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Ebay greift mit Tiefpreisgarantie Amazon an

Ebay verspricht die Tiefpreisgarantie für die sogenannten “WOW-Angebote”. Dazu sollen “zu jedem Zeitpunkt” mindestens 15.000 Artikel zählen. Unterbieten will es ausdrücklich Amazon, Douglas, Notebooksbilliger.de, Obi, Otto.de und Zalando.

Generalstaatsanwaltschaft-Bamberg-beschlagnahmte-Domain

LKA Sachsen hebt MP3- und PDF-Download-Portal aus

Auf www.LuL.to wurden mit dem Anspruch “Lesen und Lauschen” E-Books, Hörbücher und E-Paper für geringe Cent-Beträge zum Download angeboten. Den Betreibern wird jedoch vorgeworfen, das ohne Zustimmung der Rechteinhaber getan zu haben. Im Zuge der Ermittlungen wurden drei Personen verhaftet sowie 11 Terabyte Daten und erhebliche Vermögenswerte sichergestellt.

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Amazon und Ebay sollen für Drittanbieter Steuern zahlen

Einen entsprechenden Vorstoß planen offenbar die Finanzminister von Bund und Ländern. Schätzungen zufolge entgehen dem Fiskus insbesondere durch chinesische Anbieter auf den Marktplätzen Steuereinnahmen von bis zu einer Milliarde Euro pro Jahr.

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Kleinanzeigenportale geraten verstärkt ins Visier von Online-Betrügern

Der Erfolg von Kleinanzeigenportalen im Internet ist auch den Kriminellen nicht verborgen geblieben. Experten beobachten immer mehr betrügerische Online-Kleinanzeigen, sei es nun für Waren, Jobs oder Wohnungen. Sie mahnen bei vermeintlich unwiderstehlichen Schnäppchen und Überweisungen ins Ausland zu besonderer Vorsicht.

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Online-Shop von Redcoon wieder aktiv

Der Ableger von Media-Saturn hatte sich zur Erneuerung eine Pause von gut einer Woche gegönnt. Das hat für diverse Spekulationen über dessen Zukunft gesorgt. Die überarbeitete Version wurde nach außen hin vor allem für die Ansicht auf Mobilgeräten verbessert. Im Hintergrund wurde die Produktdatenbank mit der von Media-Saturn zusammengeführt.

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Redcoon soll am 2. Mai wieder erreichbar sein

Der zu Media-Saturn gehörende Online-Händler hat den Betrieb am 26. April abrupt und unangekündigt eingestellt. Erst auf Nachfrage erfuhren Medien, dass er zum 2. Mai wieder aufgenommen werden soll. Offenbar gab es massive Entlassungen und soll gründlich umstrukturiert werden.

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Google und Facebook um 100 Millionen Dollar geprellt

Der mutmaßliche Täter, ein Mann aus Litauen, wurde bereits im März verhaftet. Bislang war jedoch unklar, welche Firmen die Opfer waren. Offenbar hat er ihnen gefälschte Rechnungen für Computerteile gesandt und dabei eine bestehende Geschäftsbeziehung zu einem asiatischen Lieferanten geschickt ausgenutzt.