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von Peter Marwan 0

Binnen einer Woche fielen in Europa fast 200 Bankkunden einer sogenannten Man-in-the-Browser-Attacke zum Opfer. Dabei liest ein Trojaner die Daten beim Anmeldevorgang zum Online-Banking aus. Pro Konto wurden Beträge zwischen 1700 und 39.000 Euro abgebucht.

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Kaspersky: 5 Mistakes
von Manfred Kohlen 0

Die Account-Daten von Facebook und Co sind die ergiebigste Quelle für Kriminelle. Banking-Passwörter, Aufenthaltsorte und mehr Infos verbergen sich hinter vielen Einträgen. Sowohl dort hinterlegte Personendaten als auch veröffentlichte Postings und Statusmeldungen sind eine ernsthafte Gefahr.

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Kaspersky Security Center
von Manfred Kohlen 0

In einer Alt-gegen-Neu-Aktion löst der russische Anbieter bestehende IT-Sicherheitslizenzen ab. Die bezahlte Restlaufzeit des bisherigen Produkts wird beim Umstieg auf die Kaspersky-Software zusätzlich angerechnet. Werbemotto: “Wir nehmen Ihre Alte in Zahlung”.

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Adobe hat mit Flash Player 14.0.0.125 ein Sicherheitsupdate für seine Software bereitgestellt.
von Peter Marwan 0

Sie wird bereits für Angriffe auf Windows-Nutzer ausgenutzt. Die Schwachstelle steckt aber auch in Flash Player für Mac OS X und Linux sowie in den Browsern IE10, IE11 und Chrome. Das Update steht für alle Plattformen zur Verfügung und sollte umgehend eingespielt werden.

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Malware
von Mehmet Toprak 0

Die Zahlen stammen von Security-Spezialist Kaspersky Lab und beziehen sich auf das erste Quartal 2014. Zugleich hat sich 2013 die Sicherheitslage in Deutschland etwas entspannt. Von Entwarnung kann allerdings keine Rede sein. Dafür sorgen tückische Online-Banking-Trojaner.

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Kaspersky Endpoint Security for Business
von Manfred Kohlen 0

Im Rahmen seiner CeBIT-Aktion verspricht der russische Antivirenspezialist, bei einem Ersterwerb des Sicherheitspakets für Unternehmensnetze bis zu sechs Monate Lizenzlaufzeit auf den gekauften Zeitraum draufzulegen.

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von Peter Marwan 2

In einem Monat stellt Microsoft den Support für Windows XP endgültig ein. Der Konzern drängt daher alle Nutzer, insbesondere in Firmen, zum Umstieg. Wichtigstes Argument ist dabei die Sicherheit. Das sehen manche, aber nicht alle Anbieter von Sicherheitssoftware ähnlich.

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von Peter Marwan 0

Über die von vielen Herstellern ab Werk in Notebooks integrierte Software ist es offenbar möglich, Rechner aus der Ferne zu übernehmen. Aus einem “eigentlich nützlichen Sicherheitswerkzeug” könne eine “leistungsstarke Plattform für Cyberattacken” werden. Problematisch sei auch, dass viele nichts von der im BIOS ihres Rechners verankerten Software wüssten.

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von Peter Marwan 0

Kaspersky berichtet von Opfern bei Regierungsbehörden, Botschaften, Investmentfirmen und Forschungseinrichtungen. Auch Einrichtungen in Deutschland sind dem Sicherheitsunternehmen zufolge betroffen. Nach Ansicht der Sicherheitsforscher ist die “The Mask” genannte Sofware im Vergleich zum Stuxnet-Nachfolger Duqu noch einmal raffinierter konstruiert.

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java-800
von Rainer Schneider 0

Die Schadsoftware wird auf Windows-, Linux- sowie Mac-OS-Rechnern eingeschleust. Die von HEUR:Backdoor.Java.Agent.a ausgenutzte Sicherheitslücke befindet sich in der Laufzeitumgebung von Java SE 7 Update 21 sowie in früheren Versionen. Zum Opfer gefallen ist den Kriminellen bislang mindestens ein E-Mail-Massenversender.

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