Malware

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IT-Sicherheitsanbieter warnen vor Mouse-over-Malware

Malwarebytes und Trend Micro haben entsprechenden Schadcode analysiert. Er wird offenbar über Office 365 verteilt und findet sich da bevorzugt in Powerpoint-Dateien. Allerdings ist die Malware für eine erfolgreiche Infektion derzeit noch auf tätige Mithilfe der Opfer angewiesen.

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Banking-Trojaner Trickbot wird in Europa aktiver

Davor hat der IT-Sicherheitsanbieter Forcepoint jetzt gewarnt. Er hat einen “signifikanten” Anstieg von E-Mails beobachtet, mit denen die Malware verbreitet werden soll. Sie stammen aus dem Botnet Necurs, über das zuvor schon die Ransomware Locky und kürzlich die Erpressersoftware Jaff verteilt wurde.

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Fireball: Tracking-Netzwerk könnte zum Malware-Alptraum werden

Der chinesische Anzeigenvermarkter Rafotech konnte seine Software Experten von Check Point zufolge weltweit auf über 250 Millionen Rechnern platzieren. In Deutschland soll sie sich in fast 10 Prozent der Unternehmensnetzwerke auf mindestens einem PC finden. Das Potenzial für Spionage und Malware-Verbreitung sei damit enorm.

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WannaCry: Fast alle infizierten Rechner laufen mit Windows 7

Windows 7 ist mit einem Anteil von 48,5 Prozent die Windows-Version mit der höchsten Verbreitung. Im Verhältnis ist die Ausprägung des Betriebssystems laut Kaspersky dennoch weitaus häufiger betroffen als Windows XP. Zunächst war angenommen worden, dass vor allem XP-Rechner der Attacke zum Opfer fielen.

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Entschlüsselung für Ransomware WannaCry verfügbar

Die Tools funktionieren ersten Tests zufolge bei Windows XP und Windows 7. Dafür müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Die Entwickler raten zum Beispiel, keinen Neustart durchzuführen, damit Informationen aus dem Arbeitsspeicher genutzt werden können.

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Ransomware WannaCry: Noch keine Entwarnung

Da insbesondere in Firmen zum Anfang der Woche seit dem Beginn der massiven Angriffe mit WannaCry Rechner erstmals eingeschaltet werden, könnte die Zahl der Infektionen wieder ansteigen. Bislang sind laut Europol 200.000 Windows-PCs betroffen. Das erpresste Lösegeld liegt Experten zufolge zwischen 14.000 und 26.000 Dollar.