(Bild: Josh Miler / CBS Interactive)
von Peter Marwan 0

Sie kommen mit den Displaygrößen des Z10 respektive des Q10. CEO Thorsten Heins will langfristig drei Segmente mit je einem Touchscreen- und einem Tastatur-Modell abdecken. Ein besonders “aufregendes” Modell hofft er rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft vorstellen zu können.

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RIM-CEO Thorsten Heins (Bild: Research in Motion).
von Bernd Kling 0

Viele Kunden kommen laut Thorsten Heins von konkurrierenden Plattformen zu Blackberry 10. Der mittlerweile fünf Jahre alten Bedienoberfläche des iPhones wirft er einen Innovationsstau vor. Zudem lobt Heins die durch Betriebssystem und Gerätearchitektur gegebene Sicherheit bei Blackberry.

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von Stefan Beiersmann 0

Secure Work Space soll geschäftliche und private Daten deutlich voneinander trennen. Weil dies über Blackberry Enterprise Service 10 gesteuert wird, werden iPhone oder Android-Smartphone quasi zu indirekten Blackberries.

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(Bild: Josh Miler / CBS Interactive)
von Stefan Beiersmann 0

Blackberry-CEO Thorsten Heins meint, das eigene Betriebssystem helfe, sich von der Konkurrenz abzugrenzen: “Android und Windows Phone waren keine Alternativen”. Mit Android hätte man weniger erreicht als mit Blackberry OS.

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Blackberry Messenger
von Peter Marwan 0

Laut den Zahlen des Re-Commerce Spezialisten Wirkaufens.de ist der Anteil von Blackberry im Gebrauchtmarkt höher als im Markt für neue Geräte. Insbesondere in Firmen sieht der Aufkäufer die Stellung von Blackberry bröckeln. Seiner Ansicht nach ist das kürzlich vorgestellte Z10 die letzte Chance der Kanadier.

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(Bild: Josh Miler / CBS Interactive)
von Peter Marwan 0

Der Listenpreis für die Ausführung mit 16 GByte liegt bei 629 Euro. Es kostet also 50 Euro weniger als Apples iPhone 5. Mit Vertrag ist es zunächst nur bei Vodafone verfügbar. Grundsätzlich unterstützt es aber die LTE-Netze aller Provider.

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von Peter Marwan 0

2013 verspricht ein interessantes Jahr im Smartphone-Markt zu werden. 2012 konnten Apple und Samsung Marktanteile und Gewinne nahezu nach Belieben unter sich aufteilen. 2013 wollen Blackberry, HTC, LG, Nokia und Sony wieder ein Wörtchen mitreden. Aber haben sie bei den Konsumenten überhaupt noch eine Chance?

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von Stefan Beiersmann 1

In Großbritannien ist das Smartphone teilweise ausverkauft. Auch die Vorverkäufe in anderen Ländern deuten auf einen guten Start hin. Einige Analysten bezweifeln dennoch, dass Blackberry mit dem Z10 an iOS und Android verlorene Kunden zurückgewinnen kann.

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Blackberry-CEo Thorsten Heisn bei der Vorstellung des Q10.
von Peter Marwan 0

RIM hat heute wie erwartet sein Betriebssystem Blackberry 10 und die dazugehörigen Smartphones Z10 und Q10 vorgestellt. Unerwartet kam dagegen die Ankündigung von CEO Thorsten Heins, dass sich das Unternehmen in Blackberry umbenennt. Der Name Research In Motion wird aufgegeben.

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Der gebeutelte kanadische Anbieter hat offenbar eine treue Anhängerschaft: Fast die Hälfte der Teilnehmer einer Umfrage bei ITespresso.de halten ein Comeback von RIM mit Blackberry OS 10 und den darauf basierenden Geräten für möglich. Angesichts der in Zahlen messbaren Situation des Konzerns überrascht das.

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