Government Communications Headquarters (GCHQ)
von Andre Borbe 0

Der Chef des britischen Geheimdienstes GCHQ fordert in einem Gastbeitrag für die Financial Times US-Technikfirmen zu mehr Unterstützung auf. Er ist der Ansicht, dass sie den Missbrauch ihrer Angebote durch Kriminelle und Terroristen verdrängen. Darüber hinaus will er neue Regelungen für legale Ermittlungen von Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden.

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datendiebstahl-shutterstock
von Rainer Schneider 0

Das erklärte Netzaktivist und Designer Aral Balkan in seiner Eröffnungsrede beim Open-Xchange Summit in München. “Das Geschäftsmodell der freien Dienste” bezeichnete er als “Geschäftsmodell der Überwachung” und sprach von “Spyware 2.0″. Balkan kritisierte vor allem Facebook und Google für Nutzermanipulation und intensives Datensammeln.

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dhl-fahrzeug
von Peter Marwan 0

Er steckte in der Mobilseite der DHL-Sendungsverfolgung. Wer sich darüber anmeldete, sah fremde E-Mail-Adressen, Paketnummern, Zustellorte, Empfängernamen und Absender. DHL schließt einen Hackerangriff aus. Der Post-Tochter zufolge handelte es sich eindeutig um ein technisches Problem.

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Microsoft_Dublin
von Rainer Schneider 1

Es geht um die Weitergabe von Daten eines europäischen E-Mail-Nutzers an US-Behörden. Dessen gespeicherte Nachrichten liegen in einem Microsoft-Rechenzentrum in Dublin und sind offenbar für US-Strafverfolger interessant. Dennoch will sich Microsoft auch einem weiteren Gerichtsbeschluss nicht beugen.

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facebook-logo
von Rainer Schneider 0

Die irische Tochter des Sozialen Netzwerks muss jetzt innerhalb von maximal acht Wochen auf die Klage reagieren. Tut sie das nicht, kann das Landgericht Wien ein Versäumnisurteil gegen Facebook fällen. Zwar wird pro Person lediglich ein Betrag von 500 Euro gefordert, angesichts von 25.000 Klägern geht es dennoch um eine

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Vorhängeschlösser (Bild: Mehmet Toprak)
von Rainer Schneider 2

Bei der US-Handelsaufsicht FTC ging eine entsprechende Beschwerde durch die Verbraucherschutzorganisation CDD ein. Mindestens 30 Unternehmen – darunter Adobe, AOL und Salesforce.com – hielten sich demnach nicht an zugesagte Datenschutzrichtlinien. US-Behörden setzten zudem die Safe-Harbor-Regelung nicht durch.

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Dashcams
von Manfred Kohlen 3

Eine Entscheidung des VG Ansbach von Dienstag hielt die Autokameras größtenteils wegen Datenschutzbedenken für unzulässig. Ein behördliches Verbot war geplant, musste nun aber wegen eines Formfehlers aufgehoben werden. Die Nutzung ist nach wie vor umstritten.

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IBM Logo (Bild: IBM)
von Rainer Schneider 0

Die für die Speicherung zulässigen Regionen werden über ein Datei-Attribut festgelegt und beim Routing entsprechend beachtet. Das soll für die Einhaltung nationalstaatlicher Regelungen sorgen. Hat der Cloud-Anbieter seinen Sitz in den USA, so beanspruchen US-Behörden für sich allerdings auch den Zugriff auf im Ausland abgelegte Daten.

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VPN Unlimited
von Rainer Schneider 0

Die entsprechende Lizenz ist für drei Jahre gültig. Der VPN-Client kann im Zuge des Abos auf fünf verschiedenen Plattformen genutzt werden. Neben Windows, Mac OS X und Linux werden auch Android- und iOS-Geräte unterstützt. Nach dem Aufbau der VPN-Verbindung erlaubt der Dienst unter anderem uneingeschränkte Bandbreite und die Umgehung von

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wikipedia-logo
von Rainer Schneider 0

57 Verweise auf Wikipedia-Inhalte hat der Internetkonzern bislang aus dem Index seiner europäischen Suchmaschinen entfernt. Über 50 Löschanträge beziehen sich auf Artikel der niederländischen Ausgabe. Die Wikimedia Foundation bemängelt das Fehlen transparenter Richtlinien zum Umgang mit den Löschanträgen.

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