Palo Alto Networks Logo (Bild: Palo Alto Networks)
von Peter Marwan 0

Darauf hat jetzt der IT-Security-Anbieter Palo Alto Networks hingewiesen. Allerdings wurde die App, die Benutzer durch Hinweise auf angeblich erkannte Viren zum Kauf eines Premium-Services bewegen will, schon von über einer Millionen Nutzern aus dem Google Play Store heruntergeladen. Interessant: Wer bezahlt, bekommt tatsächlich Virenschutz.

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wifi-logo (Bild: Wi-Fi Alliance)
von Rainer Schneider 0

Tests zufolge sind zahlreiche Smartphones mit Version 4.1.2, 4.2.2 und 4.4.4 des Google-Mobilbetriebssystems betroffen. Ein manipulierter Frame kann während der Suche nach anderen WiFi-Direct-Geräten einen Absturz von Android verursachen. Google sieht derzeit allerdings keinen Patch für die Lücke vor.

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Android Probleme (Bild: ZDNet.com)
von Stefan Beiersmann 0

Das kündigte der für Android-Sicherheit zuständige Google-Manager via Google+ an. Ihm zufolge kann der Support für über zwei Jahre alte WebKit-Version in der Komponente WebView nicht mehr gewährleistet werden. Nutzern legt er den Umstieg auf Chrome oder Firefox nahe.

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Logo Flash Player (Bild: Adobe)
von Stefan Beiersmann 0

Die fehlerbereinigte Version 16.0.0.296 steht zunächst nur über die automatische Update-Funktion zur Verfügung. Für die Browser Chrome und Internet Explorer 10 und 11, in die das Plug-in integriert ist, wird der Patch erst im Lauf der Woche ausgeliefert. Dann soll auch der manuelle Download möglich sein.

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java-800 (Bild: Oracle)
von Rainer Schneider 0

Vier der in Java SE geschlossenen Sicherheitslücken erhielten die höchste Risikobewertung 10 von 10. Die meisten der behobenen Schachstellen lassen sich ohne Authentifizierung aus der Ferne ausnutzen. Patches lifert Oracle außerdem unter anderem für seinen Datenbank-Server sowie für MySQL.

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GFI Mail Essentials2015 (Bild: GFI Software)
von Manfred Kohlen 0

Der Hersteller erneuert seine E-Mail-Security-Plattform GFI Mail Essentials. Das Produkt schützt vor Spam und Viren. Die aktuelle Version gleicht Lasten mit Load Balancing aus und lässt Administratoren beliebig viele Server gemeinsam verwalten.

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shutterstock_bug (Bild: Shutterstock)
von Rainer Schneider 0

Sie befindet sich im System-Daemon networkd. Angreifer können die Schwachstelle ausnutzen, um unter Umgehung der Sandbox Schadcode über den Daemon auszuführen. Allerdings besitzt der nicht alle erforderlichen Systemrechte. Unter OS X 10.10 Yosemite hat Apple den Bug offenbar bereits beseitigt.

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Splashdata_BadPasswords_2014 (Bild: Splashdata)
von Rainer Schneider 0

In einer von Splashdata zusammengestellten Liste finden sich unter den zehn meistgenutzten Passwörtern fünf, die nur aus Ziffern bestehen – wie “123456”. Die Liste beruht auf gehackten Zugangsdaten von Anwendern in den USA und Westeuropa. Im Vergleich zu früheren Erhebungen hat der Anteil der Begriffe abgenommen, die von besonders vielen

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(Bild: Shutterstock/FuzzBones)
von Stefan Beiersmann 0

Angreifer könnten darüber Informationen abgreifen oder unautorisiert die Nutzerrechte erweitern. Laut Google stecken die Lücken in Windows 8.1 und auch in Windows 7. Microsoft verteidigt sich damit, dass die Schwachstellen nicht relevant seien. Sie sollen daher auch nicht gepatcht werden.

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VLC Media Player Logo (Bild: VLC)
von Peter Marwan 0

Sie lassen sich durch präparierte Flash- und MPEG-Dateien ausnutzen. Ihrem Entdecker, dem Sicherheitsexperten Vetsel Hayas, ist das unter Windows XP SP3 mit dem aktuellen VLC Media Player 2.1.5 gelungen. Allerdings könnten auch andere Windows-Versionen und andere Betriebssysteme betroffen sein.

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