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online-shopping-e-commerce (Bild: Shutterstock/dencg)

E-Commerce: Deutsche Online-Käufer lieben Rechnungen

Der EHI-Studie “Online-Payment 2015″ zufolge ist der Kauf auf Rechnung die umsatzstärkste Zahlungsart im E-Commerce. Im Vergleich zum Vorjahr ist ihr Anteil sogar leicht auf 28 Prozent gestiegen – und die Autoren der EHI-Studie erwarten weiteren Zuwachs. Mit dem Lastschriftverfahren rangiert ein weiteres, typisch deutsches Verfahren auf Rang zwei.

Gründerwettbewerb IKT Innovativ (Bild: BMWi))

IKT Innovativ: Endspurt für zehnte Runde des Gründerwettbewerbs

Einreichungen für den vom Bundeswirtschaftsministerium getragenen Wettbewerb sind noch bis 31. Mai möglich. Neben sechs mit jeweils 30.000 Euro dotierten Hauptpreisen werden auch bis zu 15 weitere Preise im Wert von jeweils 6000 Euro vergeben. Viel wichtiger dürfte aber sein, das alle Preisträger ein individuelles Coaching bekommen und alle Teilnehmer – unabhängig von der Platzierung – eine schriftliche Einschätzung ihres Konzepts.

Dropbox Logo (Bild: Dropbox)

Dropbox-Nutzer können bald auf iOS-Geräten Office-Dokumente erstellen

Die Version 3.9 der Dropbox-App für iOS bringt eine neue Home-Ansicht mit den zuletzt benutzten Dateien. Außerdem lassen sich nun auch von Apple-Mobilgeräten aus zu Dateien Kommentare hinzuzufügen. In den nächsten Wochen soll es außerdem möglich werden, Dokumente für Microsoft Office aus der App heraus zu erstellen.

E-Commerce (Bild: Shutterstock/Andrey Voskressenskiy)

Studie: Amazon ist der neue Quelle-Katalog

So lässt sich eine gemeinsam vom ECC Köln und Hybris veröffentliche Untersuchung zum Thema Cross-Channel in Deutschland interpretieren. Demnach gehört die Mehrheit der Deutschen zu den selektiven Online-Shoppern. Und der Trend, stationäre Käufe im Internet vorzubereiten, hält an.

(Bild: Shutterstock/Lightspring)

Microsoft stellt selbstlernende Sicherheits-Software für Firmen vor

Das Microsoft Advanced Threat Analytics genannte Angebot baut auf der Übernahme des Unternehmens Aorato auf. Die Software läuft ausschließlich auf Servern des Anwenderunternehmens. Sie vereint Elemente von SIEM (Security Information and Event Management), DLP (Data Loss Prevention) und Deep Packet Inspection. Eine Preview steht für Interessierte ab sofort zum Test bereit.

Ebay auf Tablet (Bild: Ebay)

Privates Verkaufen bei Ebay wird wieder einmal teurer

Die vom Verkäufer angegebenen Kosten für Verpackung und Versand werden ab 6. Mai auf die zehnprozentige Verkaufsprovision angerechnet. Diese wird wie bisher auch nur dann fällig, wenn der angebotene Artikel tatsächlich verkauft wird. Ebay hebt außerdem die Gebühren für die Zusatzoptionen Startzeitplanung und für das Einstellen von Angeboten mit nicht öffentlicher Bieter- oder Käuferliste an.

Microsoft Logo (Bild: Microsoft)

Windows Server 2016: Die zweite Technical Preview ist da

Sie bringt unter anderem einen Nano-Server-Modus, unterstützt aber noch keine virtualisierten Container. Diese Möglichkeit soll erst bei einer weiteren Testversion im Sommer zur Verfügung stehen. Die zweite Vorschau auf System Center 2016 hat Microsoft für kommende Woche in Aussicht gestellt.

Freedome für Mac OS (Bild: F-Secure)

F-Secure macht Datenschutz-App Freedome für Mac OS verfügbar

Die VPN-App richtet sich an Mac-Nutzer, die regelmäßig an öffentlichen Orten ins Internet gehen. Ihnen verspricht der Anbieter zu bessere Kontrolle über die Online-Privatsphäre. Dazu zählt der Schutz vor Tracking und Abfangen von Datenpakten im WLAN ebenso wie die Möglichkeit, Geo-Blocking aufzuheben oder Schnüffel- und Malware-Sites zu blockieren.

Microsoft Office Logo (Bild: Microsoft)

Office 2016: Öffentliche Preview ist zum Download bereit

Die zweite Vorabvariante der Software läuft auf Windows 7, 8 und 10. Sie kann nicht parallel zu Office 2013 eingesetzt werden. Mit der finalen Version der Softwaresuite kann im Herbst 2015 gerechnet werden. Die Zahl der neuen Funktionen ist überschaubar, Microsoft hat vor allem die Cloud-Anbeindung verbessert.

Deutsche Telekom Logo (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom-Aktion: Telefon- und Webkonferenzen 14 Tage kostenlos testen

Die Telekom nimmt “die aktuelle Verkehrslage” durch den Lokführerstreik zum Anlass, um Geschäftsreisenden und Pendlern die Vorteile ihres Angebots vor Augen zu führen. Regulär kostet die “Business-Konferenz” 10,5 Cent pro Minute und Teilnehmer aus dem deutschen Fest- oder Mobilfunknetz, ein Webmeeting gibt es ab 1,99 Euro pro Sitzung und Teilnehmer.