Die Heuschrecken kreisen schon, denn diverse Investment-Firmen und -Fonds kaufen stückchenweise den japanischen Halbleiter-Hersteller.

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Trotz guter Zahlen reagierte der Markt gestern im nachbörslichen Abendhandel verschnupft und schickte die Aktien mit mehr als 10 Prozent ins Minus.

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Der japanisch-deutsche Computerhersteller kündigte gestern an, ab sofort Notebooks ohne herkömmliche Festplatte am Markt anzubieten.

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Der Umsatz mit Halbleitern in Deutschland lag im September leicht über dem Vormonat. Das klingt zwar gut, ist aber verglichen mit September 2005 ein Minus von 10 Prozent.

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Sagenhafte 9 Milliarden Dollar (gute 7 Milliarden Euro) investiert der Chipriese in drei Fabriken, die 45 Nanometer-Chips herstellen können.

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Wenn sich nicht bald größerer Bedarf und stark wachsende Nachfrage durch eine Killerapplikation einstellen, drohen dem Flash-NAND-Markt Überangebot und Preisverfall.

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Der angeschlagene deutsche Chipspezialist setzt seine Neupositionierung fort und lagert seinen Bereich Fertigungsendkontrolle an externe asiatische Dienstleister aus.

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Zum Firmengeburtstag denkt der schottische Chiphersteller an die Kunden und setzt ein DDR2-Sondermodell sowie eine besondere Website auf.

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Der größte japanische Chiphersteller rechnet mit einem langfristigen Margenwachstum und steigenden Gewinnen.

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Angeblich soll der Chiphersteller Europas größten Einzelhändler für Unterhaltungselektronik unter Druck gesetzt haben, damit der keine Computer mit Konkurrenz-Chips verkauft.

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