Finanzmarkt

Digital Asset Holdings (Grafik: DAH)

IBM investiert in Blockchain-Start-up Digital Asset Holdings

Zusammen mit 15 anderen Investoren, insbesondere aus der Finanzbranche, steckt der Konzern 60 Millionen Dollar in das Unternehmen. Digital Asset ist eine von einem Dutzend Firmen, die die Bitcoin-Basistechnologie Blockchain in die traditionelle Finanzwelt übertragen wollen. Mit Partnern wie ABN-AMRO, Citi, BNP Paribas und Santander stehen die Chancen dafür gut.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Cloud-Sparte rettet Microsoft die Bilanz

Der Umsatz mit Office-365-Abonnements für Firmenkunden legte zum Beispiel um nahezu 70 Prozent zu. Überdies meldet Microsoft 20,6 Millionen neue Office-365-Abonnenten im Consumer-Bereich. Bei der Smartphone-Sparte ist dagegen ein Umsatzeinbruch von 49 Prozent zu verzeichnen.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

2015 enttäuschte die Hälfte der Börsengänge von US-Technikfirmen

2015 haben lediglich 28 IT-Firmen in den USA den Börsengang gewagt. Das sind deutlich weniger als in den Vorjahren. Außerdem konnte nur die Hälfte auf dem Börsenparkett überzeugen. In Europa sieht das zwar etwas besser aus, droht sich aber ausgerechnet durch das zunehmende Interesse von US-Wagniskapitalgebern zu ändern.

Bitcoin (Grafik: Bitcoin Foundation)

Hausdurchsuchung bei mutmaßlichem Bitcoin-Miterfinder

Die Hausdurchsuchung in einem Vorort von Sydney hängt aber offenbar nicht direkt mit der Erfindung der Crypto-Währung zusammen. Der davon betroffene australische Technologieunternehmer und Akademiker steht möglicherweise – eventuell zusammen mit einem Amerikaner – hinter der virtuellen Person Satoshi Nakamoto. Sie gilt gemeinhin als Bitcoin-Erfinder.

Finanzierung (Shutterstock/Gorillaimages)

Google Ventures reorganisiert sich und investiert vorsichtiger

Die bisher getrennten Abteilungen für die USA und Europa werden zusammengelegt. Außerdem will man sich weniger als Seed-Investor betätigen. Google-Ventures-Chef Bill Maris drängt Start-ups zum IPO, was zusammen mit seinen anderen Äußerungen kein gutes Zeichen für die Szene ist.

German Startups Group (Grafik: German Startups Group)

German Startups Group jetzt an der Börse notiert

Eine Privatplatzierung wurde zuvor erfolgreich abgeschlossen. Die Aktien des Venture-Capital-Investors sind im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Durch den Schritt hofft man mehr Wagniskapital in die deutsche Start-up-Szene investieren und so auch das eigene Wachstum fortsetzen zu können.

Tinder App (Screenshot: Match Group)

Flirt-Portal-Gigant Match Group nennt IPO-Details

Eine Aktie des Unternehmens, zu dem neben Match.com auch Tinder, OKCupid und Friendscout24 gehören, soll zwischen 12 und 14 Dollar kosten. Etwa 20 Prozent der Firma sollen so für rund 467 Millionen Dollar an die Börse gebracht werden. Der Wert des Unternehmens wird also mit etwas über 3,1 Milliarden Dollar angesetzt.

Ab heute ist Hewlett Packard Enterprise als eigenständiges Unternehmen am New York Stock Exchange gelistet (Bild: HPE).

Stunde Null für Hewlett Packard Enterprise und HP Inc an der Börse

Hewlett Packard Enterprise kümmert sich um große Firmenkunden und wird unter dem Tickersymbol “HPE” an der NYSE gehandelt. HP Inc hat das Geschäft mit Druckern und PCs übernommen und verwendet weiterhin das bekannt Logo und das Tickersymbol “HPQ”. Auf jedes entfällt etwa die Hälfte des bisherigen HP-Umsatzes.

Rocket Internet (Bild: Rocket Internet)

Rocket Internet im ersten Halbjahr mit Verlust von 45,9 Millionen Euro

Die Start-up-Fabrik führt das überwiegend auf einmalige Effekte zurück. Außerdem teilt sie mit, man habe die Umstellung auf die International Financial Reporting Standards (IFRS) abgeschlossen. Damit sei man dem Ziel, in den Prime Standard aufgenommen zu werden, einen wichtigen Schritt näher gekommen.