster Linie um den Verlust des Gedächtnisses, sondern die Folgen beim Verlust des Smartphones.

Browser (Grafik: ITespresso)

Browser sind noch unsicherer als Java

Einer Auswertung von Kaspersky zufolge haben Browser Java nun endgültig als Einfallstor für Internetattacken abgelöst. Fast zwei Drittel aller Angriffe nehmen inzwischen die zum Surfen erforderlichen Programme ins Visier. Nutzern empfiehlt das Unternehmen dringend, Updates jeweils umgehend einzuspielen.

Kaspersky Lab Firmensitz (BIld: Kaspersky Lab)

Grabit: Kaspersky warnt vor Angriffswelle gegen KMU

Dem Sicherheitsanbieter zufolge sind auch Unternehmen in Deutschland und Österreich betroffen. Angegriffen wurden Firmen in den Branchen Chemie, Nanotechnologie, Medien und Bauwesen ebenso wie Einrichtungen im Bildungssektor. Mit Grabit wurden Kaspersky zufolge bereits über 10.000 Dateien entwendet, die Angriffswelle läuft noch.

Passwort-Sicherheit (Bild: Shutterstock)

Nutzer von Windows Live ID derzeit Ziel einer geschickten Betrugsmasche

Betrüger nutzen dazu Sicherheitslücken im offenen Autorisierungsprotokoll OAuth aus. Ihre Opfer locken sie für eine angebliche Authentifizierung der Windows Live ID auf die echte Website live.com, fragen dann aber mit einer Anwendung Zugangsrechte zum Account ab. Mit den gestohlenen Profilinformationen lassen sich Spam-Mails zielgerichtet versenden oder sogenannte Spear-Phishing-Attacken durchführen.

Kaspersky Lab Firmensitz (BIld: Kaspersky Lab)

Kaspersky Lab analysiert Kampf von Cyberspionagegruppen untereinander

Das russische Security-Unternehmen hat Hacker-Infiltrationen von Institutionen in Ländern in Südostasien untersucht. Dabei kommt es zu der Überzeugung, dass es sich um gezielte Cyberspionage handelt. Hinter den meisten Angriffen steckten “Advanced Persistent Threats” der Gruppe Naikon. Die Gruppe Hellsing schlägt allerdings zurück.

Botnet (Bild: Shutterstock / Gunnar Assmy)

Beebone: Europol zerschlägt Botnetz

Gemeinsam mit Intel und Kaspersky deaktiviert die Behörde ein Netzwerk von mindestens 12.000 infizierten Rechnern. Die Malware von Beebone ist in der Lage, Passwörter zu stehlen und Rootkits zu installieren. Seit März 2014 war das Botnet in Betrieb.

Kaspersky Phishing (Bild: Kaspersky Lab)

Kaspersky: Banktrojaner Emotet noch im deutschsprachigen Raum aktiv

Cyberkriminelle haben den Schädling so hochautomatisiert, dass er Zwei-Faktor-Authentifizierung aushebeln kann. Es fallen noch immer Nutzer auf geschicktes Social Engineering herein und geben Zugriffsdaten heraus. Perfekte Fälschungen von Banken-Mails, DHL-Lieferscheinen oder T-Online-Rechnungen locken.

Kaspersky Lab Logo (Bild: Kaspersky)

Kaspersky legt Service Pack 1 für Endpoint Security for Business vor

Das Update bringt Verbesserungen bei der Geschwindigkeit, der Authentifizierung und der Endpunktverschlüsselung. Zudem wurden die zentrale Verwaltung der mit dem Firmennetz verbundenen Geräte sowie die Mobile-Device-Management-Funktionen überarbeitet. Kaspersky Endpoint Security for Windows kommt jetzt mit Zwei-Faktor-Authentifizierung.