Mac

MacBookPro 13" 2016 (Bild: Apple)

Apple plant angeblich 15-Zoll-MacBook-Pro mit 32 GByte RAM

In den 2017er-Modellen sollen außerdem Kaby-Lake-Prozessoren von Intel stecken. Das aktualisierte 15-Zoll-MacBook-Pro könnte im vierten Quartal in den Handel kommen. Schon im zweiten Quartal soll das MacBook mit 12-Zoll-Display stärkere CPUs und auch mehr RAM erhalten.

Office für Mac 1200

Microsoft veröffentlicht 64-Bit-Version von Office für Mac

Es ist zunächst für Teilnehmer des Office-Insider-Testprogramms erhältlich, die für den “Fast Channel” optiert haben. Apple drängt Entwickler schon lange zur Umstellung auf 64-Bit-Anwendungen. Als Vorteile führt Microsoft einen größeren Adressraum, bessere Performance und neue innovative Features an.

Apple (Bild: Apple)

Update schießt Ethernet-Treiber von iMac und MacBook ab

Offenbar setzt der von Apple im Hintergrund ausgelieferte Patch “031-51913 Incompatible Kernel Extension Configuration Data 3.28.1” den Treiber für den Ethernet-Adapter BMC5701 auf eine Blacklist. Er kann dann nicht mehr ausgeführt werden. Ein fehlerbreinigter Patch steht bereits zum Download bereit.

Apple (Bild: Apple)

Apple muss auch USB-C-Ladekabel zurückrufen

Sie zählten zum Lieferumfang der bis Juni 2015 ausgelieferten MacBooks. Davon betroffene Geräte werden gegebenenfalls überhaupt nicht oder nur sporadisch aufgeladen. Defekte Ladekabel werden von Apple noch bis Juni 2018 ausgetauscht.

apple-imac (Bild: Apple)

Apple hebt Preise für iMacs um bis zu 300 Euro an

Der Konzern begründet die Maßnahme mit dem starken Dollarkurs. Von der Preiserhöhung sind Kunden in Europa und Kanada betroffen. In Deutschland erhöht Apple die Preise um bis zu 300 Euro. Auch der Preis für den Mac Pro wird nach oben angepasst: Er kostet nun bis zu 600 Euro mehr. Das entspricht je nach Modell einer Preissteigerung von bis zu 17 Prozent.

MacBook Air (Bild: Apple)

Apple-Schnäppchen: Versteigerung der mStore-Lagerbestände geht weiter

In Folge der Insolvenz des Apple-Resellers mStore wurden bereits einmal Lagerbestände und Ausstellungsstücke per Auktion verkauft. Nachdem nun weitere Shops zu machen müssen, werden jetzt auch deren Lagerbestände verkauft. Bieten können ab sofort gewerbliche Käufer, die sich vorab registrieren.

Periscope Pro Logo

Videoüberwachung Periscope Pro läuft nun auch unter OS X 10.10 Yosemite

Die Software kann Aufnahmen nach Interaktion mit Bewegungsmeldern oder aufgrund von Geräuschen anstoßen. Sie lässt sich auf beliebige Kameras und Auflösungen einstellen. Die Aufzeichnungen können lokal oder bei Dropbox ablgelegt werden. Zur Einführung von Version 2.3 kostet diese vorübergehend 19,99 statt 49,99 Dollar.