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Fairphone 2 (Screenshot: ITespresso)

Fairphone 2: nachhaltiges Baukasten-Smartphone ab Sommer bestellbar

Das niederländischen Unternehmen hat jetzt erste Bilder veröffentlicht und eine Website freigeschaltet, auf der es das Fairphone 2 präsentiert. Das nachhaltig produzierte Telefon verfügt über ein 5 Zoll großes Full-HD-Display, basiert auf dem Qualcomm Snapdragon 801 und bietet eine Dual-SIM-Funktion. Der Vorverkauf des LTE-Telefons beginnt im Sommer. Es wird 525 Euro kosten.

Alte Handys (Bild: Peter Marwan)

Deutsche Umwelthilfe und Telekom bieten Handysammelcenter an

Mit der Aktion sollen in zwei Jahren 100.000 Geräte eingesammelt werden. An der Durchführung sind die Kirchen in Baden-Württemberg beteiligt, deren Jugendorganisationen parallel über ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen des Herstellungsprozesses informieren. Kostenlose Handysammelboxen können aber alle Motivierten anfordern.

Laserdrucker (Bild: Shutterstock / Piotr-Adamowicz).

Emissionen durch Laserdrucker: Neue Studie gibt Entwarnung

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat in ihrer Publikation eine neuerliche Untersuchung zur möglichen Schadstoffbelastung durch Laserdrucker vorgelegt. Das Ergebnis: Selbst hohe Druckleistungen führen in Büroräumen nicht zu gesundheitlich bedenklicher Belastung – weder mit ultrafeinen Partikeln noch flüchtigen organischen Stoffen.

Iameco D4R von MicroPro (Bild: ITespresso)

MicroPro zeigt Notebook mit Holzgehäuse und Gebrauchtkomponenten

Das auf der CeBIT vorgestellte Modell D4R der Reihe Iameco soll rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen. Der irische Hersteller gewährt drei Jahre Garantie. Der Rechner wiegt ungefähr so viel wie ein handelsübliches Notebook in der Größe, beim Preis will man sich an den Apple-Produkten orientieren.

Studie begutachtet 3D-Druck aus ökologischen Gesichtspunkten

Das Freiburger Öko-Institut hat sich im Auftrag der Fraktion “Die Grünen/Europäische Freie Allianz” im EU-Parlament mit dem Thema befasst. Positiv fallen die Einsparung von Ressourcen bei der Herstellung sowie reduzierte Lagerhaltung, Transportkosten und weniger Verpackungen ins Gewicht. Negativ wirkt sich die Dominanz von Kunststoff und Metall beim 3D-Druck aus.

Tonerkartuschen von Brother

Was geschieht mit gebrauchten Tonerkartuschen?

Alleine in Deutschland fallen jedes Jahr rund 17,9 Millionen leere Tonerkartuschen an. Der Großteil landet nach Gebrauch im Müll. Druckerhersteller Brother bemüht sich nun intensiv darum, diesen Anteil zu reduzieren: Ein Werk in der Slowakei macht aus alten Kartuschen neue. Der Verbraucher soll keinen Unterschied bemerken.