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von Rainer Schneider 0

Die irische Tochter des Sozialen Netzwerks muss jetzt innerhalb von maximal acht Wochen auf die Klage reagieren. Tut sie das nicht, kann das Landgericht Wien ein Versäumnisurteil gegen Facebook fällen. Zwar wird pro Person lediglich ein Betrag von 500 Euro gefordert, angesichts von 25.000 Klägern geht es dennoch um eine

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Vorhängeschlösser (Bild: Mehmet Toprak)
von Rainer Schneider 2

Bei der US-Handelsaufsicht FTC ging eine entsprechende Beschwerde durch die Verbraucherschutzorganisation CDD ein. Mindestens 30 Unternehmen – darunter Adobe, AOL und Salesforce.com – hielten sich demnach nicht an zugesagte Datenschutzrichtlinien. US-Behörden setzten zudem die Safe-Harbor-Regelung nicht durch.

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Dashcams
von Manfred Kohlen 3

Eine Entscheidung des VG Ansbach von Dienstag hielt die Autokameras größtenteils wegen Datenschutzbedenken für unzulässig. Ein behördliches Verbot war geplant, musste nun aber wegen eines Formfehlers aufgehoben werden. Die Nutzung ist nach wie vor umstritten.

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von Rainer Schneider 0

Die für die Speicherung zulässigen Regionen werden über ein Datei-Attribut festgelegt und beim Routing entsprechend beachtet. Das soll für die Einhaltung nationalstaatlicher Regelungen sorgen. Hat der Cloud-Anbieter seinen Sitz in den USA, so beanspruchen US-Behörden für sich allerdings auch den Zugriff auf im Ausland abgelegte Daten.

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VPN Unlimited
von Rainer Schneider 0

Die entsprechende Lizenz ist für drei Jahre gültig. Der VPN-Client kann im Zuge des Abos auf fünf verschiedenen Plattformen genutzt werden. Neben Windows, Mac OS X und Linux werden auch Android- und iOS-Geräte unterstützt. Nach dem Aufbau der VPN-Verbindung erlaubt der Dienst unter anderem uneingeschränkte Bandbreite und die Umgehung von

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von Rainer Schneider 0

57 Verweise auf Wikipedia-Inhalte hat der Internetkonzern bislang aus dem Index seiner europäischen Suchmaschinen entfernt. Über 50 Löschanträge beziehen sich auf Artikel der niederländischen Ausgabe. Die Wikimedia Foundation bemängelt das Fehlen transparenter Richtlinien zum Umgang mit den Löschanträgen.

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von Rainer Schneider 0

Ein entsprechender Hinweis des Konzerns hat zur Verhaftung eines Mannes im US-Bundesstaat Pennsylvania geführt. Ein einschlägiges Bild soll er auf OneDrive gespeichert haben. Dabei weist Microsoft in seinen Nutzungsbedingungen ausdrücklich auf automatische Scans nach Kinderpornografie hin.

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von Manfred Kohlen 1

1,2 Milliarden Nutzernamen mit zugehörigem Passwörtern fielen in die Hände russischer Cyberkrimineller, meldet die US-Sicherheitsfirma Hold Security. Insgesamt hätten die Angreifer mehr als 420.000 Websites und FTP-Server “ausgeraubt”. Einige der “WWW-Opfer” seien noch online und offen für Attacken.

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von Peter Marwan 0

Über hundert Betreiber von in Deutschland populären Webseiten sahen sich kürzlich an den Pranger gestellt: Sie waren von Wissenschaftlern als Anwender neuer Methoden zum aggressiven Nutzer-Tracking identifiziert worden. ITespresso hat nachgefragt, wie es dazu kommen konnte.

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Google Suche
von Andre Borbe 1

Google schlüsselt die Löschanfragen nach Ländern auf und kommt somit einem Fragenkatalog der EU-Datenschutzbehörden nach. Der Konzern muss zum Großteil den Informationen der Antragssteller vertrauen und löscht in 53 Prozent der Fälle. Ein Bundesverfassungsrichter übt scharfe Kritik am EuGH-Urteil.

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