"Do-not-track" soll Nutzern helfen, weniger Spuren im Web zu hinterlassen - stößt aber auf heftigen Widerstand der Werbebranche. Jürgen Jakob, Gründer von von Jakobsoftware,erklärt im Expertenbeitrag für ITespresso die Hintergründe  (Bild: shutterstock / surawach5).
von Stefan Beiersmann 0

Die Funktion ist in Firefox 22 enthalten. Diese Version des Browsers steht ab 5. April zur Verfügung. Er erlaubt dann nur noch Cookies von Sites, die der Nutzer selber besucht. Lobbyisten der US-Werbetreibenden sprechen von einem “nuklearen Erstschlag gegen die Werbebranche”.

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von Manfred Kohlen 0

Kein Skype und keine Browser-Plu-gins sind nötig: Auf dem Mobile World Congress zeigen Mozilla, Ericsson und AT&;T, wie mittels des Standards WebRTCdirekt aus dem Browser heraus Videotelefonate ablaufen können.

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von Stefan Beiersmann 0

Mit der JavaScript Web Speech API lässt sich Spracherkennung in Webanwendungen integrieren. Zudem schließt 22 Sicherheitslücken und deaktiviert Google die Installation von Erweiterungen ohne Zustimmung des Nutzers. Die mit Chrome 24 eingeführte Funktion MathML schalten die Entwickler ebenfalls ab.

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von Stefan Beiersmann 0

Der Browser nutzt den in aktuellen Betriebssystemen enthaltenen Support für H.264. Grund für den Umweg sind die Lizenzbestimmungen des Videostandards. Zunächst steht die Funktion nur Nutzern von Windows 7 zur Verfügung.

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von Peter Marwan 0

Der Browser steht ab sofort zum Download bereit. Neben dem PDF-Reader ist eine Reset-Funktion für den verwendeten Suchanbieter neu. Außerdem wurde der Startvorgang verkürzt. Die Android-Version stellt nun geringere Anforderungen an die verwendete Hardware.

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von Manfred Kohlen 1

Der Dienstleister GAD eG, der die IT der Volks- und Raiffeisenbanken bearbeitet, will mit dem speziellen Bank-Browser “VR-Protect” den Online-Banker “doppelt” schützen.

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von Florian Kalenda 0

Grund ist, dass in Firmen Nutzer mit älteren IE-Versionen immer wieder Probleme verursachen. Das Angebot richtet sich an Entwickler. Ihnen stellt es kostenlos Werkzeuge und Leitfäden für ihre Arbeit zur Verfügung.

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von Stefan Beiersmann 0

Betroffen sind die Chrome-Versionen für Windows, Mac OS X und Linux. Das von zwei der insgesamt fünf Schwachstellen ausgehende Risiko stuft Google als “hoch” ein. Mit dem Update korrigiern die entwickler gleich auch Probleme bei der Bedienung per Maus und der Installation unter Windows.

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von Stefan Beiersmann 0

Einem durchgesickerten Video zufolge zeichnet er sich durch eine vollständig überarbeitete Oberfläche aus. Sie kommt ohne Schaltflächen aus und erlaubt die Bedienung mit Gesten. Die offizielle Vorstellung ist angeblich für Februar geplant.

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von Manfred Kohlen 1

Suchabfragen sollen künftig nicht mehr für jeden ersichtlich sein: Zu den neuen Funktionen der aktuellen Beta des Chrome-Browsers zählt die automatische Chiffrierung der Google-Suchen – ohne vorheriges Einloggen.

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