Die steigenden Energiekosten zwingen auch Unternehmen, den Stromverbrauch der Desktop-PCs unter die Lupe zu nehmen. Das Dilemma: Stromsparende Minirechner taugen nur für einfache Office-Aufgaben, sind aber mit Multimedia-Anwendungen überfordert. Sollte man zusätzlich einen Highend-Rechner anschaffen? Die Antwort geben Experten von Intel, Dell, Fujitsu und Acer in exklusiven Statements.
Die Optik ähnelt verdächtig einem Mac mini, doch im Inneren des Neuzeit-Amiga steckt eindeutig PC-Technik. Und zwar potente Technik, denn als Herz schlägt hier Intels Core i7-2700k mit 3,5 GHz.
Es sieht auf den ersten und zweiten Blick aus wie ein Wireless-Router, doch es ist ein kompletter PC. Ein schön leises Bonsai-System, da es ohne Lüfter auskommt.
Weder besonders schön noch besonders reisefreundlich, dafür aber mit maximalen inneren Werten: Maingear baut mit dem Titan 17 ein mobiles Rechenmonster.
Hinter dem ominösen Kürzel »XPC H7 5820S« verbirgt sich ein kleiner Desktop-Rechner, der aber ganz viel Eindruck machen kann, steuert er doch bei Bedarf eine Phalanx von 16 Bildschirmen gleichzeitig an.
Der neue i7-2700K ist ein schneller Quadcore-Prozessor, der weniger als zwei Wochen nach AMDs Launch einer neuen AMD-Familie von FX-Prozessoren vorgestellt wird.
Mehr Arbeitsspeicher, stärkere Prozessoren und größere Festplatten: die Rootserver von OVH haben umfassende Upgrades erhalten. Die Palette reicht von professionellen Starttarifen bis zu Hexacore- und Octacore-CPUs mit bis zu 32 GByte Arbeitsspeicher.
Die neuen Intel-CPUs für Notebooks erweitern die jeweiligen Reihen mit mehr Leistung nach oben. Vorgestellt werden neue Core-i7- und Core-i5-CPUs, Ultra-Low-Voltage-Prozessoren und preiswerte Celeron-CPUs.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.