Server

amd-logo (Bild: AMD)

AMD gibt das Geschäft mit Microservern auf

Das gilt mit sofortiger Wirkung. 2012 ist das Unternehmen mit der Übernahme von SeaMicro für 334 Millionen Dollar in diesem Markt gestartet. Der Quartalsverlust von AMD lag zuletzt bei 180 Millionen Dollar. Microserver sind stromsparende und daher auch mit großer Dichte in Server-Racks nutzbare Server.

Windows Logo (Bild: Microsoft)

Windows Server 2016: Microsoft führt Nano-Server-Modus ein

Das Server-OS erhält zudem eine Container-Technologie auf Basis von Hyper-V. Mit dieser lassen sich auch Docker-Container virtualisieren. Microsoft bezeichnet sie als zusätzliche Insolationsschicht. Der Nano Server selbst ist eine Minimalversion von Windows Server.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Kjetil Kolbjornsrud)

Server4you erweitert Angebot für dedizierte gehostete Server

Der Betreiber von online verfügbarer Rechenpower bietet mit der Generation X7 seiner ProServer-Reihe leistungsstarke Server mit schnellen Prozessoren, Speicher ab 32 GByte sowie SSDs ab 250 GByte aufwärts an. Kunden können zwischen Intels Xeon- und AMDs-Opteron-CPUs wählen. Die Preise beginnen bei knapp 39 Euro pro Monat.

Qnap_TS-31__series (Bild: Qnap)

Qnap präsentiert NAS-Serie mit stromsparender ARM-CPU für das Kleinbüro

Die Modelle der Turbo-NAS-Reihe TS-x31+ kommen entweder mit zwei oder vier Einschüben. Jeder Schacht lässt sich mit einer bis zu 8 TByte großen HDD oder SSD bestücken. Angetrieben werden beide vom energieeffizienten ARM-Prozessor Cortex A15 mit zwei Kernen und einem Takt von 1,4 GHz. Übertragene Daten werden mit einer 256 Bit starken Hardwareverschlüsselung chiffriert.

QNAP_TVS-471 (Bild: Qnap)

Qnap bringt 4k-fähige Netzwerkspeicher für KMU

Mithilfe der bei der Serie TVS-x71 in die NAS-CPUs integrierten Intel-HD-Grafikeinheiten lassen sich Videos in Ultra-HD-Auflösung transkodieren und wiedergeben. Je nach Modell bieten die Geräte wahlweise vier, sechs oder acht Laufwerkseinschübe. Ferner hat der Nutzer die Wahl zwischen Core i3-, i5-, i7- und Pentium-CPUs sowie zwischen 4, 8 und 16 GByte RAM.

DS2415+ (Bild: Synology)

Synology bringt NAS-Server mit Quad-Core-CPU und schneller Verschlüsselung

Die Modelle Rackstation RS815+ und RS815RP+ sind für den Betrieb im Serverschrank ausgelegt, die Diskstation DS2415+ ist ein Standalone-Netzwerkspeicher. Der in allen Geräten verbaute Intel-Atom-Prozessor besitzt eine integrierte AES-Befehlssatzerweiterung, die zur hardware-beschleunigten Verschlüsselung der übertragenen Daten dient.

Das 19-Zoll-Rackserver-Bausystem von Rittal lässt sich flexibel umstellen (Bild: Rittal)

Rittal macht Server-Racks zu Variantenbaukästen

Eine Art Legobaukasten für IT-Manager im großen Stil bietet Ausstatter Rittal. Mit den Server-Racks der Serie TS IT sind mehr als 100 Varianten des IT-Schranks zusammenbaubar. Alle Ausstattungsvarianten lassen sich durch Vorkonfigurationen ohne großen Aufwand zusammenstecken.

Lenovo TD350

Lenovo liefert Server mit Intels neuen Xeon-Prozessoren aus

Lenovo ergänzt sein Angebot um einen Server im Tower-Format und zwei größere Modelle für den Server-Schrank. Die Rack-Server erfordern eine und zwei Höheneinheiten und fassen 12 respektive 26 Festplatten mit einer Gesamtkapazität von bis zu 26,4 TByte beziehungsweise 74,4 TByte. Der für KMU gedachte Tower kann bis zu 512 GByte RAM und 90 TByte HDD- oder SSD-Speicher verwalten.