Sicherheitsmanagement

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Ransomware Petya infiziert Rechner per Software-Update

Sicherheitsexperten zufolge wurde sie per Update für eine in der Ukraine genutzte Software für die Steuerbuchhaltung verteilt. Vermutlich wurde deren Hersteller gehackt. Anschließend breitet sich die Ransomware wie ein Wurm in befallenen Netzwerken aus.

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Aktueller Ransomware-Angriff: Sperrung des E-Mail-Kontos unterbindet Zahlungen an Hintermänner

Das E-Mail-Konto war beim deutschen Anbieter Posteo eingerichtet worden. Dem waren bereits gestern Mittag – bevor die Angriffswelle öffentlich bekannt wurde- Unregelmäßigkeiten aufgefallen auf. Eine Sperrung sei dann üblich. Allerdings können Nutzer, die bereits bezahlt haben, nun die versprochenen den Schlüssel für die Entschlüsselung ihrer Dateien nicht mehr erhalten.

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Firmen unterschätzen Gefahren durch DNS-basierte Angriffe

Das Marktsegment für DNS, DHCP und IP Address Management (IPAM) wird auch unter dem Kürzel DDI zusammengefasst. Im internationalen Vergleich ist in Deutschland das Bewusstsein für dessen Notwendigkeit gering. Das könnte auch der Grund sein, warum hierzulande die Zahl DNS-basierter Malware-Angriffe besonders hoch ist.

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Wikileaks veröffentlicht CIA-Hacking-Tool “Brutal Kangaroo”

Mit ihm lassen sich Netzwerke infizieren, die nicht mit dem Internet verbunden sind. Bewerkstelligt werden soll dies vor allem über USB-Sticks. Offenbar lässt sich “Brutal Kangaroo” aber auch aus der Ferne in Netzwerke einschleusen und dann via USB-Stick weiterverbreiten.

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Fireball oder Firebällchen? Microsoft und Check Point streiten über Infektionszahlen

Fireball ist eine über große Anzeigennetzwerke verteilte Adware mit hohem Gefahrenpotenzial. IT-Security-Anbieter Check Point sprach bei der Entdeckung von bis zu 250 Millionen infizierten Rechnern. Diese Zahl hat er inzwischen auf 40 Millionen nach unten korrigiert. Microsoft kann allerdings “nur” 5 Millionen finden, hauptsächlich in Indien und Brasilien.