Der für Sicherheit zuständige Vizepräsident und ein Google-Entwickler sprechen sich gegen Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Passwort und Einmal-PIN aus. Stattdessen empfehlen sie die Nutzung von Smartcards. Die könnten ihnen zufolge auch in Smartphones oder einen Ring integriert sein.
Die Lücke fand sich in der weit verbreiteten Security Assertion Markup Language (SAML). Unter anderem wäre dadurch ein Angriff auf Nutzer von Salesforce.com, Joomla, WordPress, SugarCRM und Drupal sowie das Framework OpenSAML möglich gewesen. Die Anbieter wurden darauf hingewiesen, die Schwachstelle ist behoben.
Wer sich bei Google einloggt, um die Google Apps zu nutzen oder E-Mails abzurufen, könnte Spuren und Passwörter hinterlassen – insbesondere auf möglicherweise mit Malware infizierten Geräten. Und so startete Google ein Projekt, das hilft, sich einzuloggen, ohne persönliche Informationen zu hinterlassen.
Damit Authentifizierung und Web-Zugang für alle Mitarbeiter und Kunden absolut abgesichert und ungefährdet vonstatten gehen kann, hat der Softwareanbieter für Unternehmen zwei neue Ausbaustufen seiner Plattformdienste im Angebot.
Das Regensburger Unternehmen qintecs hat ein Verfahren zur sicheren und einfachen Authentifizierung entwickelt. Statt abstrakte Zahlen und Zeichen greift es auf Bilder und Bildpositionen zurück. Gegenüber herkömmlichen Passwörtern erhöht sich dadurch der Bedienkomfort.
Origin hat seine sichere Festplatte Datalocker überarbeitet. Die neuen Modelle besitzen schnelle USB-3.0-Schnittstellen und unterstützen eine Zwei-Faktor-Authentifizierung mittels RFID.
Der Spezialist für App-Management hat einige wichtige Komponenten seiner Plattform geändert. In erster Linie wolle man damit den IT-Administratoren unter die Arme greifen.
Die traditionellen Computermaßnahmen zur Identifizierung eines berechtigten Nutzers werden niemals funktionieren. Zu diesem vernichtenden Urteil kommt gerade eine Branchenanalyse.
Mozilla hat mit BrowserID ein neues Verfahren für Logins auf Websites vorgestellt, das einfacher als andere Verfahren sein soll und einen besseren Datenschutz bietet.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.