Word-Dokument mit Makro-Virus (Bild: Sophos)
von Peter Marwan 0

Sie basieren wie in den späten Neunziger Jahren auch heute auf Visual Basic for Applications (VBA). Allerdings werden so infizierte Word- und Excel-Dateien heute oft über Soziale Netzwerke verteilt. Die Angreifer wollen Nutzer mit dem Versprechen zur Aktivierung von Makros verleiten, danach einen angeblich geheimen Inhalt sehen zu können.

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von Peter Marwan 0

Das geht aus einem Bericht des Sicherheitsspezialisten Secunia für Deutschland hervor. In Österreich sind es immerhin noch 9,3 Prozent der Rechner, in der Schweiz lediglich 8,4 Prozent. Bei Anwendungssoftware – vor allem Adobe Flash Jave und dem Browser; sind die Zahlen noch wesentlich höher.

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von Peter Marwan 1

Sie wurden aus noch unbekannten Gründen durch eine indische Behörde ausgestellt. Betroffen sind 17 Google-Domains, darunter google.com, m.gmail.com und gstatic.com, sowie 27 Yahoo-Domains, darunter mail.yahoo.com, profile.yahoo.com und me.yahoo.com.

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Logo Flash Player
von Andre Borbe 0

Sie erlauben es Angreifern, bei Flash Player 14.0.0.125 oder früher Browser-Cookies zu stehlen und sich damit dann bei zahlreichen Websites anzumelden. Google, Twitter und Tumblr haben eigene Maßnahmen dagegen ergriffen. Ebay ist dagegen weiterhin anfällig.

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Android Security (Bild: ZDnet.com)
von Andre Borbe 0

Avast zufolge wird durch das Zurücksetzen nur die Applikationsschicht gelöscht. Mitarbeiter der Firma können mit einem frei erhältlichen Forensik-Tool Fotos, E-Mails und Kontakte wiederherstellen. Das haben sie auf 20 auf Ebay erworbenen Gebrauchtgeräten getestet.

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von Peter Marwan 0

Die Sicherheitslücken stecken in den Versionen 6, 7, 8, 9, 10 und 11 des Microsoft-Browsers. Mit den Updates zum Juli-Patchday behebt der Konzern zudem einige Schwachstellen in Windows. Dazu gehört eine gravierende Lücke in Windows Journal, über die sich Schadcode einschleusen und ausführen lässt.

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Mobile Nutzerin mit Notebook (Bild: Kaspersky Labs)
von Peter Marwan 0

Einer Untersuchung von Kaspersky zufolge hat die Hälfte der in Cloud-Ordnern auf Firmenrechnern gefunden Malware über die Synchronisation ihren Weg dorthin gefunden. Auf Unternehmensrechnern treten die verseuchten Dateien oft in Kombination mit schadhaften Android-Apps auf, bei Privatleuten sind typischerweise Microsoft-Office-Dateien infiziert.

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Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, warnt vor Wirtschaftsspionage aus China (Bild: BfV).
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Nach Ansicht des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen sind mittelständische Unternehmen beim Selbstschutz teilweise überfordert. Wie er in einem Interview erklärte, hätten Geheimdienste und Militär aus China gezielt deutsche Mittelständler und deren Produkte ins Visier genommen. Er wirft den Chinesen vor, massiv Wirtschaftsspionage zu betreiben.

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Um angemessen reagieren zu könne, muss bereits lange im Vorfeld erst einmal definiert werden, was denn ein "Notfall" oder eine "Krise" für das Unternehmen wäre (Bild: Shutterstock / Monkey Business Pictures).
von Joachim Jakobs 0

Ein richtig schlimmes IT-Sicherheitsproblem tritt natürlich immer dann auf, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann: Etwa wenn der Chef im Urlaub oder der Datenschutzbeauftragte krank ist. Daher müssen die erforderlichen Prozeduren vorher festgelegt sein und sollte der Plan für den Notfall auch unter ungünstigen Bedingungen funktionieren.

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Norman Endpoint Protection 11
von Manfred Kohlen 0

Das Sicherheits-Tool für Unternehmen kommt mit optimierter Scan-Engine, neuer Bereinigungsfunktion und beschleunigter Reaktion auf neue Schadcodes. Auch die Update-Zyklen hat Norman verkürzt. Die Software ist für bis zu Clients ab 522 Euro erhältlich.

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