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von Peter Marwan 0

Schwachstellen werden nun den drei Risikogruppen hoch, mittel und niedrig zugeordnet. Sehr gefährliche Lücken sollen nun zunächst geheimhalten werden, um deren Ausnutzung zu verhindern. Distributoren sollen aber vorab von Patches Kenntnis erhalten.

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Websites WWW (Bild: Shutterstock Angela Waye)
von Peter Marwan 0

Das hat der Security-Anbieter Blue Coat bei der Überprüfung von 660 Millionen Host-Namen festgestellt. Zahlreiche dieser nur kurzzeitig verwendeten Websites werden von Kriminellen zum Aufbau von Botnets verwendet. Von den 50 aktivsten übergeordneten Domains sind über ein Fünftel eine ständig sprudelnde Gefahrenquelle.

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von Andre Borbe 0

In Zukunft sollen Nutzer beim Wechseln des Passworts und der Synchronisierung neuer Geräte eine Warnmail sowie Push-Benachrichtigungen mit Reaktionsmöglichkeit erhalten. Die iCloud-Technik war nicht Schuld am Diebstahl von Prominenten-Bildern nicht, so CEO Tim Cook.

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Apple-iCloud
von Rainer Schneider 1

Das berichtet Wired. Die praktisch für jeden zugängliche Forensik-Software erfreut sich großer Popularität in einem einschlägigen Hackerforum. Sie kann ein iPhone emulieren und ein iCloud-Backup komplett herunterladen. Benutzername und Passwort müssen jedoch bekannt sein – die von Apple empfohlene Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt nicht vor Hacks mit dem Tool.

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von Andre Borbe 0

Sie richteten sich vor allem gegen Benutzernamen, Passwörter und Sicherheitsabfragen. Ein Ausnutzen einer Schwachstelle in iCloud schließt Apple nach bisherigen Ermittlungen aus. In einschlägigen Hackerkreisen sind die Daten in iCloud-Backups äußerst begehrt.

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Apple-iCloud
von Rainer Schneider 0

Eine Sprecherin bestätigte das gegenüber re/code. Hacker verschafften sich offenbar Zugang zu iCloud-Daten zahlreicher Anwender. Darunter befanden sich auch Nacktbilder von Prominenten, die anschließend ins Internet gestellt wurden. Wie die Hacker Zugriff darauf erlangten, ist noch unklar. Vermutet wird eine Brute-Force-Attacke.

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icloud-anmeldung
von Kai Schmerer 0

Wahrscheinlich verschafften sich die Hacker mit einer Brute-Force-Attacke Zugriff auf Konten von Apples Speicherdienst iCloud. Dies war möglich, weil Apple in seinem Dienst “Find my iPhone” vergessen hatte, eine Zeitsperre nach mehrmaligen fehlerhaften Eintippen des Passworts einzubauen. Inzwischen ist der Fehler behoben.

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von Joachim Jakobs 2

Digitalisierte Kommunikation – in erster Linie per E-Mail – ist praktisch, birgt aber Gefahren. Grund sind die Masse der zu verarbeitenden Nachrichten ebenso wie die Geschwindigkeit, mit der so kommuniziert wird. Beides führt zu Nachlässigkeit und unbedachten Handlungen. Außerdem sind die Möglichkeiten enorm, sich automatisiert einzumischen.

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Microsoft Logo
von Andre Borbe 0

Darunter befanden sich ein gefälschtes Windows-8.1-Update sowie ein Imitat von Adobes Flash Player von “microsoft studioz”. Microsoft hat nicht nur Malware entfernt, sondern auch eigentliche Gratisprogramme, die Entwickler für kleine Beträge anbieten.

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von Peter Marwan 0

Der Patch, mit dem Microsoft drei Schwachstellen behebt, soll nun funktionieren. Er wurde zum sogenannten August-Patchday bereits einmal ausgeliefert – aber inzwischen von Microsoft wegen Problemen wieder zurückgerufen. Allerdings ist er wichtig, denn das von den damit behobenen Schwachstellen ausgehende Risiko stuft Microsoft als hoch ein.

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