Ransomeware (Bild: Shutterstock / Carlos Amarillo)
von Peter Marwan 0

Ausgenommen sind nur Dateien in den Verzeichnissen “Windows”, “Desktop” und “Program Files”. Die Erpresser-Malware geht in diesem Punkt noch deutlich über ihr Vorbild Cryptolocker hinaus. Laut Kaspersky verlangt sie aber ähnlich wie diese ein Lösegeld zwischen 300 und 1000 Dollar. Bezahlt werden kann nur mit der Digitalwährung Bitcoins.

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kaspersky-lab-logo (Bild: Kaspersky)
von Manfred Kohlen 0

Einer Trendstudie des russischen Sicherheits-Anbieters zufolge erfolgen weltweit die meisten Web-Angriffe über Deutschland. Zu den weiteren Security-Entwicklungen zählen eine Steigerung bei mobiler Erpresser-Software und Erhöhung des Infektionsrisikos in Deutschland – insbesondere in Bayern.

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Kaspersky  Internet Security 2015
von Manfred Kohlen 0

Mit den 2015er-Varianten seiner Produkte setzt der Security-Anbieter auf neue Schutzfunktionen. Die Programe erkennen Tätigkeiten von Ransomware und analysieren auch offene WLANs in der Nähe, um ein Ausspähen zu verhindern. Ein Webcam-Schutz hält heimliche Gaffer davon ab, die Kameras für ihre Zwecke zu missbrauchen.

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shutterstock-suche-cloud-Sergey-Nivens-300
von Manfred Kohlen 0

Aus dem aktuellen MIR-Bericht (“Malware- und Infektionsrisiko-Report”) der Virusmeldungen in Deutschland durch Kaspersky geht hervor: Nutzer aus Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg setzten sich im zweiten Quartal 2014 den meisten Gefahren aus. In Brandenburg ist man am sichersten.

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Mobile Nutzerin mit Notebook (Bild: Kaspersky Labs)
von Peter Marwan 0

Einer Untersuchung von Kaspersky zufolge hat die Hälfte der in Cloud-Ordnern auf Firmenrechnern gefunden Malware über die Synchronisation ihren Weg dorthin gefunden. Auf Unternehmensrechnern treten die verseuchten Dateien oft in Kombination mit schadhaften Android-Apps auf, bei Privatleuten sind typischerweise Microsoft-Office-Dateien infiziert.

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kaspersky-lab-logo (Bild: Kaspersky)
von Peter Marwan 0

Binnen einer Woche fielen in Europa fast 200 Bankkunden einer sogenannten Man-in-the-Browser-Attacke zum Opfer. Dabei liest ein Trojaner die Daten beim Anmeldevorgang zum Online-Banking aus. Pro Konto wurden Beträge zwischen 1700 und 39.000 Euro abgebucht.

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Kaspersky: 5 Mistakes
von Manfred Kohlen 0

Die Account-Daten von Facebook und Co sind die ergiebigste Quelle für Kriminelle. Banking-Passwörter, Aufenthaltsorte und mehr Infos verbergen sich hinter vielen Einträgen. Sowohl dort hinterlegte Personendaten als auch veröffentlichte Postings und Statusmeldungen sind eine ernsthafte Gefahr.

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Kaspersky Security Center
von Manfred Kohlen 0

In einer Alt-gegen-Neu-Aktion löst der russische Anbieter bestehende IT-Sicherheitslizenzen ab. Die bezahlte Restlaufzeit des bisherigen Produkts wird beim Umstieg auf die Kaspersky-Software zusätzlich angerechnet. Werbemotto: “Wir nehmen Ihre Alte in Zahlung”.

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Flash Player Logo (Bild: Adobe).
von Peter Marwan 0

Sie wird bereits für Angriffe auf Windows-Nutzer ausgenutzt. Die Schwachstelle steckt aber auch in Flash Player für Mac OS X und Linux sowie in den Browsern IE10, IE11 und Chrome. Das Update steht für alle Plattformen zur Verfügung und sollte umgehend eingespielt werden.

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malware-640
von Mehmet Toprak 0

Die Zahlen stammen von Security-Spezialist Kaspersky Lab und beziehen sich auf das erste Quartal 2014. Zugleich hat sich 2013 die Sicherheitslage in Deutschland etwas entspannt. Von Entwarnung kann allerdings keine Rede sein. Dafür sorgen tückische Online-Banking-Trojaner.

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