Cisco hat für seine Home-Networking-Sparte einen Käufer gefunden: Belkin übernimmt den Geschäftsbereich sowie einige Mitarbeiter. Auch die Marke Linksys will es nach Abschluss der Transaktion fortführen. Für Cisco geht nach dem Scheitern mit der Videokamera Flip ein weiterer Ausflug ins Consumer-Segment erfolglos zu Ende.
Dave Evans, “Chef-Futurologe” von Cisco, verkündete in einer weltweiten Videokonferenz die Ergebnisse einer Studie zum Thema “Bring your own Device”. Europäer seien im Weltvergleich zu konservativ, was den Einsatz privater Geräte im Beruf angehe.
Anwenderunternehmen bekommen damit vor allem eine Alternative zum Angebot SMARTnet von Cisco. Der Händler verspricht vergleichbare oder sogar bessere Leistungen zu etwa der Hälfte der Kosten. Ein erweitertes Vertriebsteam soll im Lauf des Jahres für den Ausbau des Serviceangebots in Deutschland sorgen.
Trends wie Cloud Computing werden in den USA schnell angenommen. Die Europäer sind da anders: Nach den notorisch zurückhaltenden Deutschen waren die Briten an zweiter Stelle, wenn es darum ging, die Auslagerung vieler IT-Aufgaben in “die Cloud” zu kritisieren. Eine neue Umfrage zeigt, dass dem nicht mehr so ist.
Unter anderem schalten Facebook, Google, Microsoft Bing und Yahoo ihre Dienste öffentlichkeitswirksam dauerhaft auf IPv6 um. Der Vorgänger IPv4 wird aber weiterhin unterstützt. Die Auswirkungen der Umstellung für Anwender halten sich daher in Grenzen.
Atos, IT-Partner des Internationalen Olympischen Komitees, hat die Erprobungsphase für die IT-Systeme der Olympischen Sommerspiele abgeschlossen: Die Generalprobe ging jetzt erfolgreich über die Bühne. Insgesamt wurde 200.000 Stunden lang getestet, um die erforderliche IT-Infrastruktur bereitzustellen.
Der Datenverkehr soll laut Zahlen von Cisco in vier Jahren ein Volumen von 1,3 Zettabyte erreichen. Die Zahl der Internetnutzer erhöht sich der Prognose zufolge bis dahin auf 3,4 Milliarden. Das entspricht 45 Prozent der für 2016 vorausgesagten Weltbevölkerung.
Im Mittelpunkt der Angebote für Kollaboration in Unternehmen steht künftig Software, insbesondere Jabber und WebEx. Das Tablet war 2011 mit großen Erwartungen gestartet: Es sollte unter anderem als mobile Ergänzung der Cisco-IP-Telefone in Firmen seinen Platz finden. Die Schuld am Aus gibt der zuständige Manager dem BYOD-Trend.
Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat Microsoft-Boss Steve Ballmer zur schlechtesten Führungskraft der USA gekürt. Aus der IT-Branche außerdem unter den Worst-Five: Der seit 1995 amtierende Cisco-CEO und Präsident John Chambers.
Cisco-Manager haben sich in einer Analystenkonferenz kritisch über den chinesischen Rivalen Huawei geäußert. Im Mittelpunkt steht der Vorwurf, wenig innovativ zu sein und stattdessen Cisco zu kopieren. Die beiden Firmen sahen sich schon einmal wegen Patentstreitigkeiten vor Gericht.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.