Im vergangenen Jahr wurden laut Bundesnetzagentur deutlich mehr Handys überwacht als noch 2006. Bei den Festnetzanschlüssen ist die Zahl der Überwachungsmaßnahmen dagegen leicht rückläufig.

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Über mehrere 0137-Rufnummern wurden Verbraucher mit Anrufen überschüttet, die Gewinne in Form von kostenlosen Stromlieferungen in Aussicht stellten. Die Bundesnetzagentur griff durch und schaltete die Nummern ab.

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Auch die Frequenzen der gescheiterten UMTS-Anbieter Quam und Mobilcom kommen erneut unter den Hammer. Ob die Frequenzen nach der Auktion für UMTS, WiMax oder andere Dienste genutzt werden, will die Bundesnetzagentur allerdings nicht vorschreiben.

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Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat das Interesse der Verbraucher im Auge und erlaubt der Bundesnetzagentur, allen Mobilfunkbetreibern Preisvorgaben zu machen.

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Abzocker hatten mittels Telefoncomputer bei Verbrauchern angerufen und um Rückruf wegen eines Gewinns gebeten. Den Rückruf leitete man aber an eine 0900-Nummer weiter, die die Bundesnetzagentur jetzt sperrte.

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Kleine Mobilfunker beklagen die große Marktmacht einzelner Anbieter und fordern ein stärkeres Eingreifen der Regulierungsbehörden, um mehr Wettbewerb zu erreichen.

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Der Ärger um die langen Wartezeiten bei der Schaltung von DSL-Anschlüssen für Telekom-Konkurrenten ist noch nicht ausgestanden. O2 zufolge gibt es immer noch Verzögerungen; der Mobilfunker fühlt sich von der Bundesnetzagentur im Stich gelassen.

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DSL-Neukunden, die bei Telekom-Konkurrenten auf die Umschaltung ihres Anschlusses warten, müssen sich teilweise noch bis April gedulden.

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Die Frequenzen für die Vernetzung via Ultra Wideband können kostenlos und ohne Antrag genutzt werden.

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In einem Internetiew hat sich Matthias Kurth gegen eine europäische Regulierungsbehörde ausgesprochen und sich auch zu den Verzögerungen bei der Umstellung von Anschlüssen geäußert.

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