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Streit um Werbung für »Facebook-freie Ferien«

Facebook mag es gar nicht, wenn man zu Facebook-freiem Urlaub aufruft. Die entsprechende Facebook-App der Schweizer Tourismus-Behörde hatte das soziale Netzwerk drei Tage nach dessen Start  gelöscht. Dies sorgte für extremes Medien-Echo.

Facebook

Facebook engagierte PR-Firma für Kampagne gegen Google

Eigentlich hatte Facebook die prominente PR-Agentur Burson-Marsteller bezahlt, um Medien gezielt mit negativen Informationen über den Konkurrenten Google zu versorgen. Doch nachdem das herauskam, hat Facebook selbst nun die schlechte Presse – und wird von der Agentur fallen gelassen.

Facebook

Datenpanne bei Facebook: Persönliche Daten stehen für Dritte offen

Symantec zufolge konnten Dritte durch Fehler in Facebook-Anwendungen umfangreich auf persönliche Daten der Facebook-Nutzer zugreifen und sogar Nachrichten absetzen – vermutlich seit Jahren. Glücklicherweise habe wahrscheinlich niemand von diesem Problem gewusst, meinen die Sicherheitsexperten.

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Bericht: Verkauft Holtzbrinck die VZ-Netzwerke?

40 Millionen Deutsche sind bei einem sozialen Netzwerk angemeldet. Das hat kürzlich eine Umfrage (PDF) des IT-Branchenverbands Bitkom ergeben. Davon ist fast die Hälfte (47 Prozent) Mitglied bei Facebook, aber nicht mal ein Drittel (27 Prozent) bei den VZ-Netzwerken. Das könnte Holtzbrinck, Besitzer von StudiVZ & Co. dazu bewegen, die Netzwerke zu verkaufen.

Apple

Apple löst Google als wertvollste Marke ab

Nach vier Jahren an der Spitze des bekannten BrandZ-Rankings der wertvollsten Marken muss sich Google mit dem zweiten Platz begnügen – der Suchmaschinenbetreiber wurde von Apple überholt. Größter Aufsteiger ist jedoch Facebook.

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Nur noch 100 Millionen Dollar: MySpace soll verkauft werden

Im Jahr 2005 zahlte News Corp. 580 Millionen Dollar für MySpace. Nun will der Konzern von Rupert Murdoch den einstiegen Spitzenreiter unter den sozialen Netzwerken wieder loswerden. Bis Ende der Woche erwarte man rund ein halbes Dutzend konkreter Gebote, berichtet das Wall Street Journal. Rund 100 Millionen will der derzeitige Besitzer noch haben.