Nutzer können zwischen drei Einstellungen fürs Tracking wählen. Außerdem ist mit Firefox Health Report nun ein Check und Vergleich der Browser-Konfiguration möglich. Firefox 21 für Android nutzt neue, besser lesbare Schriftarten.
Mozilla moniert den Gebrauch seines Namens und seiner Versionsnummern. Die Organisation hat die Firma Gamma International für deren schon früher negativ in die Schlagzeilen geratenes Produkt abgemahnt. In Deutschland hatte das Bundeskriminalamt es als Ersatz für den gescheiterten Bundestrojaner in Erwägung gezogen.
Der Anteil des Microsoft-Browsers erhöht sich laut Net Applications auf über 6 Prozent. Die Versionen 8 und 9 des Internet Explorers haben mit 18 beziehungsweise 23 Prozent allerdings immer noch einen deutlichen Vorsprung. Firefox baute im vergangenen Monat den Abstand zu Chrome weiter aus.
Die neue Beta von Firefox 21 kommt bereits mit neuen Einstellungsmöglichkeiten zur Kontrolle der Privatsphäre. Die künftigen Do-Not-Track-Optionen hat Mozilla bereits in die Betaversionen von Firefox 21 für Windows, Mac OS und Linux integriert. Wie und was mitgetrackt werden darf, lässt sich nun besser steuern.
Die finale Version des neuen Firefox steht ab sofort bereit. Mozilla hat vor allem Privat-Modus und Download-Manager überarbeitet. Der Browser kommt nun auch mit weniger RAM und kleineren Displays aus.
Mozilla folgt dem Ansatz von Apple bei Safari, wo Tracking per Cookies standardmäßig verhindert wird. Ziel ist ein besserer Schutz der Privatsphäre. Die Voreinstellungen bei Firefox blockieren Cookies von Drittanbietern zumindest, bis der Nutzer die Sites direkt besucht.
Mozilla erklärt, es werde erst einmal keinen Firefox-Browser für iPhone und iPad geben. Apple lässt bei Drittherstellern nur die iOS-Webkomponente UIWebView zu. Diese ist langsamer als die im Apple-eigenen Safari-Browser.
Die Funktion ist in Firefox 22 enthalten. Diese Version des Browsers steht ab 5. April zur Verfügung. Er erlaubt dann nur noch Cookies von Sites, die der Nutzer selber besucht. Lobbyisten der US-Werbetreibenden sprechen von einem “nuklearen Erstschlag gegen die Werbebranche”.
Kein Skype und keine Browser-Plu-gins sind nötig: Auf dem Mobile World Congress zeigen Mozilla, Ericsson und AT&;T, wie mittels des Standards WebRTCdirekt aus dem Browser heraus Videotelefonate ablaufen können.
Der Browser nutzt den in aktuellen Betriebssystemen enthaltenen Support für H.264. Grund für den Umweg sind die Lizenzbestimmungen des Videostandards. Zunächst steht die Funktion nur Nutzern von Windows 7 zur Verfügung.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.