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Android-Malware: G Data verzeichnet jeden Tag 4900 Neuzugänge

Im ersten Quartal steigt die Gesamtzahl um 6,4 Prozent auf 440.267. Über die Hälfte der Android-Schädlinge hat einen finanziell motivierten Hintergrund. Überdies rücken Smartphones stärker in den Fokus von Cyberkriminellen, da sie zur Steuerung von Geräten für das Internet der Dinge eingesetzt werden.

RSA Mobile Malware (Bild: RSA)

Die Hälfte aller Android-Malware hat es aufs Geld abgesehen

Das geht aus dem aktuellen G-Data-Mobile-Malware-Report hervor. Als Beispiele führt das Unternehmen neben SMS-Trojanern und Ransomware auch Banking-Trojaner wie Faketoken an. Ferner erwartet G Data, dass Mobilgeräte künftig verstärkt als Einfallstor für Angriffe auf das Internet der Dinge dienen.

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G Data legt bei Updates seiner Antiviren-Suiten den Fokus auf Online-Banking

Neben erneuerten Scan-Engines und dem verbesserten Online-Banking-Schutz BankGuard wurde der G Data USB KeyBoard Guard zum Schutz vor Bad-USB-Angriffen in die Suiten integriert. In G Data Total Protection steht nun ein Browser Cleaner bereit. Ein Update-Manager soll in der Android-App durch UMTS- und LTE-Verbindungen entstehende Kosten vermeiden.

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G Data bietet Gratis-Tool zum Entfernen der Malware Dropperbot an

Der Schadcode wurde im Usenet verbreitet und durch Öffnen einer vermeintlich ungefährlichen Datei auf Rechnern installiert. Das dahinterstehende Botnetz hat das Bundeskriminalamt bereits Ende Dezember zerschlagen. Das kostenlose Removal-Toll soll Betroffenen nun bei den Aufräumarbeiten helfen.

Malware (Bild: Shutterstock / Maksim Kabakou)

Kaspersky entdeckt Linux-Variante des Trojaners Turla

Der Trojaner Turla wurde bereits im August von Kaspersky und Symantec beschrieben. Die Windows-Malware richtete sich in erster Linie gegen hochrangige Vertreter oder Behörden osteuropäischer Staaten. Er ist zwar nur sehr wenig verbreitet, aber durch die ausgeklügelten Methoden interessant, die er nutzt, um sich zu verstecken.

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Neuer Tarnkappen-Trojaner missbraucht Webmail-Dienste

Über ein von Hackern eingerichtetes Konto bei Portalen wie Yahoo empfängt IcoScript Steuerbefehle zum Ausführen von Schadcode auf Windows-Rechnern. Der Trojaner nutzt eine eigene Skriptsprache, um sich mit dem Mail-Account zu verbinden. Hierfür klinkt er sich laut G Data zunächst in die COM-Schnittstelle des Internet Explorers ein.

security-sicherheit (Bild: Shutterstock)

Malware versteckt sich in Windows-Registry

Eine sehr seltene Art von Malware umgeht Virenscanner, indem sie sich nicht in einer Datei auf dem Rechner “niederlässt”. Mit geschickter Tarn- und Täusch-Strategie gelangt der Schädling zunächst per Mail auf den PC und versteckt sich dann in der Registry. So überlebt er auch System-Neustart und Dateibereinigungen.

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Chinesisches Android-Smartphone kommt ab Werk mit Spionageprogramm

Das ist Experten von G Data aufgefallen. Die Malware tarnt sich ihnen zufolge als Google-Play-Store-Dienst und ist beim Star N9500 Teil der vorinstallierten Gerätesoftware. Das Spionageprogramm ist für Nutzer nicht zu entdecken und sendet von ihnen unbemerkt persönliche Daten an einen Server in China.

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Streit um Support-Ende von Windows XP

In einem Monat stellt Microsoft den Support für Windows XP endgültig ein. Der Konzern drängt daher alle Nutzer, insbesondere in Firmen, zum Umstieg. Wichtigstes Argument ist dabei die Sicherheit. Das sehen manche, aber nicht alle Anbieter von Sicherheitssoftware ähnlich.