Intel-3d-nand-flash (Bild: Intel)
von Rainer Schneider 0

Gemeinsam mit Micron kündigt es Speicherchips mit bis zu 384 GBit an. Laut Intel lässt sich mit der 3D-Technik eine 3,5 TByte große SSD in der Größe eines Kaugummistreifens herstellen. Auch Toshiba setzt künftig auf die schon von Samsung eingesetzte Technologie. Erste 3D-Nand-Flash-Produkte von Intel und Micron sollen noch 2015

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acronis_logo_800
von Rainer Schneider 0

Der hybride Cloud-Dienst basiert auf dem ursprünglichen Angebot der von Acronis erworbenen Firma nScaled sowie der hauseigenen Acronis AnyData Engine. Die Kernfunktionen von Acronis DRaaS umfassen etwa ein Recovery Time Objective von maximal 15 Minuten pro Server, automatisierbare Recovery-Pläne und eine integrierte Sandbox-Testfunktionalität.

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Stortrends3600i (Bild: American Megatrends)
von Manfred Kohlen 0

Die Storage-Marke von American Megatrends packt viele SSD-Arrays in ein Gehäuse und stattet es als Stortrends 3600i mit den Funktionen eines Storage Area Networks aus. Das All-Flash-Speichernetz ist in verschiedenen Kapazitäten erhältlich. Der Hersteller betont, das einzelne GByte käme auf 50 Cent.

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Powerfolder 10 (Bild: Dal33r GmbH)
von Manfred Kohlen 0

Powerfolder-Anbieter Dal33T aus Meerbusch spricht nun etwas gezielter deutsche Mittelstandskunden an. Sie sollen verstärkt auf die Notwendigkeit der Sicherheitstechniken bei dieser Form des Online-Speichers aufmerksam gemacht werden. Berechtigungen und Verschlüsselung stehen im Vordergrund.

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HGST nutzt für seine erste 10-Terabyte-Festplatte die Technologien HelioSeal und Shingled Magnetic Recording (Bild: HGST).
von Stefan Beiersmann 0

Die für Rechenzentren konzipierte Festplatte verwendet die Technologien HelioSeal und Shingled Magnetic Recording. Durch “überlappende Datenspuren” soll letztere eine höhere Datendichte erlauben. Die 10-Terabyte-Platten sollen angeblich noch im ersten Halbjahr 2015 in den Handel kommen

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Plextor Logo (Bild: Plextor)
von Rainer Schneider 0

Die M7E M.2 PCIe Gen 2×4 soll dank ihres PCI-Express-Anschlusses bis zu 2 GByte/s an sequenzieller Transferrate erreichen. Die ebenfalls neue M6e Black Edition kommt sogar auf bis zu 8,5 GByte/s beim Lesen. Möglich macht das in diesem Fall Plextors hauseigene Caching-Software PlexTurbo, die bei Bedarf den System-RAM hinzuschaltet.

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QNAP_TS-451U (Bild: Qnap)
von Rainer Schneider 0

Das Modell TS-451U aus der Turbo-NAS-Serie wird von einem Intel-Celeron-Chip mit zwei Kernen und einem Basistakt von 2,41 GHz angetrieben. Der integrierte 1 GByte große DDR3L-RAM kann auf maximal 8 GByte erweitert werden. Die Preise für das NAS-System beginnen bei rund 653 Euro. Die mitgelieferte App Signage Station ermöglicht unkomplizierte

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QNAP_TS-x53U (Bild: Qnap)
von Rainer Schneider 0

Die Turbo-NAS-Serie TS-x53U richtet sich an KMU. Sie integriert einen Intel-Celeron-Chip mit einem Grundttakt von 2 GHz und maximaler Taktrate von 2,41 GHz. Ihm stehen 4 GByte RAM zur Seite. Der Arbeitsspeicher kann auf maximal 8 GByte ausgebaut werden. Die maximal im Gerät verfügbare Kapazität von 96 TByte ist mit

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Strato Logo (Bild: Strato)
von Peter Marwan 0

Das Angebot gilt bei Buchung ab sofort bis einschließlich 6. April. Der eine Euro wird als Einrichtungsgebühr berechnet. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate. Wer das Angebot nicht rechtzeitig kündigt oder weiternutzen möchte, zahlt dann 4,99 Euro pro Monat.

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Das leere Gehäuse WD MyCloud DL2100 ist für 389 Euro erhältlich, mit Platten mit 4 ,8 respektive 12 TByte Speicherkapazität kostet es 599, 729 beziehungsweise 999 Euro (Bild: Western Digital).
von Peter Marwan 0

Der Anbieter vermarktet sie im Gegensatz zu den bisherigen, eher für SOHO-Anwender gedachten MyCloud-Geräten als “Experten-Reihe” und als “Business Serie”. Die beiden bestehen aus den Modellen MyCloud EX2100 und MyCloud DL2100 mit je zwei Einschüben, sowie den Varianten EX4100 und DL4100 mit je vier Laufwerkschächten. Alle werden mit und ohne

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