Intel hat am Wochenende die Gewinner seines International Science and Engineering Fair ausgezeichnet. Auf dem Treppchen standen der Entwickler eines Modells für ein kostengünstiges, autonomes Fahrzeug, ein 17-jähriger, tausende von Galaxien simulierte und die 18-jährige Eesha Khare mit der von ihr entwickelten Blitzladetechnik.
Mit Silvermont zeigt Intel die erste grundlegende Überarbeitung der 2008 eingeführten Atom-Prozessoren. Die neue Generation bietet bis zu acht Kerne und mindestens die doppelte Leistung aktueller Atom-CPUs. Außerdem soll sie deutlich weniger Energie verbrauchen.
Sie sollen von den aktuellen Atom-Prozessoren angetrieben werden. Notebooks mit Touchdisplay hält Intel-CEO Paul Otellini ab 200 Dollar für machbar. Microsoft hat vergangene Woche schon Andeutungen zu kleinen Windows-Geräte mit Touch gemacht.
Wer es nutzen will, muss sich allerdings für Intels App Dev Center registrieren. Außerdem ist die Verwendung von Chrome als Browser erforderlich. Der mit dem Kit erstellte Code lässt sich automatisch als Android- und iOS-App verpacken.
Der Hersteller hat auf der Messe NAB die Falcon Ridge genannte nächste Generation vorgeführt. Sie erreicht bis zu 20 GBit/s in beiden Richtungen. Auf der Messe werden auch erste optische Thunderbolt-Kabel präsentiert.
Dass viele USB3-Speichersticks nach dem Wechsel in den Standby-Modus nicht mehr vom Rechner erkannt werden konnten, war ein Fehler der Intel-Haswell-Chipsätze. Das bestätigt nun der Chipriese selbst. Das allerdings betreffe nur die Chipsets der ersten Produktionscharge. Bis Ende Juli soll der Fehler beseitigt sen.
Ab dem 10. April startet Intel sein jährliches Entwicklerforum – diesmal in Peking. Die Branche erwartet einige Neuerungen aus dem kalifornischen Chip-Entwicklungshaus. Neben Chips und Entwicklerhilfen sollen auch neue Mobiltechniken und Schnittstellen gezeigt werden.
Die Geräteklasse soll schon 2013 weitgehend vom Markt verschwinden. Laut Intels Vizepräsident Kirk Skaugen setzt sich das 7-Zoll-Format durch. Mit größeren Abmessungen können seiner Ansicht nach nur Hybridgeräte bestehen: Sogenannte Detachables mit 10 oder 11 Zoll und Convertibles mit 13 Zoll.
Intel zeigt zur CeBIT sein Projekt “Display as a Service”: Die neue DaaS-Technik wandelt eine theoretisch unbegrenzte Anzahl von Monitoren mit IP-Adressen in ein virtuelles Display oder eine Bildschirmwand um. Das virtuelle Display wurde in Deutschland entwickelt. Es erhielt schnurstracks den CeBIT Innovation Award.
Der Chipriese Intel bestätigt Pläne für sein Online-TV: Mit seiner Sparte Intel Media will er Fernseh-Dienst samt zugehöriger Settop-Box bald einführen. Intels Idee eines personalisierten Fernsehes nutzen eine integrierte Kamera, um auf den Verbraucher zu reagieren.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.