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Favebook (Grafik: Facebook)

Bundesgerichtshof: Facebook-Funktion “Freunde finden” ist rechtswidrig

Das Gericht gibt damit dem Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände in Deutschland Recht. Er erachtet den Versand von Einladungs-E-Mails an nicht bei Facebook registrierte Personen als belästigende Werbung. Zudem täusche Facebook Nutzer beim Registrierungsvorgang darüber, in welchem Umfang importierte E-Mail-Adressen genutzt werden.

Internetsperren (Bild: Shutterstock / Matthias-Pahl)

Wikipedia sperrt IP-Adresse des französischen Innenministeriums

Es ist nicht das erste Mal, aber mit einer Dauer von einem Jahr die bisher längste Strafe. Als Gründe nennt der zuständige Administrator Vandalismus, unkooperatives Verhalten, die gezielte und anhaltende Korrektur Beiträge anderer Autoren sowie generell „Verarschung“. Verursacher der Sperre sind offenbar mehrere Beamte.

LinkedIn (Grafik: LinkedIn)

Symantec warnt vor Fake-Profilen bei LinkedIn

In vielen der untersuchten Fälle handelt es sich um vermeintliche Personalvermittler. Deren wahres Ziel ist es allerdings, berufliche Netzwerke auszuspähen und sich das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen. Auf dieser Grundlage sind dann gezielte Phishing-Mails und Social-Engineering-Angriffe leichter durchführbar.

Geldautomat (Bild: Sparkasse Essen)

Kommentar: Sparkassen-Flop im sozialen Netzwerk

Eine Panne im Rechenzentrum, streikende Geldautomaten und wütende Kunden. Deutschlands Sparkassen haben die technischen Probleme zwar schnell gelöst, doch das Krisenmanagement in den Sozialen Medien war nicht optimal. Was Unternehmen daraus lernen können – und warum Social Media keine Gnade kennt.

Social Media (Bild: Shutterstock/Quka).

Xing-Nutzer sind ehrlicher, als man vermuten würde

Das haben Wissenschaftler der Universität Tübingen jetzt herausgefunden. Ihre Ergebnisse lassen sich zum Teil aber auch auf andere Soziale Netzwerke übertragen. Die Forscher gingen der Frage nach, wie realistisch das Bild ist, das Nutzer von sich zeichnen, und wie aussagekräftig es daher für Personalverantwortliche ist.

Mark Zuckerberg (Bild: Facebook)

Zuckerberg: “Wir arbeiten an Alternativen zum Gefällt-mir-Button”

Facebook-Nutzer sollen mehr Möglichkeiten bekommen, zu einem Beitrag unterschiedliche “Gefühle” auszudrücken. Bei einer Veranstaltung mit Journaliosten in der Facebook-Zentrale erklärte Zuckerberg jedoch auch, dass es komplizier als erwartet sei, dies umzusetzen. Denn nur die Unterscheidung nach “Gefällt mir” und “Gefällt mir nicht” will er nicht einführen.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook will ein bisschen gegen rassistische Kommentare vorgehen

Dazu geht Facebook eine Partnerschaft mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter ein und beteiligt sich an einer Task-Force zur Löschung ausländerfeindlicher Inhalte. Juristen halten die angekündigten Maßnahmen von Facebook gegen Hasskommentare dennoch für unzureichend; sie erfüllten zudem nicht die gesetzlichen Anforderungen.

Facebook Video (Grafik: Facebook)

Freebooting: Facebook will gründlicher gegen Missbrauch bei Videos vorgehen

Der Upload von anderswo durch Nutzer zunächst heruntergeladenen Videos bei Facebook entwickelt sich zum ernsthaften Problem für das Soziale Netzwerk. Dagegen vorzugehen ist für Facebook eine delikate Aufgabe: Schließlich verdankt es den Urheberrechtsverletzungen monatlich Aufrufe im mittleren einstelligen Milliardenbereich.