ESET

Router (Bild: Shutterstock / Zsolt Biczo)

Router nach wie vor voller Sicherheitslücken

Router haben häufig Software-Schwachstellen und unsichere Passwörter. Sie bilden so ein Einfallstor für Angreifer. Das belegen jetzt die Ergebnisse einer anonymen Auswertung von rund 12.000 Routern durch Experten von ESET.

Security (Bild: Shutterstock/voyager624)

Die größten Cyber-Bedrohungen für Firmen

Dem Sicherheitsanbieter Eset zufolge sind Phishing-E-Mails nach wie vor ein wichtiger Angriffsweg. Spear-Phishing-Kampagnen und der sogennante “CEO-Betrug” sowie Ransomware sind weiter auf dem Vormarsch. Und Erpressersoftware greift nach weiteren Plattformen.

PC Sicherheits-Probleme (Bild: Shutterstock/Ollo)

Kriminelle kapern Facebook-Konten mit Links zu angeblich privaten Videos

Die Links führen zu einer Site, auf der das versprochene Video wegen eines fehlenden Plug-ins angeblich nicht abgespielt werden kann. Folgen Nutzer dem angebotenen Link zum Download,wird aber die Chrome-Erweiterung “Make a GIF” installiert, die das Facebook-Konto übernimmt. Eset erwartet, dass der Angriff bald auch gegen andere Browser ausgeführt wird.

e-mail-spam--eingang (Bild: Shutterstock)

BSI und ukrainische Polizei schalten Linux-Botnet Mumblehard ab

Die ebenfalls als Mumblehard bezeichnete Malware suchte und missbrauchte Linux-Server, um darüber Spam-Mails zu versenden. Über die Malware und das von ihr aufgebaute Botnetz hatte der Sicherheitsanbieter Eset bereits 2015 berichtet. Er half den Behörden nun auch bei der Abschaltung.

Datenverlust (Bild: Shutterstock)

Eset berichtet von ausgefeilter USB-Malware

Die auch kurz “USB Thief” genannte Malware Win32/PSW.Stealer.NAI verbirgt sich auf USB-Sticks. Der USB-Trojaner nutzt eine komplexe Verschlüsselung und hinterlässt keine erkennbaren Spuren. Über die USB-Sticks kann er zudem auch Computer angreifen, die nicht mit dem Internet verbunden sind.

Malware Trojaner Virus (Bild: Shutterstock/Blue Island)

Falscher Flash Player Spy.Agent klaut Log-in-Daten und liest SMS mit

Vor dem Banking-Trojaner für Android hat jetzt der Security-Anbieter ESET gewarnt. Aktuell beschränken sich die Aktivitäten auf Kunden von Banken in der Türkei, Australien und Neuseeland. Die Experten rechnen aufgrund der Konzeption der Malware damit, dass sie bald auch in EU-Ländern auftaucht.

Eset Multi-Device-Security (Screenshot: ITespresso)

Eset erweitert Multi-Device Security um Kinderschutz-App

Eset Multi-Device Security umfasst bis zu fünf Geräte. Die nun enthaltene Premium-Version von Eset Parental Control kostet üblicherweise im ersten Jahr 19,99 Euro. Im Rahmen von ESET Multi-Device Security deckt die Lizenz dafür alle Endgeräte der Kinder ab, ohne weitere Lizenzen des Paketes zu beanspruchen.

App Malware (Bild: Shutterstock/RealVector)

Klickbetrüger platzieren über 300 Fake-Spiele im Play Store

Die Apps ahmen populäre Spiele wie Subway Surfer, Candy Crush Saga oder Grand Theft Auto sowohl bei Icon als auch Design und Beschreibung nach. Nutzer werden mit vermeintlich kostenlosen Versionen der Original-Apps gelockt. Allerdings dienen die gefälschten Apps dazu, Porno-Webseiten aufzurufen.