(Bild: Shutterstock/Slavoljub Pantelic)
von Peter Marwan 0

Ziel der Organisation ist es, eine starke Online-Authentifizierung zu ermöglichen. In ihr sind unter anderem Alibaba, Google, PayPal und Samsung vertreten. Das Gremium will Spezifikationen für Bluetooth und NFC demnächst nachreichen und rechnet bereits 2015 mit “branchenweiter Akzeptanz”.

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Blick ins HP Cyber-Abwehrzentrum in Böblingen (Bild: HP).
von Peter Marwan 0

Es wurde am Sitz der Firma in Böblingen, unweit von Stuttgart, eingerichtet. Dort wurden dafür rund 100 Arbeitsplätze für deutschsprachige Sicherheitsexperten geschaffen. Sie sollen HP-Kunden im Ernstfall rund um die Uhr unter die Arme greifen.

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Flash Player Logo (Bild: Adobe).
von Peter Marwan 0

Insgesamt liefert der Hersteller Patches für sechs Schwachstellen im Flash Player. Eine davon ist eine gefährliche Zero-Day-Lücke, die von Angreifern bereits ausgenutzt wird. In Reader und Acrobat behebt Adobe 20 als kritisch eingestufte Lücken.

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security-sicherheit (Bild: Shutterstock)
von Peter Marwan 0

Das planmäßig zum Dezember-Patchday bereitgestellte kumulative Sicherheits-Update beseitigt alleine im Internet Explorer 14 Schwachstellen. Die Microsoft schon länger, der Öffentlichkeit aber erst seit kurzem bekannte Lücke in dem Browser gehört jedoch nicht dazu. Insgesamt behebt das Dezember-Update drei als kritisch eingestufte Sicherheitslücken.

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(Bild: Shutterstock/Syda-Productions)
von Rainer Schneider 11

Fast drei Viertel aller Router in Deutschland sind unsicher, so das Ergebnis einer von Avast durchgeführten Umfrage. Denn dieser Anteil der deutschen Heimnetzwerke ist nur mit voreingestellten oder schwachen Router-Passwörtern geschützt. Dazu kommen noch die in den vergangenen Monaten verstärkt aufgedeckten Sicherheitslücken in der Firmware zahlreicher Router-Modelle.

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Malware (Bild: Shutterstock / Maksim Kabakou)
von Peter Marwan 1

Der Trojaner Turla wurde bereits im August von Kaspersky und Symantec beschrieben. Die Windows-Malware richtete sich in erster Linie gegen hochrangige Vertreter oder Behörden osteuropäischer Staaten. Er ist zwar nur sehr wenig verbreitet, aber durch die ausgeklügelten Methoden interessant, die er nutzt, um sich zu verstecken.

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Internet Explorer 10 Logo (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Über sie können Angreifern Schadcode einschleusen und ausführen. Es reicht aus, wenn sie Nutzer dazu bewegen, eine manipulierte Website aufzurufen oder eine spezielle Datei zu öffnen. Microsoft weiß bereits seit 3. Juni über die Lücke Bescheid. Möglicherweise wird sie aber erst am heutigen Patchday geschlossen.

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(Bild: Shutterstock /Sebastian Duda)
von Peter Marwan 1

Das erklärte CTO Raimund Genes gestern auf einer Presseveranstaltung in München. Grund ist der geplante Ankauf von Sicherheitslücken durch den Bundesnachrichtendienst. Der will damit seiner Aufgabe besser nachkommen – könnte aber auch gegen Paragraf 202c des Strafgesetzbuches verstoßen.

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(Bild: Shutterstock/FuzzBones)
von Peter Marwan 2

Unter Umständen nutzen auch mit TLS 1.x verschlüsselte Verbindungen noch eine Funktion von SSL 3.0. Das macht sie für den bei SSL 3.0 möglichen Cookie-Diebstahl ebenfalls anfällig. Sicherheitsanbieter Qualys schätzt, dass davon rund zehn Prozent aller Websites betroffen sind.

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vodafone-easybox (Bild: Vodafone)
von Peter Marwan 1

Gefahr besteht angeblich bei den Baureihen 300, 400, 600 und 800. Sie wurden alle vor August 2011 hergestellt. Besitzer sollten umgehend das voreingestellte WPA-Passwort und die WPS-PIN ändern. Um sicher zu gehen, empfiehlt es sich, WPS komplett zu deaktivieren und die SSID zu ändern.

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