Wearable

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Fujitsu hat “Babelfisch” erfunden und verkauft ihn ab 2018

Im Gegensatz zu seinem aus dem Roman “Per Anhalter durch die Galaxis” bekannten Vorbild wird as “portable Sprachübersetzungssystem2 nicht ins Ohr eingeführt, sondern wie ein Namensschild an der Weste getragen. Das System ist etwa so groß wie eine Postkarte, erkennt die verwendete Sprache automatisch und aktiviert selbstständig die Übersetzungsfunktion.

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Amazon arbeitet offenbar an einer smarten Brille für Alexa

Über die in Vorbereitung befindlichen “Smart Glasses” von Amazon soll sich Berichten zufolge der sprachgesteuerte, digitale Assistent Alexa jederzeit aufrufen lassen. Für die erforderliche Mobilfunkanbindung wird vermutlich auf Kopplung mit einem Smartphone gesetzt.

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Apple Watch Series 3 unterstützt LTE

Die neue Apple Watch Series 3 ist trotz LTE-Unterstützung nicht größer geworden. Außerdem bietet sie einen um 70 Prozent schnelleren Dual-Core-Prozessor, der nun auch eine Sprachausgabe von Siri erlaubt.

Google-Glass-Enterprise-Edition

Entrerprise Edition der Augmented-Reality-Brille Google Glass vorgestellt

Sie wurde seit zwei Jahren in einem Pilotprogramm mit 50 Unternehmen erprobt. Sie soll nun in Fabriken, bei Monteuren und der Logistik zum Einsatz kommen. Damit geht Google mit der Enterprise Edition von Google Glass dieselben Zielgruppe an wie Firmen, die sich mit Datenbrillen schon länger auf professionelle Anwender konzentrieren.

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Trekstor zeigt Smartwatch mit Windows 10 IoT Core

Der deutsche Anbieter positioniert die Smartagent genannte Neuvorstellung ausdrücklich als für den Einsatz in Unternehmen – etwa im Handel, in der Produktion, im Gastgewerbe oder im Gesundheitswesen. Bedient wird der Trekstor Smartagent – auch mit Handschuhen – über das Touch-Display oder per Sprachanweisungen.

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Forscher schlagen Gehstil als Methode zur Authentifizierung vor

Offenbar hat jeder Mensch eine ihm eigentümliche Art und Weise zu gehen. Erste Versuche australischer Forscher ermittelten über Beschleunigungssensoren in 95 Prozent der Fälle die korrekte Person. Sie setzten dazu eine neue Methode ein, kinetische Energie zu erfassen.

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Forscher stellen elektronische Tattoos als neue Bedienelemente vor

Die SkinMarks wurden von Forscher aus Saarbrücken zusammenmit Google entwickelt. Sie können verwendet werden, um mobile Endgeräte zu steuern oder Symbole aufleuchten zu lassen. Aufgetragen werden sie ähnlich wie die aus Kaugummiverpackungen bekannten Tattoos. Künftig ist die individuelle Anfertigung durch Nutzer denkbar.