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Intel Optane: SSD fürs Rechenzentrum

Die Optane-SSDs basieren auf Intels Speichertechnik 3D XPoint. Sie dienen als schnellere Alternative zu klassischen SSDs im Rechenzentrum. Optane-SSDs können aber auch als Speichererweiterung DRAM-Arbeitsspeicher ersetzen. So sind Dual-Xeon-Server mit bis zu 24 TByte RAM möglich.

HPE ProLiant DL380 Gen9 (Bild: HPE)

HPE-Server besonders günstig

Zur Auswahl stehen Tower- und Rack-Modelle mit Intel-Xeon-Prozessoren auf Basis der aktuellen Broadwell-Architektur. Die Preise liegen zwischen 647 und 2145 Euro. Einen Micro-Server gibt es bereits ab 233 Euro.

Theb Machine (Grafik: HPE)

Memory-Driven Computing: HPE zeigt ersten Prototypen von “The Machine”

Hewlett Packard Enterprise will damit die Architektur grundlegend umkrempeln, auf der Computer aufbauen: Bei The Machine steht nicht mehr der Prozessor, sondern der Arbeitsspeicher im Mittelpunkt. Das Konzept soll vielfältig anwendbar sein – von winzigen IoT-Geräten bis zu Rechnern für Exascale-Computing.

PowerEdge_Family (Bild: Dell)

Poweredge: Dell erneuert Vier-Sockel-Serverreihe

Neu sind die Rack-Server Poweredge R830 und R930. Sie enthalten die neuesten Xeon-E5- respektive E7-CPUs der v4-Produktfamilie. Der Rack-Server Poweredge FC830 und der Blade-Server M830 kommen ebenso mit aktuellen Intel-Xeon-E5-CPUs.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

Servermarkt 2015: HPE stagniert, IBM trumpft auf, Cisco und Huawei legen zu

Der weltweite Umsatz mit Servern erhöhte sich im vierten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um laut IDC um 5,2 Prozent, laut Gartner gar um 8,2 Prozent. Die Anzahl der ausgelieferten Server legte den Analysten zufolge je nach Zählweise um 3,8 respektive 9,2 Prozent zu. Außer HPE profitierten alle Firmen vom Zuwachs.