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Qimonda: Nach acht Jahren Insolvenzverfahren wird jetzt gezahlt

Insgesamt erhalten 6376 Gläubiger, davon 5611 Arbeitnehmer, knapp über 73 Millionen Euro. Für einen Teil entspricht das im Zuge einer ersten Abschlagsverteilung 25 Prozent ihrer Insolvenzforderungen. Mit Infineon wurde zudem Einvernehmen in Bezug auf die Ansprüche von Altgläubigern erzielt, die nahezu alle Außenstände bekommen.

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Microsoft bestätigt umfangreiche Stellenstreichungen

Über die genaue Anzahl der wegfallenden Stellen und darüber, welche Bereiche davon betroffen sind, gibt es jedoch noch widersprüchliche Angaben. Einem MIcrosoft-Sprecher zufolge sind “mehrere Tausend” Personen betroffenen. Einem Bericht von CNBC über 3000 Entlassungen widerspricht das Unternehmen jedoch.

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OVH nimmt erstes Rechenzentrum in Deutschland in Betrieb

Es steht in Limburg, rund 100 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main. Das französische Unternehmen bietet Kunden zur Eröffnung reduzierte Testkonditionen an. Das deutsche Rechenzentrum ist Teil einer umfassenden, aggressiven internationalen Expansion.

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Microsoft ergänzt Office 365 um Workplace Analytics

Das Werkzeug steht Kunden mit einem Enterprise-Abonnement von Office 365 zur Verfügung. Es analysiert metadeten der Office-365-Nutzung und erlaubt dadurch Rückschlüsse auf die Arbeitsweise. Ob die Nutzung mit deutschem Arbeitsrecht vereinbar ist, ist trotz einiger Datenschutzfunktionen noch unklar.

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Qwant durchsucht das Web jetzt auch auf Deutsch

Erste Gehversuche hat das französische Unternehmen, an dem seit 2014 auch Axel Springer Digital Ventures beteiligt ist, hierzulande bereits 2013 gemacht. Jetzt will es mit Schutz der Privatsphäre, No-Cookie-Politik und verschlüsselten IP-Adressen Anwender in der Breite überzeugen. Dazu stehen auch eine Mobilversion und Browser-Add-ons zur Verfügung.

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Ivanti kauft RES Software

Das soeben erst aus Landesk und Heat Software hervorgegangene Unternehmen will sich damit in den Bereichen Automatisierung von Arbeitsumgebungen und Identity Provisioning stärken. Insbesondere die Möglichkeit, Identitäten über physische, virtuelle und Cloud-Umgebungen hinweg einheitlich zu verwalten, hatte ihm noch gefehlt.