IAAS

cloud-computing (Bild: Shutterstock)

Alcatel-Lucent offeriert Netzwerkinfrastrukturen zum Mieten

Bei dem cloudbasierenden Dienst “Network on Demand” werden LAN- und WLAN-Infrastrukturen als Managed Services nach einem nutzungsbasierenden Abrechnungsmodell bereitgestellt. Firmen können dabei stets die neueste Netzwerktechnologie einsetzen und müssen nur für das bezahlen, was sie jeweils auch tatsächlich nutzen.

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Lancom bringt Geräte- und Netzwerkverwaltung in die Cloud

Mit der Lancom Management Cloud sollen Unternehmen ihre Netzwerkbetriebskosten deutlich verringern können. Lokale und standortübergreifende Netze lassen sich damit ebenso in Betrieb nehmen wie Access Points oder Router. Netzwerkschlüssel und Konfigurationsdaten lagern in deutschen Rechenzentren.

Vergleich von Cloud-Services (Bild: Shutterstock/Epsicons)

Ascamso bietet Plattform zur individuellen Bewertung von Cloud-Diensten

Die gleichnamige Plattform unterstützt Firmen beim Vergleichen und Auswählen eines für sie geeigneten Infrastructure-as-a-Service-Angebots. Dazu nimmt sie anwendungsfallbezogene Messungen und Bewertungen vor, um die Ist-Leistung von IaaS-Diensten greifbar zu machen. Auch die Dienstanbieter selbst sollen davon profitieren.

Blizzad Juno (Bild: NASA)

Blizzard Juno auch für Daten deutscher Firmen in der Cloud gefährlich

Die Berichterstattung über den Blizzard Juno konzentriert sich in den Medien auf New York und andere große Städte der US-Ostküste. Aus IT-Sicht könnte aber wesentlich bedeutsamer werden, ob und in welchem Ausmaß er auch North Carolina trifft. Denn dort stehen zahlreiche Rechenzentren, die nicht nur für die USA bedeutsam sind.

Spiceworks 7.2 Network Monitor: Server-Watchlist

SpiceWorks wird um Anwendung zum Netzwerk-Monitoring ergänzt

Der werbefinanzierte SpiceWorks Network Monitor zeigt den aktuellen Zustand und Status der Server und Geräte innerhalb des Unternehmensnetzes. Die kostenlose Anwendung bietet eine Übersicht der Netzwerknutzung und Server-Aktivitäten. Dazu gehören Disk- und CPU-Nutzung, System-Memory, aktive Prozesse und Services sowie andere Infrastrukturinformationen.

Der ThinkServer RD440 von Lenovo bietet Platz für bis zu zwölf 3,5-Zoll-SATA-Festplatten. (Bild: Lenovo)

Lenovo bietet drei Xeon-E5-Server für kleine Unternehmen an

Die ThinkServer RD340 und RD440 sind jeweils mit einem Xeon-E5-2400-v2-Prozessor von Intel ausgestattet. Dieser soll 25 Prozent mehr Leistung bieten, als die Prozessoren in den Vorgängern. In der Minimalausstattung sind beide ab sofort für 1029 Euro verfügbar. Zudem bietet Lenovo den Tower-Server TD340 und die Direct-Attached-Storage-Lösung SA120 an.

Green Mountain Rechenzentrum

Ein grünes Rechenzentrum im ehemaligen NATO-Bunker

Nahe der norwegischen Hafenstadt Stavanger wurde in malerischer Umgebung ein Rechenzentrum in einer früheren NATO-Basis eingerichtet. Die Betreiber werben mit minimalen CO2-Emmissionen sowie geringen und langfristig kalkulierbaren Kosten Das “Green Mountain” genannte Projekt schöpft alle Energie für Strom und Kühlung aus natürlichen Ressourcen.