Der Großbildschirm geht aus einer Kooperation zwischen JVC und Kenwood hervor. Die japanischen Entwickler betonen, es sei momentan das weltgrößte 3D-Display, das ganz ohne 3D-Spezialbrille auskomme.
Der schwedische Spezialist C3 Technologies berechnet aus vorhandenen Daten fotorealistische 3D-Karten in beeindruckender Auflösung. Diese Kunst zog Firmenaufkäufer an.
Neben HTC Evo 3D und LG Optimus 3D ist ab Ende der Woche noch ein weiteres 3D-Smartphone auf dem deutschen Markt zu haben: das Sharp Aquos Phone SH80F.
Der Hersteller will mit einem Flachbildschirm gleich alles erfüllen, was man von einem Tischmodell heute erwarten kann: Stromsparend, gutes Bild, schnelles Ansprechverhalten, hohe Auflösung, gut für 3D-Präsentationen, Filme und eine Spielpause.
Auf der IFA zeigt Sony eine Brille mit integrierten Displays, die das 3D-Kino direkt vor den Augen ihres Trägers abspielt. Auf 3D-Fernseher oder 3D-Beamer ist dieser nicht angewiesen. Der Name des futuristischen Stücks: 3D Kopfkino.
Panasonic, Samsung, Sony und XpanD haben sich zusammengetan, um einen einheitlichen Standard für aktive 3D-Brillen zu entwickeln. Ziel ist es, dass sich die neuen Brillen mit jedem 3D-fähigem Fernseher, Monitor und Projektor nutzen lassen.
Immerhin auf 20 Zoll Diagonale bringt es der Flachbildschirm LG DX2000, bei dem jeder Zuschauer die dreidimensionale Perspektive ermüdungs- und kopfschmerzfrei genießen könne.
Mit den Qosmio-Modellen F750-10L und F750-10M bringt Toshiba seine ersten Notebooks auf den Markt, deren Displays 3D-Inhalte darstellen, die der Anwender ohne spezielle Brille betrachten kann.
Wie LG mitteilt, soll das 3D-Smartphone ab sofort verfügbar sein. Als Preis gibt der Hersteller 599 Euro an, doch online ist das Gerät schon für weniger 540 Euro zu haben.
Ab Juli soll das HTC Evo 3D, eine Weiterentwicklung des Evo 4G, dem der Hersteller ein 3D-Display und eine flottere CPU verpasst hat, auch in Europa zu haben sein. In Deutschland soll der Preis laut Hersteller bei 699 Euro liegen.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.