Intel

Intel Security McAfee (Bild: Intel Security/McAfee)

Intel zieht sich weiter aus dem Geschäft mit IT-Security zurück

Es hat nun den Verkauf der Firewall-Produktreihe Stonesoft und der Proxy-Firewalltechnologie Sidewinder an die Firma Raytheon Websense abgeschlossen. Die führt sie mit ihren bisherigen Angeboten zusammen und benennt sich in Forcepoint um. Mehrere im SaaS-Modell erbrachte Security-Dienste hatte Intel bereits im Oktober abgekündigt.

ascending-technologies-pelican (Bild: Ascending Technologies)

Intel kauft deutsches Drohnen-Start-up Ascending Technologies

Das oberbayerische Start-up entwickelt zudem Techniken für die Erfassung von Hindernissen und die Vermeidung von Kollisionen. Unter anderem werden dessen Drohnen zur Industrieinspektion und Luftfotografie eingesetzt. Ascending Technologies kooperiert dann künftig mit Intels Perceptual Computing Division.

Intel Zentrale (Bild: Ben Fox Rubin/CNET) schließenBild: Ben Fox Rubin/CNET)

Intel Capital investiert erneut in Start-ups aus dem Bereich Internet der Dinge

Das hat der Wagniskapitalbereich des Chipherstellers auf einer Veranstaltung von ihm in San Diego bekannt gegeben. Der Gesamtwert der Investitioenn liegt bei 22 Millionen Dollar bekannt. Außerdem hat er noch einmal bekräftigt, bis Ende des Jahres ingesamt über 500 Millionen Dollar in Start-ups investieren zu wollen. Mindestens zehn Millionen sind demnach noch übrig.

Drohne von Yuneec (Bild: Yuneec)

Intel investiert in chinesischen Drohnenhersteller Yuneec

Intel Capital, die Wagniskapitalsparte des Konzerns, hat sich mit 60 Millionen Dollar an dem Drohnenhersteller mit Sitz in Shanghai beteiligt. Für Intel ist es das dritte Investment in dem Segment. Zuvor hatte es sich bereits an den Unternehmen Airware und Precision Hawk beteiligt.

idf-sf-2015-logo (Logo: Intel)

Intel führt RealSense mit Googles Project Tango zusammen

Intel-CEO Brian Krzanich zeigte anlässlich der nun gestarteten IDF 2015 einen Prototypen der 3D-Kamera im Smartphone-Format. Damit lassen sich Objekte erfassen und die daraus gewonnenen Daten dann zum Nachbau einem 3D-Drucker übergeben. Gemeinsam mit Microsoft entwickelt Intel zudem derzeit eine in Chips integrierte Aufweckfunktion für Geräte.

Intel Zentrale (Bild: Ben Fox Rubin/CNET) schließenBild: Ben Fox Rubin/CNET)

Sicherheitslücke macht ältere Intel-CPUs für Rootkits verwundbar

Die Anfälligkeit betrifft zwischen den Jahren 1997 und 2010 herausgebrachte Prozessoren. Diese ermöglichen das Einspielen von Malware in einem geschützten Bereich, der normalerweise die Sicherheit auf Firmware-Ebene kontrolliert. Auch Security-Funktionen wie UEFI Secure Boot werden dadurch nutzlos.

Intel Core i7 Skylake (Bild: Intel)

Skylake: Intel führt Broadwell-Nachfolger ab 250 Euro ein

Die ersten Desktop-CPUs richten sich an Gamer und Overclocker. Sie kosten hierzulande ab 250 beziehungsweise 360 Euro. Skylake unterstützt DDR4-RAM und kommt mit einer neuen integrierten Grafikeinheit, die ein Leistungsplus von bis zu 40 Prozent erreichen soll.