Der Kampf um Mobiltechnologien nimmt bizarre Formen an: Was zunächst wie ein Streit um Smartphones und den Spielemarkt aussieht, hat noch viel weitreichendere Folgen – die zunehmende mobile Auslieferung von Video-Inhalten auch in Unternehmen könnte betroffen sein.
CEO Philippe Spruch und sein Partner geben 64,5 Prozent des Unternehmens ab. Sie erhalten dafür rund 186 Millionen Dollar. Seagate will damit sein Angebot für Verbraucher stärken. Außerdem soll das Geschäft in Europa angekurbelt werden.
Neue Forderungsschreiben eines polizeibekannte Rechtsanwaltes beschäftigen die Polizei Osnabrück. Sie kommen von der “Kanzlei KFZ – Kanzlei für Forderungsmanagement” mit Sitz in Darmstadt. Verschickt werden sie im Auftrag als Abofallen bekannter Sites.
Der 74-Dollar-Rechner ist vorerst nicht mehr erhältlich. Der Mini-PC mit Android 4.0, der über den HDMI-Port an den Bildschirm angeschlossen wird, kann jedoch noch immer beim chinesischen Produzenten vorbestellt werden.
Der koreanische Hersteller bringt das “beamende” Android-Mobiltelefon auf den deutschen Markt. Ab Kalenderwoche 26 soll es nun wirklich in den Regalen liegen und über Handel und Telekom-Anbieter verfügbar sein.
Ein Mozilla-Add-on soll die Suche im Web optimieren: Blekko opimiert seine Vorschläge nach den bisher meistgesuchten Begriffen. Die Mozilla Foundation arbeitet an zahlreichen nicht erwarteten Projekten – so soll etwa ein “Webmaker”-Programm die Browser-Nutzer zu aktiven Gestaltern machen.
Das Unternehmen steht hinter den Angeboten www.email-umzug.de und www.groupware-umzug.de. Die Cloud-Dienste ermöglichen den Wechsel zu oder zwischen Cloud-Anbietern. Sie richten sich insbesondere an kleine und mittelgroße Firmen.
Google bezahlte nun die 60.000 Dollar Belohnung für die Aufdeckung der Lückenkombination. Die Chrome-Bugs sind längst gefixt. Mit einem neuen Blogeintrag zum Thema will Google zeigen, dass sein Browser der Sicherste ist.
Das von ZDNet veranstaltete Webinar zum Thema Virtualisierung steht auch online zur Verfügung. In knapp 45 Minuten wird die mögliche Effizienzsteigerung durch eine virtuelle Infrastruktur skizziert und auf neue Technologien eingegangen.
Auch Selbstständige und kleine Unternehmen kommen um das lästige Thema IT-Security nicht herum. Viele unterschätzen die Risiken im Web. ITespresso hat Experten befragt, wie sich auch sehr kleine Unternehmen mit wenig Aufwand vor Malware-Attacken und Spionage schützen können.
Im ITespresso-Interview erklärt IDC-Analyst Rüdiger Spies, was Start-ups, kleine Unternehmen und Selbstständige bei ihrer IT-Strategie beachten müssen - und nennt auch die Punkte, die viele Unternehmen vergessen.