Bluetooth

Bluetooth Developer Studio (Grafik: Bluetooth SIG)

Bluetooth SIG startet Beta des Bluetooth Developer Studios

Mit dem Developer-Kit soll sich die Entwicklungszeit um bis zu 70 Prozent verkürzen lassen. Außerdem soll sich Bluetooth deutlich einfacher in allerlei Geräte integrieren lassen – womit die Bluetooth SIG auf zahlreiche Anwendungen im Bereich Internet der Dinge hofft.

Fitnessarmbänder wie die von Jawbone sind aus Sicht der IT-Sicherheit verhältnismäßig leicht angreifbar (Bild: Jawbone).

Fitnessarmbänder haben bei IT-Sicherheit noch Trainingsrückstand

Zu diesem Ergebnis kommt Kaspersky-Experte Roman Unucheck, nachdem er gängige Fitnessarmbänder und deren Interaktion mit Smartphones untersucht hat. Ihm zufolge sind die Geräte verhältnismäßig einfach zu manipulieren. Bedenklich sei dies vor allem, weil die nächste Generation wesentlich mehr Nutzerdaten sammeln werde.

sicherkmu-logo (Gafik: ITespresso)

Finger weg vom energiesparenden Blauzahn – er hat Karies!

Der Funktechnologie Bluetooth scheint jetzt der endgültige Durchbruch zu gelingen: Die energieeffizientere Spezifikation Bluetooth 4.2 soll nicht nur Wearables und Smartphones verbinden, sondern auch in vielen weiteren Szenarien millionenfach zum Einsatz kommen: Von Anwendungen im Supermarkt bis zur Zugangskontrolle. Doch bleibt dadurch die Sicherheit auf der Strecke?

Smartwatches mit Android Wear (Bild: Google)

Bluetooth-Sicherheitslücke in Android-Smartwatches entdeckt

Experten von Bitdefender zurfolge lässt sich daher die Kommunikation zwischen Smartphone und Smartwatch relativ einfach im Klartext mitlesen. Möglich ist das aufgrund der verwendeten sechsstelligen PIN-Codes. Sie widerstehen Brute-Force-Angriffen nicht ausreichend lange.

Bluetooth 4.2 (Bild: Bluetooth SIG)

Bluetooth 4.2 bringt schnelleren und zuverlässigeren Datentransfer

Die 2,5-mal schnellere Übertragung und die um das Zehnfache erhöhte Paketkapazität soll die Anzahl der Übertragungsfehler reduzieren. Durch die Integration eines Internet Protocol Support Profile (IPSP) ist mit dem Funkstandard erstmals auch IP-Konnektivität möglich. Für den Einsatz mit Beacons wurde der Datenschutz verbessert.

Sersame 2

Bluetooth-Modul sperrt Mac-Bildschirm bei Abwesenheit des Nutzers

Sesame 2 des britischen Anbieters Atama schaltet das Display eines iMac oder MacBooks ab, sobald sich der Nutzer vom Gerät entfernt. Kommt er zurück, entsperrt das System die Anzeige. Für die Funktion benötigt der kleine Anhänger eine Bluetooth-Verbindung zum Rechner, auf dem die passende Software installiert sein muss.

GK-Chain entsperrt Computer via Bluetooth. (Bild: Indiegogo)

GK-Chain entsperrt den Computer per Bluetooth

GK-Chain kann auch zum Auffinden von Smartphones oder Schlüsseln verwendet werden. Auf Indiegogo wurde das Finanzierungsziel bereits weit übertroffen. Auch auf Kickstarter kam mehr Geld zusammen als erhofft. Der Vorzugspreis liegt bei 35 Dollar plus 5 Dollar Versand.

Archos Smart Home Tablet (Bild: Archos)

Archos startet mit dem Verkauf von Smart-Home-Produkten

Der für Android-Mobilgeräte bekannte Hersteller steigt damit in ein neues Marktsegment ein. Die Neuvorstellungen sollen Nutzern das Monitoring ihres Heims per Smartphone oder Tablet ermöglichen. Zu Beginn sind Kameras sowie Sensoren erhältlich, die das Öffnen von Türen oder Fenstern beziehungsweise Temperatur und Luftfeuchtigkeit erfassen.

barcoo

Barcoo Beacons jetzt auch für Android erhältlich

Die App erlaubt lokalen Händlern, deren Angebote über kurze Distanzen an Passanten vor Ort zu schicken und so neue Kunden zu gewinnen. Das Verbraucherportal Barcoo hatte seine gleichnamige App bereits im März zu der Beacon-Technologie kompatibel gemacht. Bislang konnten nur iPhone-Nutzer die Anwendung einsetzen.