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Drohne von Yuneec (Bild: Yuneec)

Intel investiert in chinesischen Drohnenhersteller Yuneec

Intel Capital, die Wagniskapitalsparte des Konzerns, hat sich mit 60 Millionen Dollar an dem Drohnenhersteller mit Sitz in Shanghai beteiligt. Für Intel ist es das dritte Investment in dem Segment. Zuvor hatte es sich bereits an den Unternehmen Airware und Precision Hawk beteiligt.

idf-sf-2015-logo (Logo: Intel)

Intel führt RealSense mit Googles Project Tango zusammen

Intel-CEO Brian Krzanich zeigte anlässlich der nun gestarteten IDF 2015 einen Prototypen der 3D-Kamera im Smartphone-Format. Damit lassen sich Objekte erfassen und die daraus gewonnenen Daten dann zum Nachbau einem 3D-Drucker übergeben. Gemeinsam mit Microsoft entwickelt Intel zudem derzeit eine in Chips integrierte Aufweckfunktion für Geräte.

(Bild: Ben Fox Rubin/CNET) schließenBild: Ben Fox Rubin/CNET)

Sicherheitslücke macht ältere Intel-CPUs für Rootkits verwundbar

Die Anfälligkeit betrifft zwischen den Jahren 1997 und 2010 herausgebrachte Prozessoren. Diese ermöglichen das Einspielen von Malware in einem geschützten Bereich, der normalerweise die Sicherheit auf Firmware-Ebene kontrolliert. Auch Security-Funktionen wie UEFI Secure Boot werden dadurch nutzlos.

Intel Core i7 Skylake (Bild: Intel)

Skylake: Intel führt Broadwell-Nachfolger ab 250 Euro ein

Die ersten Desktop-CPUs richten sich an Gamer und Overclocker. Sie kosten hierzulande ab 250 beziehungsweise 360 Euro. Skylake unterstützt DDR4-RAM und kommt mit einer neuen integrierten Grafikeinheit, die ein Leistungsplus von bis zu 40 Prozent erreichen soll.

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Intel liefert Compute Stick jetzt mit Ubuntu 14.04 LTS aus

Ab nächster Woche wird er für 110 Dollar im Handel verfügbar sein. Damit ist die Linux-Variante knapp 40 Dollar günstiger als die bereits länger erhältliche Windows-Ausführung. Gleichzeitig bietet sie jedoch nur die Hälfte an RAM und ein Viertel des internen Flash-Speichers.

intel-logo (Bild: Intel)

Intel unterstützt Start-ups mit Frauen an der Spitze

Der Intel Diversity Fund besitzt ein Volumen von 125 Millionen Dollar. Mit ihm sollen auch Unternehmen gefördert werden, die von “unterrepräsentierten Minderheiten” geführt werden. Die ersten Gelder gehen an Start-ups aus den Bereichen Internet der Dinge, Cloud-Computing und Cybersecurity.