Security-Anbieter G Data spekuliert über die Anwendbarkeit von Darwins Evolutionstheorie auf Computerviren – vor allem, weil die Menge der Digitalfiesling-”Spezies” in letzter Zeit überraschend sank.
Pünktlich zu Berliner Funkausstellung stürzt sich G Data auf das Thema der Fernseher mit integriertem Internet-Zugang. Die “smarten” Fernseher seien im Fokus der Cyber-Kriminellen.
Die Experten der G Data Security Labs warnen vor einer auf Deutschland ausgerichteten Betrugskampagne. Kriminelle versenden dabei millionenfach vermeintliche Steuerbescheide. Zielgruppe sind Steuerzahler, die auf ihren Steuerbescheid für 2011 und auf eine Steuererstattung warten.
Der Sicherheitsanbieter hat bei Google Play eine Anwendung gefunden, die WhatsApp-Unterhaltungen in WLANs öffentlich sichtbar macht. Sie wurde inzwischen von Google aus dem Store entfernt. G-Data empfiehlt Nutzern, für Konversationen die Mobilfunkverbindung zu nutzen.
Unternehmen sollen künftig keine Software mehr in Boxen kaufen oder herunterladen und dann noch installieren müssen: Der Händler wird zum Dienstleister und nimmt den Firmen die Arbeit ab.
Am erfolgreichsten war eine gefälschte, angeblich zu Android kompatible Version des Windows Media Players. Sie erlaubt den Autoren, in ausgehende Telefonate einzugreifen, Werbeanzeigen und neue Icons auf dem Smartphone zu platzieren. Die App wurde inzwischen von Google entfernt, andere, ähnlich ärgerliche sind jedoch noch verfügbar.
Die Zusatzlösung kostet 19,95 Euro. Sie eignet sich für den Einsatz mit Sicherheitssoftware von G Data und anderen Anbietern. Notwendig sei sie aufgrund immer spezialisierter Banking-Trojaner.
In etwas vorsichtigeren Worten formuliert G-Data-Mitarbeiter Eddy Willems die Gefahr der Überschätzung von Online-Virenscannern – diese würden Schadcode zwar entdecken – aber mehr würden sie nicht schaffen.
Die Forschungsabteilung des deutschen Security-Experten meldet, dass man einen »Bot-Builder zum Discountpreis« in entsprechenden Untergrundforen gefunden habe.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.