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eugene_kaspersky_1 (Bild: Kaspersky)

Eugene Kaspersky: Privatsphäre ist den Menschen gleichgültig!

Der CEO des weltweit viertgrößten IT-Sicherheitsanbieters bezieht sich mit seiner Aussage ausschließlich auf die junge Generation. Für seine Generation sei Privatsphäre hingegen noch von Bedeutung. Das Internet der Dinge bezeichnet der Kaspersky-Gründer als das “Internet der Bedrohungen”. Smart-TVs sind seines Erachtens jedoch das nächste Ziel der Hacker.

Hacker-Angriff (Bild Shutterstock)

Kaspersky ermittelt Hacker mit extrem hochentwickelten Angriffstechniken

Die Hackergruppe Equation Group ist seit mindestens 2001 aktiv und hat seither Tausende Systeme kompromittiert. Zu ihren Zielen zählen Einrichtungen aus den Bereichen Militär, Telekommunikation, Energie, Nanotechnologie und Medien. Ihre hochentwickelten Angriffstools erlauben beispielsweise das Modifizieren der Firmware von Festplatten und SSDs.

Kaspersky Lab Logo (Bild: Kaspersky)

Kaspersky: Anzahl gefälschter digitaler Zertifikate hat sich 2014 verdoppelt

Die Datenbank des Sicherheitsunternehmens enthielt Ende vergangenen Jahres über 6000 nicht vertrauenswürdige Zertifikate. Um das Risiko eines per Zertifikattäuschung durchgeführten Angriffs zu verringern, empfiehlt Kaspersky unter anderem, von unbekannten Softwareanbietern und Zertifizierungsstellen signierte Programme generell zu blockieren.

Kaspersky Lab Logo (Bild: Kaspersky)

Kaspersky bietet kostenlosen QR-Scanner für Android und iOS an

Die App steht ab sofort für Android und iOS zum Download bereit. Sie kann nicht nur Informationen aus QR-Codes auslesen, sondern zugleich den Anwender vor darin enthaltenen, potenziell gefährlichen Phishing-Links warnen. Der Kaspersky QR Scanner startet seine Überprüfung, sobald die Smartphone-Kamera die quadratische Form eines Codes erkennt.

Malware (Bild: Shutterstock / Maksim Kabakou)

Kaspersky entdeckt Linux-Variante des Trojaners Turla

Der Trojaner Turla wurde bereits im August von Kaspersky und Symantec beschrieben. Die Windows-Malware richtete sich in erster Linie gegen hochrangige Vertreter oder Behörden osteuropäischer Staaten. Er ist zwar nur sehr wenig verbreitet, aber durch die ausgeklügelten Methoden interessant, die er nutzt, um sich zu verstecken.

Total Security Multi Device

Kaspersky ermöglicht privaten Anwendern zentrale Verwaltung mehrerer Geräte

Mit der nun erhältlichen “Multi-Device”-Edition von Kaspersky Total Security werden Desktops ebenso wie Mobilgeräte vor Gefahren aus dem Internet geschützt. Eine gemeinsame Web-Oberfläche hilft, alle Maschinen zu kontrollieren. Heuristische Funktionen und Maßnahmen zum Diebstahlschutz sind ebenfalls Teil des Leistungsumfangs.

Kaspersky Lab Logo (Bild: Kaspersky)

Kaspersky Lab zeigt KMU Lösungswege für Security-Probleme auf

Anhand von prototypischen IT-Sicherheitsvorfällen und einer Studie zur aktuellen Bedrohungslage gibt das Unternehmen europäischen KMU Tipps zum Schutz ihrer Infrastruktur. Unter anderem verweist es auf seinen automatischen Exploit-Schutz und empfiehlt den Einsatz eines verschlüsselten Datencontainers. Zudem soll eine Datenchiffrierung immer mit einem vorherigen Backup einhergehen.

Hacker-Angriff (Bild Shutterstock)

USA und Großbritannien sind offenbar für Regin-Malware verantwortlich

Das geht aus einem auf Malware-Analysen und Expertenaussagen beruhenden Bericht hervor. Regin steckt wohl hinter dem Angriff auf die belgische Telefongesellschaft Belgacom. Nach eigenen Angaben konnte Symantec den Schädling jedoch immer noch nicht einem Staat zuordnen. Laut Kaspersky wurde Regin auch für das Abhören von GSM-Netzen eingesetzt.