Das Android-2.3-Phone mit 832-MHz-CPU und 3 GByte internem Speicher liegt ab 4. April bei Aldi Nord in der Vitrine. Es misst 10,4 mal 5,8 mal 1,2 Zentimeter und wiegt 97 Gramm. Sein 2,8-Zoll-Display löst 320 mal 240 Bildpunkte auf.
Einer statistischen Auswertung von SourceFire zufolge weist kein Gerät so viele Schwachstellen auf wie Apples iPhone. Nach Ansicht des Sicherheitsunternehmens lohnt sich allerdings bei Android die Suche nach Schwachstellen nicht: Es sei viel einfacher, Nutzern Malware-Apps unterzuschieben.
Laut Eric Schmidt könnte es allerdings künftig mehr Überschneidungen geben. Bei einer Pressekonferenz in Indien bezeichnete der Manager zudem Gerüchte, er wolle Google verlassen, als “komplett falsch”.
Nutzer können Mails nun aus dem Benachrichtigungsbereich heraus beantworten und archivieren – allerdings erst ab Android 4.1. Außerdem hat Google die Suche schneller gemacht. Und das beste: Sie funktioniert nun auch offline.
Das Xperia SP ist mit einem 4,6-Touchsreen ausgerüstet, das Xperia L bietet einen 4,3 Zoll großen Bildschirm mit 1280 mal 720 Bildpunkten. Als Betriebssystem nutzt Sony Android 4.1. Beide kommen im nächsten Quartal auf den Markt.
Der Verkauf beginnt in Deutschland am 1. April. Ab dann hat zunächst nur Mobilcom-Debitel das Optimus G im Angebot. Ohne Vertrag kostet das LTE-Smartphone mit True HD IPS+ Farbdisplay bei dem Anbieter 599 Euro.
Das Android-Smartphone wird ab April weltweit über 327 Mobilfunkanbieter verkauft. Samsung gibt ihm je nach Region eine Vierkern- oder eine Achtkern-CPU mit. Das 5-Zoll große Gorilla-Glass-3-Display stellt 1920 mal 1080 Bildpunkte dar.
Erwischt hat es unter anderem Adblock Plus, Ad Blocker Root, AdAway und AdFree. Über andere App Stores sind sie aber weiterhin erhältlich. Google begründet die Maßnahme damit, dass bei Google Play keine App Netzwerke, Dienste und Funktionen anderer Anbieter modifizieren darf.
Auf Android-Basis entwickelte Embedded-Systeme erhalten nun eine Schutzfunktion, die sich direkt in das Kernel einbinden lässt. Die für Produktentwickler gedachte Sicherheitslösung kann dadurch schon bei Installation und Ausführung von bösartigen Apps schützen.
Zur CeBIT hat Ezeep eine Android-App für mobiles Drucken vorgestellt. Die iOS-Variante gibt es schon länger. Spannend wird es aber Mitte des Jahres: Da soll Ezeeps cloudbasierende Plattform für Druckmanagement die Beta-Phase verlassen und Firmen beim Druckmanagment helfen – egal ob mobil oder stationär.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.