Bei jedem Klick auf ein Suchergebnis oder eine Ortsmarke passen sich die personalisierten Karten an. Außerdem vergleicht Google Maps künftig auch Verkehrsmittel wie Auto und Eisenbahn. Neu ist zudem eine 3D-Ansicht ohne Zusatzsoftware oder Browser-Plug-in.
Mit Map Maker können Nutzer in Google Maps und Google Earth Änderungen an Karten vornehmen und Fehler ausbessern. Außerdem hofft Google darauf, dass Anwender ihre Ortskenntnisse einfließen lassen, indem sie zum Beispiel ihre Lieblingsgeschäfte markieren. Freigeschaltet werden die Eingaben erst nach einer Prüfung.
Derzeit landen Nutzer von IE Mobile nur auf Googles Suchseite. Dem Microsofts mobilen Browser fehlen angeblich für Maps erforderliche Funktionen. Laut Google besteht die Umleitung schon seit der Einführung von Windows Phone. Jetzt soll sich das ändern.
Für “Ground Truth”, ein Unterprojekt von Google Maps, hat der Internetkonzern jetzt 40 Staaten erfasst. Neues Material liegt unter anderem für Bulgarien, Estland, Lettland, Spanien und Ungarn vor. Auch in diesen Ländern geht die Detailtreue nun bis zur exakten Abbildung von Gehwegen, Gebäuden und Parks.
Die aktualisierte Google Maps API verbessert Ansichten in den Android-Apps, die den Kartendienst nutzen. Neue Funktionen integrieren die Karten besser in Anwendungen, und auch zusätzliche Ansichten wie etwa Gebäudepläne sind jetzt möglich.
Bisher mussten Nutzer mit vorwiegend grauen Flächen vorlieb nehmen. Nun wird die Darstellung einem Atlas ähnlicher: Urwälder, Wüsten und Bergketten sind bei der Betrachtung von Kontinenten jetzt auf einen Blick erkennbar.
Der Dienst wurde um 14 Ländern erweitert – darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Routenplanung soll ebenfalls ergänzt werden – allerdings als Beta-Version. Fehlende Informationen können Nutzer selbst nachtragen.
Nachdem sich zahlreiche Unternehmen über Googles API-Preise beschwerten, fand das Unternehmen ein Einsehen und senkt nun die Preise wieder – sogar um 88 Prozent. Die Kosten für Websites und Dienste mit mehr als 25.000 Kartenladevorgängen täglich betragen künftig nur noch 0,50 Dollar pro tausend Abrufe – zuvor lag der Preis
Websites, die bislang Google Maps in ihre Angebote integriert haben, klagen über die von Google Ende 2011 eingeführten Gebühren. Sie suchen nach Alternativen und wenden sich oft OpenStreetMap zu.
Wer statt eines klassischen Navi-Systems sich lieber mit Smartphone und Google Maps durch den Großstadtdschungel arbeitet, dürfte sich über die verbesserte Version freuen.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
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