Die Ausführung des Kindle Fire HD mit 16 GByte Speicher und Werbung kostet 269 Euro. Die Variante ohne Werbung mit 32 GByte ist für 314 Euro erhältlich. Das Gerät bietet eine Auflösung von 1920 mal 1200 Bildpunkten oder 254 ppi.
Eine Allianz aus Buchhändlern und der Deutschen Telekom schickt sich an, Amazon und seinem E-Book-Reader ernsthaft Konkurrenz zu machen: Gemeinsam bieten sie ab 7. März mit dem “Tolino Shine” für 100 Euro ein offenes System für E-Books an. Die Telekom stellt Hotspots und Cloud-Infrastruktur zur Verfügung.
Der von 15 auf 3 Prozent gesenkte Mehrwertsteuersatz für E-Books soll gegen eine EU-Richtlinie verstoßen. Von der Klage betroffen ist auch Amazon. Der Online-Händler hat seinen Sitz in Luxemburg und rechnet bei E-Book-Verkäufen ausnahmsweise den reduzierten Steuersatz ab. Auch Frankreich ist im Visier der EU-Behörden.
Das Bundeskartellamt befragt ab jetzt 2400 Händler, die ihre Waren über den Amazon Marketplace anbieten, zur sogennanten Preisparitätsklausel. Diese verbietet es Händlern, bei Amazon angebotene Waren anderswo im Internet günstiger anzubieten. Die Wettbewerbshüter vermuten darin einen Kartellverstoß.
Das zumindest behauptet das Markt- und Meinungsforschungsunternehmen Ipsos in seinem ersten “Brand Influence Index” für Deutschland. Der Webkonzern hat sich bei Verbrauchern gegenüber 100 anderen Marken durchgesetzt. Von den deutschen Firmen schaffen es Aldi und die Sparkasse unter die Top Ten.
Einer für Amazon tätigen Zeitarbeitsagentur droht die Bundesarbeitsministerin mit Lizenzentzug. Von einem umstrittenen Sicherheitsdienst trennt sich Amazon schon. Und in einer Online-Petition fordert die Gewerkschaft ver.di bessere Arbeitsbedingungen für Zeitarbeiter.
Vor allem Steuer- und Antivirenprogramme stehen in der aktuellen Software-Verkaufsaktion bereit. Amazon verspricht Ersparnisse von bis zu 55 Euro gegenüber dem empfohlenen Verkauspreis.
Kunden in den USA können ab Mai Apps, Spiele und In-App-Käufe auf dem Tablet Kindle Fire ab Mai mit “Amazon Coins” bezahlen. Amazon erhofft sich davon eine stärkere Kundenbindung. App-Entwicklern verspricht es höhere Umsätze.
Amazon verkauft im Rahmen seiner Wochenangebote ein Notebook-Modell aus Sonys Vaio-Reihe für 579 Euro. Woanders kostet es mindestens 100 Euro mehr. Ausgestattet ist es mit 15,5-Zoll-Display, 4 GByte RAM und 640 GByte großer Festplatte. Als Betriebssystem ist Windows 8 vorinstalliert.
Aus den iOS-Apps von Amazon geht das allerdings nicht. Amazon müsste sonst 30 Prozent der so erzielten Umsätze an Apple abtreten. Der Zugriff erfolgt daher nur über Safari. Abspielen lassen sich die Songs aber mit den Amazon-Apps.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.