Unternehmen aus Berlin erhielten laut Bitkom im vergangenen Jahr 133,3 Millionen Euro Venture Capital. Insgesamt gingen 2012 an IT-Start-ups 240,8 Millionen Euro Wagniskaptal. Damit hat sich binnen drei Jahren die Gesamtsumme fast vervierfacht. Nach Berlin verzeichnete Sachen-Anhalt den größten Zuwachs.
Die Initiative D21 hat heute neue Zahlen zur Internet-Durchdringung vorgelegt. Wenig überraschend: Für jüngere Menschen und Berufstätige ist das Internet selbstverständlich. Deutlich interessanter: Die Erkenntnisse zum Umgang mit den neuen Technologien im Berufsleben.
Private Notebooks finden am Arbeitsplatz am häufigsten Verwendung. Es folgen Mobiltelefone und Tablets. Ein neuer Leitfaden des Bitkom beschreibt jetzt, welche Anforderungen Firmen bei Bring Your Own Device erfüllen sollten.
Das Institut der deutschen Wirtschaft führte für Bitkom und Google eine Studie durch. Es kam zum nicht überraschenden Schluss, dass Unternehmen mit internetnahen Geschäftsmodellen erfolgreicher sind als traditionell agierende. Die Wachstumschancen internetaffiner Unternehmen seien deutlich höher.
Dieses Jahr sollen hierzulande nur noch rund 200.000 der Zwergrechner verkauft werden. Das geht aus Zahlen des Bitkom hervor. 2009 waren es zehnmal so viele. Tablets, Phablets und Ultrabooks setzen den Netbooks zu. Die Hersteller versuchen mit günstigen Preisen zu kontern.
Der Markt für Cloud Computing wächst rasant. Viele Unternehmen geben ihre Zurückhaltung auf. Ein Hauptgrund für den Trend ist die Hoffnung auf mehr Flexibilität und Kostenersparnisse.
Von den großen Unternehmen arbeiten sogar zwei Drittel mit Cloud-Lösungen. Vier von fünf Cloud-Anwendern berichten dem Bitkom in einer repräsentativen Umfrage in der deutschen Wirtschaft von positiven Erfahrungen. Allerdings überwiegt immer noch die private Cloud, Public-Cloud-Angebote nutzt nur eine Minderheit.
Die Gesellschaft für Informatik kritisiert die von der EU geplante Meldepflicht für Hackerangriffe. Sie fordert stattdessen eine Veröffentlichung der Sicherheitslücken nach einem Hackerangriff.
Der Bitkom hat sich mit den Verwertungsgesellschaften rückwirkend für das erste Halbjahr 2012 auf die Höhe der Urheberabgaben für USB-Sticks geeinigt. Mitglieder des Branchenverbands zahlen auch für diesen Zeitraum 8 Cent pro USB-Stick oder Speicherkarte. Verlangt worden waren mindestens 91 Cent.
Die deutsche Hightech-Wirtschaft verzeichnet steigende Exporte ins Ausland. Das belegen aktuelle Zahlen des Branchenverbands Bitkom. Hauptabnehmer sind Frankreich, England oder Holland. Besonders gut verkaufen sich TK-Anlagen und Netzwerktechnik. Nur klassische IT-Hardware schwächelt.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.