Informatik

Vorlesung an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL).

Hochschule für Telekommunikation Leipzig richtet Datenschutz-Lehrstuhl ein

Die Professur an der von der Deutschen Telekom getragenen Bildungseinrichtung ist zunächst auf fünf Jahre begrenzt. Zum Wintersemester 2015/2016 wird zudem ein Studiengang IT-Sicherheit eingerichtet. Mit ihm will die Telekom Mitarbeiter in unterschiedlichen Stadien ihrer Laufbahn zum Sicherheitsexperten weiterbilden.

Forensik

Hochschule Albstadt-Sigmaringen startet Bachelor-Studiengang IT-Security

Erste Studenten können im Wintersemester 2014/15 an der baden-württembergischen Hochschule anfangen. Sie lernen dann unter anderem, wie man digitale Spuren von Cyberkriminellen findet und dokumentiert. Künftige Absolventen können dann etwa den Beruf des IT-Forensikers oder des Malware-Analysten ergreifen. Bewerbungssschluss ist der 15. Juli.

(Bild: Shutterstock/Lightspring)

Wie wird man zum Spezialisten für IT-Security?

Hierzulande suchen 28 Prozent der IT-Leiter händeringend nach qualifizierten Sicherheitsexperten für ihre Unternehmen. Das geht aus einer aktuellen Arbeitsmarktstudie hervor. Dabei gibt es in Deutschland durchaus vielfältige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten rund um das Thema IT-Security. ITespresso stellt einige davon vor.

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Arbeitgeber-Ranking: Informatiker wollen am liebsten zu Google

Das Beratungsunternehmen Universum Communications hat ein branchenübergreifendes Arbeitgeber-Ranking für 2013 vorgelegt: Wie bei anderen Listen liegt auch hier bei Informatikern Google vorne. Außerdem werden Autobauer als Arbeitgeber immer beliebter und gewinnt die Work-Life-Balance an Bedeutung.

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IT-Branche hat Nachwuchssorgen

Zu wenig Studienanfänger in Informatik und viele Studienabbrecher – der Fachkräftemangel in der IT-Branche bleibt bestehen. Das ist das pessimistische Fazit einer Bitkom-Studie.

IDC warnt vor IT-Analphabeten

PC-Wissen ist in Deutschland immer noch nicht so verbreitet, wie dies nötig wäre. Nach einer Studie von IDC wird der IT-Analphabetismus auch in einigen Jahren noch nicht verschwunden sein.