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von Peter Marwan 0

Insgesamt beseitigt das aktuelle Update zwölf Schwachstellen. Eine stuft Google als “kritisch” ein. Sie erlaubt es, Schadcode einzuschleusen und außerhalb der Sandbox von Chrome auszuführen. Schuld ist ein Speicherfehler in SSL-Sockets.

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von Stefan Beiersmann 0

Die Final der Version 27 des Google Browsers steht für Windows, Mac OS X und Linux zur Verfügung. Sie behebt 14 Sicherheitslücken, elf davon mit “hohem” Sicherheitsrisiko. Zudem lädt Chrome 27 Websites fünf Prozent schneller als sein Vorgänger.

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von Stefan Beiersmann 0

Der Dienst Google Cloud Messaging for Chrome leitet Benachrichtigungen von den Servern der App-Entwickler an Chrome weiter. Technisch lehnt er sich an Cloud Messaging for Android an. Damit der Push-Dienst funktioniert, müssen Nutzer allerdings in Chrome angemeldet sein.

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von Stefan Beiersmann 0

Der Offline Cache Mode ruft lokal gespeicherte Kopien von Websites ab, wenn keine Netzwerkverbindung besteht. Die Funktion ist Teil der Entwicklerversion von Chrome 28. Standardmäßig ist sie allerdings noch deaktiviert.

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von Stefan Beiersmann 0

Der Anteil des Microsoft-Browsers erhöht sich laut Net Applications auf über 6 Prozent. Die Versionen 8 und 9 des Internet Explorers haben mit 18 beziehungsweise 23 Prozent allerdings immer noch einen deutlichen Vorsprung. Firefox baute im vergangenen Monat den Abstand zu Chrome weiter aus.

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von Peter Marwan 0

Sie läuft derzeit lediglich in der Beta des Google-Browsers. Mit 25 MByte fällt sie sehr groß aus. Vor Angriffsversuchen sind Anwender durch Sandboxing geschützt. Google Betriebssystem Chrome OS bietet die Funktion seit 2012.

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von Björn Greif 0

Die Version 26 von Googles Browser für Android bringt eine Passwort- und AutoFill-Synchronisierung. Die einmal eingegebenen Daten stehen dann auf allen Endgeräten des Anwenders bereit. Nebenbei behebt die neue Version einen Fehler beim Laden von Seiten.

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von Stefan Beiersmann 0

Die Rechtschreibprüfung steht zunächst in Englisch zur Verfügung und läuft nur unter Windows, Linux und Chrome OS. Mit Chrome 26 schließt Google zudem elf Sicherheitslücken. Zwei davon erlauben Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Schadcode innerhalb der Chrome-Sandbox.

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von Stefan Beiersmann 0

Versionen des Google-Browsers für Windows, Mac OS X und Linux sind betroffen von den Lücken. Sechs der Bugs sind besonders sicherheitskritisch. Im Update für Mac OS X behebt Google auch einen Fehler, der bei Eingaben in die Omnibox den Browser abstürzen lässt.

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von Stefan Beiersmann 0

Mit der JavaScript Web Speech API lässt sich Spracherkennung in Webanwendungen integrieren. Zudem schließt 22 Sicherheitslücken und deaktiviert Google die Installation von Erweiterungen ohne Zustimmung des Nutzers. Die mit Chrome 24 eingeführte Funktion MathML schalten die Entwickler ebenfalls ab.

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