Unternehmens-CMS ist nötig – aber lohnt sich die OpenSource-Lösung typo3? Wenn es an Know-how fehlt, muss ein Dienstleister ran – die Services und Preise der Spezialisten weichen allerdings stark voneinander ab. Wir werfen einen Blick in den Dschungel.
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Data Becker hat die Neuauflage von web to date angekündigt. Mit Version 6.0 des desktopbasierten Content-Management-Systems (CMS) erstellen Anwender ihre eigene Webseite nach dem Baukastenprinzip. Programmierkenntnisse sind laut Entwickler nicht nötig.
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Im CMS findet sich ein kritisches Leck, über das ein Angreifer auf beliebige Dateien auf dem Server zugreifen kann und so etwa an Konfigurationsdateien und Passwörter gelangt.
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Wer ein Content Management System benötigt, muss erstmal Äpfel mit Birnen vergleichen – wir wagen das und vergleichen Typo 3 mit CMSimple – im Grunde also den Porsche Cayenne Turbo und den Fiat 500 unter den CMS-Programmen.
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Mit den neuen Versionen des CMS räumt man einige Fehler aus, die sich mit dem letzten Sicherheitsupdate eingeschlichen hatten.
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Für die verschiedenen Typo3-Versionen wurden Sicherheitsupdates veröffentlicht, da im Core des CMS mehrere schwerwiegende Fehler lauern.
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Das Content Management System gibt sich kontaktfreudig und knüpft Bande, auch zur Gemeinschaft der Entwickler.
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Galileo Computing hat das Buch »Joomla! 1.5« als OpenBook veröffentlicht. Es steht als HTML-Version zum Online-Lesen sowie gezippt zum Download bereit.
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Firefox, der Linux-File-Server oder OpenOffice sind längst in Unternehmen angekommen. Die Umstellung auf die freien Tools ist problemlos möglich, wenn bei der Evaluierung einige entscheidende Punkte beachtet werden.
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Die Macher von Typo3 haben zwei Schwachstellen in ihrem CMS beseitigt. Zudem gibt es eine erste Alpha der nächsten Version.
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