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frau-mit-smartphone-telefonierend-shutterstock (Bild: Shutterstock)

Deutsche Telekom stellt auf Voice-over-LTE um

LTE-Endgeräte müssen somit nicht extra in das UMTS- oder GSM-Netz wechseln, um Telefongespräche anzunehmen oder zu starten. Nutzer Voice-over-LTE-kompatibler Smartphones haben in der Praxis Vorteile hinsichtlich kürzerer Rufaufbauzeiten sowie längerer Akkulaufzeiten. Es werden auch keine zusätzlichen Kosten fällig.

Message+ auf Android (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom führt mit Message+ zusätzliche Anruffunktionen ein

Das auf RCS Messaging basierende Angebot bringt vor dem Anruf, während des Anrufs und nach dem Anruf neue Möglichkeiten. Beispielsweise lassen sich damit parallel zum Rufaufbau die Dringlichkeit anzeigen, ein Anrufgrund angeben sowie Foto oder Standort an den Gesprächspartner übertragen.

Breitbandausbau (Bild: Shutterstock/Kirill__M)

Weitreichende Störung bei der Telekom nun behoben

Sie dauerte vom Vormittag bis zum späten Nachmittag an. Betroffen waren zahlreiche deutsche Großstädte, darunter auch Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Stuttgart, Dortmund, Essen, Hannover und Dresden. Kurz vor 17 Uhr gab der Telekommunikantionanbieter dann jedoch Entwarnung.

Clickandbuy wird Ende April eingestellt (Grafik: Clickandbuy)

Bezahldienst Clickandbuy wird Ende April eingestellt

Der Mutter-Konzern Telekom investierte 2010 noch geschätzte 80 Millionen Dollar für 80 Prozent der Firma. Ihrem Chef Timotheus Höttges zufolge sieht die Telekom nun eine neue mobile Bezahllösung vor. Primär wurde Clickandbuy als iTunes-Partner bekannt.

Deutsche Telekom Logo (Bild: Deutsche Telekom)

Deutsche Telekom führt LTE-Datenoptionen ohne Vertragsbindung ein

Das Data Start Flat genannte Angebot umfasst drei Pakete mit Laufzeiten von einem, sieben oder 30 Tagen für 2,95 Euro, 9,95 Euro beziehungsweise 14,95 Euro. Das mit ihnen abgedeckte Highspeed-Volumen liegt bei 500 MByte, 750 MByte respektive 1 GByte. Die Downloadrate beschränkt die Telekom auf 16 MBit/s.

Gerichtsurteil (Bild: Shutterstock)

BGH weist GEMA-Klage gegen Deutsche Telekom ab

Laut Bundesgerichtshof ist die Verpflichtung von Access-Providern zu Websperren nur als letztes Mittel zulässig. Die Rechtsinhaber müssten zuerst gegen urheberrechtsverletzende Betreiber und Host-Provider vorgehen. Zugleich hat das BGH eine ähnliche Klage von Tonträgerherstellern zurückgewiesen.

Drosselung (Bild: Shutterstock/PhotographyByMK)

Telekom will jetzt lang geplante Gebühren für Inhalteanbieter umsetzen

Sie sollen eine “Umsatzbeteiligung von ein paar Prozent” entrichten und dafür dann eine gute Übertragungsqualität garantiert bekommen. Damit greift der aktuelle Firmenchef Timotheus Höttges Pläne seines Vorgängers René Obermann von 2013 wieder auf. Höttges hofft sie erfolgreich umsetzen zu können, da sich durch den Entscheid der EU zur Netzneutralität die Voraussetzungen geändert haben.