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Returbo Versandlager (Bild: Companisto/André Glasmacher)

Rücksendungsvermarkter Returbo startet Crowdinvesting-Kampagne

Returbo übernimmt für Online-Händler die Logistik bei Rücksendungen. Damit werden die ein Problem los, das traditionelle ihre Abläufe belastet und oft schwer kalkulierbare Kosten verursacht. Für Verbraucher ist das Berliner Start-up als Adresse für Schnäppchen aus allen möglichen Produktkategorien interessant.

Deutsche Telekom Flaggen (Bild: DTAG)

Telekom will von 200 auf 23 Technikstandorte reduzieren

Ein Verdi-Funktionär bezeichnet die Pläne gegenüber der Rheinischen Post als “unzumutbaren und unverantwortlichen Schritt”. Durch ihn bekommt die Hälfte der rund 10.000 Büromitarbeiter in der Sparte spätestens 2019 einen neuen Arbeitsort. Sie sind dann in Servicezentren mit durchschnittlich rund 500 Mitarbeitern zugeordnet.

Internet Explorer 10 Logo (Bild: Microsoft)

Tipping Point veröffentlicht Exploit für Sicherheitslücke im Internet Explorer

Die Sicherheitslücke ist Microsoft bekannt. Da der Softwarekonzern der HP-Tochter Tipping Point zufolge aber keinen Patch entwickeln will, habe man nach angemnessener Zeit nun einen Proof-of-Concept vröffentlicht. Die Schwachstelle steckt in der 32-Bit-Version des Microsoft-Browsers und lässt sich auf Systemen mit Windows 7 und Windows 8.1 ausnutzen.

Hacker-Angriff (Bild Shutterstock)

Hacker greifen KfZ-Zulassungsstellen erfolgreich an

Die Computersysteme der Zulassungsbehörden in Hessen und Rheinland-Pfalz wurden erfolgreich von Unbekannten angegriffen. In Hessen war einem Bericht von HR Online zufolge bei 23 der 25 Zulassungsstellen die gesamte Technik lahmgelegt. In Rheinland-Pfalz mussten alle 39 Kfz-Behörden am Montagvormittag ihre Server abschalten, wie der SWR berichtet. Gegenüber dem SWR sagte ein Sprecher des in Rheinland-Pfalz

iPad Mini Retina (Bild: James Martin/CNET)

Apple sortiert erste Generation des iPad Mini aus

Die Modelle wurden von Apple bisher für 239 Euro verkauft. Künftig gibt es beim Hersteller selber nur noch iPad Mini 2 und iPad Mini 3. Der Einstiegspreis für ein Apple-Tablet erhöht sich somit auf 289 Euro. Dafür bekommt man dann das Mini 2 mit 16 GByte Speicher.

eBlocker Logo (Bild: eBlocker)

Hamburger Start-up will mit eBlocker digitale Spuren im Netz verhindern

Dazu wird demnächst eine Sofware zur Verfügung stehen, die sich auf dem Raspberry Pi oder Banana Pi installieren und für ein Heimnetzwerk nutzen lässt. Eine massentauglichere Kombination aus Software und angepasster Hardware soll noch dieses Jahr folgen. Sie erlaubt dann anonymes Surfen, blockiert übertriebenes Nutzertracking und darauf basierende Werbung und bietet eine Kindersicherung.

Start-up (Bild: Shutterstock/Rwapixel)

Standortwahl von Start-ups: Förderprogramme verpuffen meist nutzlos

Herbe Schlappe für alle Feigenblatt-Programme der Politik: Das beste Förderprogramm hilft nichts, wenn es dem Gründer zuhause gut gefällt. Einer Umfrage des Bitkom zufolge sind Gründer die Nähe zu Freunden und Lebensqualität deutlich wichtiger als Förderinstrumente wie Start-up-Netzwerke, Veranstaltungen und Gründerstammtische.

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock/Georgejmclittle)

Öffentliche WLAN-Zugänge in Deutschland wenig genutzt

Einer repräsentativen Bitkom-Umfrage profitieren nur 39 Prozent der Bundesbürger von der Möglichkeit, unterwegs über öffentliche WLAN-Hotspots ins Netz zu gehen. 80 Prozent der Smartphone-Besitzer verwenden lieber den Internetzugang per UMTS oder LTE. Dem Verband zufolge bremsen rechtliche Hürden die Verbreitung der WLAN-Technik.

Windows 10 Logo (Logo: Microsoft)

Windows 10 kostet Teilnehmer am Insider-Programm nichts

Das hat der zuständige Microsoft-Manager jetzt bestätigt. Laut Gabe Aul bliebt die verwendete Vorschauversion auch nach dem Upgrade auf die Final von Windows 10 aktiviert. Eine gültige Windows-7- oder Windows-8-Lizenz müssen Teilnehmer am Insider-Programm nicht nachweisen. Zur Aussage, Windows Insider erhielten eine Windows-10-Lizenz geschenkt, will sich Microsoft jedoch nicht hinreißen lassen.

Windows 10 Logo (Logo: Microsoft)

Teilnahme am Windows-Insider-Programm nur noch mit Microsoft-Konto

Microsoft begründet die Änderung mit den Anforderungen einer neuen Infrastruktur für Windows Update. Das Insider-Programm, über das Microsoft Feedback der Nutzer einholt, wird über die Markteinführung von Windows 10 am 29. Juli hinaus weitergeführt. Wer weiterhin daran teilnehmen will, muss jedoch seinen PC mit dem Microsoft-Konto verbinden, mit dem er sich für das Programm registriert hat.