Das Business-Netzwerk hat jetzt die Ergebnisse einer Online-Umfrage unter 460 Personalentscheider aus dem deutschsprachigen Raum vorgelegt. Ein guter Lebenslauf alleine reicht demnach nicht mehr. Hilfreich sind ausgefallene Formulierungen und Berufsstationen im Profil.
Als Grund nennt Facebook ein Sicherheitsproblem. Das soziale Netzwerk und die Tor-Betreiber arbeiten gemeinsam an einer Lösung. Der Verdacht einiger Nutzer, es handle sich um einen Versuch die Klarnamenpflicht durchzusetzen, bestätigt sich damit also nicht.
Nach zahllosen Berichte darüber, wie die NSA das Internet überwacht, und den mehr oder weniger glaubwürdigen und umfassenden Dementis ist es an der Zeit, sich selbst zu helfen. Das Ergebnis einer kleinen, diskreten Umfrage unter Hackern zu den besten Apps zum Schutz der Privatsphäre ist diese Liste mit vier unverzichtbaren
Die im Oktober 2009 in Frankreich eingerichtete Behörde zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet (Hadopi) hat jetzt bei einem Gericht die erste Internetsperre für einen französischen Bürger ereicht. Er muss für zwei Wochen auf seinen Internetzugang verzichten und eine Strafe von 600 Euro bezahlen.
Dazu will der Konzern eine Datenbank mit Hash-Werten entsprechender Bilder einrichten, auf die Strafverfolger, Unternehmen und Kinderschützer zugreifen können. Sie soll spätestens im Sommer 2014 zur Verfügung stehen. Außerdem spendet der Konzern mehrere Millionen Dollar.
Express Lite für kleine Unternehmen soll Sicherheit und Compliance erschwinglich machen. Als Cloud-Dienst liefert das Produkt in einer Plattform mehrere Services, die zuvor nur als Enterprise-Lizenzen erhältlich waren. Sie schützen vor Internet-Angriffen und prüfen regulatorische Vorschriften.
Die Entscheidung, auf welche Telefonate zugegriffen wird, trifft angeblich ein Geheimdienstanalyst. Das hat der Jerrold Nadler, als US-Kongressabgeordnete Mitglied des Justizausschusses, bei einer Anhörung erklärt. Sein Sprecher dementierte Nadlers Aussage kurz darauf jedoch.
Bis 2017 sollen rund 33 Prozent der Anwender von Office-Produkten Cloud-Dienste nutzen, rechnen die Marktforscher von Gartner vor. Damit werfen die Analysten frühere Erwartungen über Bord: Erst ab der zweiten Jahreshälfte 2015 seien die meisten Unternehmen so weit.
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) kommentiert die Unsicherheit rund um das Abhörprogramm PRISM der US-Regierung mit dem Argument, man müsse die eigene digitale Wirtschaft nach vorne bringen. Deutschland lebe bei digitalen Technologien in einer bedenklichen Abhängigkeit von den USA, die ihre Internet-Überlegenheit möglicherweise auch zur Wirtschaftsspionage nutzten.
Seit zwei Wochen beherrschen Bilder von den Überschwemmungen in Bayern, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg die Berichterstattung. Der Der Berliner IT-Dienstleister Init hat untersucht, wie sich das Ereignis in den Sozialen Netzwerken wiederspiegelt: Die Elbe-Flut schlägt dabei die Donau-Flut um Längen.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.