Das Display weist eine Pixeldichte von 276 ppi auf. Damit übertrifft es zum Beispiel die 227 ppi des MacBook Pro Retina deutlich. Der WQXGA+-Screen ist diese Woche zusammen mit anderen Neuentwicklunge von Samsung auf der Display Week in Vancouver zu sehen.
Mit einer System-on-a-Chip-Lösung will der IT-Riese Samsung den Markt für Digital Signage aufmischen. Die Technik soll besonders leicht installierbare Lösungen ermöglichen. Auf einer Veranstaltung in München hat Samsung auch Partner vorgestellt. Für Interessenten bleibt der Markt trotzdem unübersichtlich.
Ein Kabel genügt, und schon erweitert das Display 231P4UPES ein angeschlossenes Notebook um zahlreiche Schnittstellen. So werden auch Daten- und Steuersignale von Maus, Tastatur und Netzwerk übertragen, die Ports am Bildschirm werden zu Anschlüssen für den Computer – und natürlich Videobilder an den Monitor übertragen.
Die Serie “Acer S6″ der Taiwaner integriert das zur Verknüpfung mobiler Geräte mit Displays konzipierte MHL. Zudem will sich der Hersteller mit extradünnen Rändern und einem ausgefallenen Standfuss von der Konkurrenz absetzen.
Mit der Serie Bravia-W800 führt Sony den “Browser-Monitor” ins Digital-Signage-Geschäft ein. Die Geräte lassen sich über Smartphones steuern. Sie passen ihre Hintergrundbeleuchtung automatisch der Umgebung an.
Mit dem GL2450HT erweitert BenQ sein Monitor-Portfolio um ein Full-HD-Display mit vielen ergonomischen Funktionen. Der Pivot-Modus ermöglicht das Drehen des Displays um 90 Grad. Höhe und Neigungswinkel lassen sich großzügig anpassen.
Mit neuen Methoden sinken die Produktionskosten für die organischen lichtemittierenden Dioden. Zudem leuchten sie heller. In der neuen Fertigungstechnik werden Farbpixel direkt auf die Elektroden aufgetragen, Farbfilter sind nicht mehr nötig.
Hersteller aus Taiwan erzählen, dass japanische Unternehmen derzeit an neuen Anzeigengrößen für “Phablets” arbeiten. Sie sollen ultradünn sein und die Lücke zwischen Smartphones und Tablets füllen. Die neue Nische soll dem Preisverfall bei Geräten mit anderen Displaygrößen entgegengesetzt werden.
Die 61-Zentimeter-Displays von Philips-Lizenznehmer MMD sollen durch ihr 16:10-Format und ihre Ausstattung die Produktivität steigern. Der Hersteller verspicht besondere Umweltverträglichkeit. Drei Produktreihen sind erhältlich, zwei davon mit USB-Hubs und DisplayPort, eine sogar mit Pivot-Funktion.
Benqs BL2411PT ist mit IPS-Panel-Technologie mit LED-Backlight ausgerüstet. Das 24-Zoll-Display ist ab Mitte April für 299 Euro erhältlich. Es kommt im Format 16:10 und löst 1920 mal 1200 Bildpunkte auf.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.