Hacker-Angriff (Bild Shutterstock)
von Rainer Schneider 1

Das geht aus einem auf Malware-Analysen und Expertenaussagen beruhenden Bericht hervor. Regin steckt wohl hinter dem Angriff auf die belgische Telefongesellschaft Belgacom. Nach eigenen Angaben konnte Symantec den Schädling jedoch immer noch nicht einem Staat zuordnen. Laut Kaspersky wurde Regin auch für das Abhören von GSM-Netzen eingesetzt.

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(Bild: Shutterstock/Ilya Andriyanov)
von Peter Marwan 0

Die chinesische Polizei hat nach einem Hinweis des chinesischen Sicherheitsunternehmens Qihoo 360 Technology drei Verdächtige festgenommen. Ihnen wirft sie vor, die Malware Wirelurker entwickelt und über den alternativen App Store Maiyadi verbreitet zu haben. Wirelurker hat vor allem deshalb Aufsehen erregt, weil damit neue Angriffsmöglichkeiten auf Firmen erprobt wurden.

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Tablet Business (Bild: Shutterstock)
von Peter Marwan 1

Die Angreifer haben sich dazu in die WLAN-Netze der Hotels gehackt. Sie können so den Nutzern vermeintliche Updates anbieten, bei denen es sich jedoch tatsächlich um einen Trojaner handelt. Der nutzt laut Kaspersky für seine Aktivitäten bisher unbekannte Lücken in Adobes Flash Player aus.

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Kaspersky Lab Logo (Bild: Kaspersky)
von Andre Borbe 0

Anfang 2014 waren es Kaspersky zufolge noch etwa 200.000 Schadprogramme, die sich gegen Smartphones und Tablets richten. Von den nun mittlerweile 429.980 Schädlingen richten sich über 99 Prozent gegen Android. In Deutschland ist vor allem die Ransomware Koler weit verbreitet.

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Kaspersky Small Office Security
von Manfred Kohlen 0

Mit der Aktion bewirbt der Anbieter die Basisversion des Pakets Kaspersky Small Office Security. Die umfasst Lizenzen für bis zu fünf Nutzer. Zusatzfunktionen lassen sich zum regulären Preis einzeln hinzubuchen. Auch Lizenzen für weitere User sind zum “Normalpreis” erhältlich.

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Kaspersky Lab Logo (Bild: Kaspersky)
von Peter Marwan 0

Die Kombination aus Hardware, Software und Service richtet sich an mittelständische Unternehmen. Es setzt sich aus einem Server mit Linux-Betriebssystem und zusätzlicher Software von Kaspersky zusammen. Dieser sogenannte Sensor soll Angriffsversuche entdecken, ein Team von Kaspersky leitet dann Gegenmaßnahmen ein.

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Ransomeware (Bild: Shutterstock / Carlos Amarillo)
von Peter Marwan 0

Ausgenommen sind nur Dateien in den Verzeichnissen “Windows”, “Desktop” und “Program Files”. Die Erpresser-Malware geht in diesem Punkt noch deutlich über ihr Vorbild Cryptolocker hinaus. Laut Kaspersky verlangt sie aber ähnlich wie diese ein Lösegeld zwischen 300 und 1000 Dollar. Bezahlt werden kann nur mit der Digitalwährung Bitcoins.

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Kaspersky Lab Logo (Bild: Kaspersky)
von Manfred Kohlen 0

Einer Trendstudie des russischen Sicherheits-Anbieters zufolge erfolgen weltweit die meisten Web-Angriffe über Deutschland. Zu den weiteren Security-Entwicklungen zählen eine Steigerung bei mobiler Erpresser-Software und Erhöhung des Infektionsrisikos in Deutschland – insbesondere in Bayern.

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Kaspersky  Internet Security 2015
von Manfred Kohlen 0

Mit den 2015er-Varianten seiner Produkte setzt der Security-Anbieter auf neue Schutzfunktionen. Die Programe erkennen Tätigkeiten von Ransomware und analysieren auch offene WLANs in der Nähe, um ein Ausspähen zu verhindern. Ein Webcam-Schutz hält heimliche Gaffer davon ab, die Kameras für ihre Zwecke zu missbrauchen.

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shutterstock-suche-cloud-Sergey-Nivens-300
von Manfred Kohlen 0

Aus dem aktuellen MIR-Bericht (“Malware- und Infektionsrisiko-Report”) der Virusmeldungen in Deutschland durch Kaspersky geht hervor: Nutzer aus Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg setzten sich im zweiten Quartal 2014 den meisten Gefahren aus. In Brandenburg ist man am sichersten.

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