Angeblich 100 Millionen Dollar lässt sich Dropbox den Anbieter Mailbox kosten. Dessen Mail-Client für iPhone und iPod Touch ist bisher für iOS-Mails und Google Mail erhältlich. Das System soll auf andere E-Mail-Anbieter und für andere Mobilbetriebssysteme erweitert werden.
Ein so hohes Übernahmeangebot gab es schon lange nicht mehr – der japanische IT-Riese will vor allem den drahtlosen Internet-Datenverkehr in den USA voranbringen.
Bei den Prozessoren und ASICs (Halbleiter für Spezialaufgaben) für den PC-Markt konnte das Unternehmen, das einst mit BIOS-Chips sein PC-Geschäft startete, nicht mehr mithalten – und ist so zum Übernahmekandidaten geworden. Ein chinesischer Hersteller von Kommunikations-Chips steht angeblich schon bereit für den Kauf.
Der Kaufpreis für den 5-Mann-Betrieb “Sparrow” betrug angeblich weniger als 25 Millionen Dollar. Das Start-up lieferte kostenpflichtige E-Mail-Apps für iOS und Mac OS X. Die Entwickler schließen sich nun dem Gmail-Team an.
Der Pionier der Server-Virtualisierung litt bislang unter dem Ruf, aufgrund seiner Marktführung lieber alles selbst vorgeben zu wollen. Der Kauf von Dynamic Ops soll nun alles wieder ins rechte Licht rücken.
Vodafone wird mächtiger: Mit dem Kauf des Festnetz-Anbieters Cable&Wireless gewinnt der Mobilfunk-Riese schnelle Netzverbindungen, viele Kunden, und durch den so generierten Aktienkurs-Anstieg zudem zahlreiche Geldmittel.
Der japanische Elektronikmulti Toshiba übernimmt IBMs Sparte “Retail Store Solutions”, der Kassen für den Einzelhandel herstellt. Wie auch beim PC-Sparten-Verkauf an Lenovo plant IBM seinen Abgang sorgsam und versieht ihn mit Zukunftsaussichten: Als gemeinsames Ziel nennen Toshiba und IBM nun “intelligenten Kommerz”.
Die größte Private-Equity-Firma der Welt, Blackstone, musste einen Übernahmeversuch abblasen. Die Forderungen der Netzwerkfirma Brocade waren den Anlegern zu hoch.
C&W, noch immer im Besitz des ersten europäischen Hochgeschwindigkeits-Internet-Backbones EBone, den einst das European Computer Research Centre (ECRC) aufbaute, ist ein guter Fang für Vodafones Kaufhunger auf mobile und feste Netzverbindungen.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.