Insgesamt beseitigt das aktuelle Update zwölf Schwachstellen. Eine stuft Google als “kritisch” ein. Sie erlaubt es, Schadcode einzuschleusen und außerhalb der Sandbox von Chrome auszuführen. Schuld ist ein Speicherfehler in SSL-Sockets.
Die Final der Version 27 des Google Browsers steht für Windows, Mac OS X und Linux zur Verfügung. Sie behebt 14 Sicherheitslücken, elf davon mit “hohem” Sicherheitsrisiko. Zudem lädt Chrome 27 Websites fünf Prozent schneller als sein Vorgänger.
Der Dienst Google Cloud Messaging for Chrome leitet Benachrichtigungen von den Servern der App-Entwickler an Chrome weiter. Technisch lehnt er sich an Cloud Messaging for Android an. Damit der Push-Dienst funktioniert, müssen Nutzer allerdings in Chrome angemeldet sein.
Der Offline Cache Mode ruft lokal gespeicherte Kopien von Websites ab, wenn keine Netzwerkverbindung besteht. Die Funktion ist Teil der Entwicklerversion von Chrome 28. Standardmäßig ist sie allerdings noch deaktiviert.
Der Anteil des Microsoft-Browsers erhöht sich laut Net Applications auf über 6 Prozent. Die Versionen 8 und 9 des Internet Explorers haben mit 18 beziehungsweise 23 Prozent allerdings immer noch einen deutlichen Vorsprung. Firefox baute im vergangenen Monat den Abstand zu Chrome weiter aus.
Sie läuft derzeit lediglich in der Beta des Google-Browsers. Mit 25 MByte fällt sie sehr groß aus. Vor Angriffsversuchen sind Anwender durch Sandboxing geschützt. Google Betriebssystem Chrome OS bietet die Funktion seit 2012.
Die Version 26 von Googles Browser für Android bringt eine Passwort- und AutoFill-Synchronisierung. Die einmal eingegebenen Daten stehen dann auf allen Endgeräten des Anwenders bereit. Nebenbei behebt die neue Version einen Fehler beim Laden von Seiten.
Die Rechtschreibprüfung steht zunächst in Englisch zur Verfügung und läuft nur unter Windows, Linux und Chrome OS. Mit Chrome 26 schließt Google zudem elf Sicherheitslücken. Zwei davon erlauben Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Schadcode innerhalb der Chrome-Sandbox.
Versionen des Google-Browsers für Windows, Mac OS X und Linux sind betroffen von den Lücken. Sechs der Bugs sind besonders sicherheitskritisch. Im Update für Mac OS X behebt Google auch einen Fehler, der bei Eingaben in die Omnibox den Browser abstürzen lässt.
Mit der JavaScript Web Speech API lässt sich Spracherkennung in Webanwendungen integrieren. Zudem schließt 22 Sicherheitslücken und deaktiviert Google die Installation von Erweiterungen ohne Zustimmung des Nutzers. Die mit Chrome 24 eingeführte Funktion MathML schalten die Entwickler ebenfalls ab.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.