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Kinderfoto (Bild: Shutterstock: Patrick Breig)

Tochter klagt wegen Fotos bei Facebook gegen ihre Eltern

Es geht dabei um über 500 Fotos, die von der inzwischen 18-jährigen Österreicherin im Kindesalter aufgenommen und einige Jahre später auf der Plattform veröffentlicht wurden. Die Eltern wollten sie trotz mehrfacher Bitten der Tochter nicht löschen. Die hat Juristen zufolge nun gute Aussichten auf Schadenersatz. Und den Eltern droht eine empfindliche Geldstrafe.

Favebook (Grafik: Facebook)

EuGH muss über Facebook-Sammelklage entscheiden

Der Jurist Max Schrems will mit seiner Sammelklage wegen Datenschutzverstößen eine Entschädigung von 500 Euro pro Nutzer erstreiten. Eine von ihm separat in Irland eingereichte Klage hatte im vergangenen Jahr dazu geführt, dass der Europäische Gerichtshof das Safe-Harbor-Abkommen aufgehoben hatte.

shutterstock_bug (Bild: Shutterstock)

Hintertür in Facebooks Firmen-Servern offengelegt

Ein Mitarbeiter des Sicherheitsanbieters Devcore hat sie ausfindig gemacht. Hacker nutzen dabei Anfälligkeiten in einer hausinternen File-Sharing-Applikation. Über diese Hintertür entwenden sie Log-in-Daten von rund 300 Facebook-Mitarbeitern. Offenbar begannen die Attacken bereits im Juli vergangenen Jahres.

PC Sicherheits-Probleme (Bild: Shutterstock/Ollo)

Kriminelle kapern Facebook-Konten mit Links zu angeblich privaten Videos

Die Links führen zu einer Site, auf der das versprochene Video wegen eines fehlenden Plug-ins angeblich nicht abgespielt werden kann. Folgen Nutzer dem angebotenen Link zum Download,wird aber die Chrome-Erweiterung “Make a GIF” installiert, die das Facebook-Konto übernimmt. Eset erwartet, dass der Angriff bald auch gegen andere Browser ausgeführt wird.

Favebook (Grafik: Facebook)

Facebook darf von deutschen Nutzern weiterhin Klarnamen einfordern

Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hatte angeordnet, dass es Nutzern möglich sein muss, bei der Anmeldung Pseudonyme statt des eigenen Namens zu verwenden. Dagegen hatte Facebook beim Verwaltungsgericht Hamburg Beschwerde eingelegt. Das Gericht hat die Anordnung daraufhin nun aufgehoben.